Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Baumarten für die Zukunft: Die Baumartenmischungstabelle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/baumarten-fuer-die-zukunft-die-baumartenmischungstabelle

Eine vielfältige Mischung von Baum- und Straucharten ist die Grundlage für einen klimastabilen Wald. In die bestehenden Empfehlungen der Baumartenmischungstabelle (BMT) für Waldbesitzende hat das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) neue Erkenntnisse eingearbeitet. Neu in der Baumartenliste sind nun 13 eher exotische Arten von der Atlas-Zeder bis zur Zerr-Eiche. Eine Beimischung dieser Arten darf außerhalb von Schutzgebieten auch auf geförderten Waldumbauflächen mit insgesamt bis zu 20 % erfolgen. Damit erhalten Forstbetriebe und Waldbesitzende Rechtssicherheit hinsichtlich der Einhaltung von Förderbestimmungen.
Die baumartbezogene Bewertung der vier standortbezogenen Kriterien:  Konkurrenzfähigkeit

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SUPERB: Neues Green-Deal Projekt will die Restaurierung von Wäldern und deren Ökosystemleistungen im Klimawandel europaweit verbessern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/green-deal-projekt-superb

Wissenschaft und Praxis aus ganz Europa schließen sich unter der Leitung des Europäischen Forstinstituts zusammen, um die langfristige Entwicklung von Biodiversität und Ökosystemleistungen unserer Wälder sicherzustellen. Das österreichische Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) bringt hierbei seine Expertise im Bereich Waldbau, Genetik und Naturschutz bei Verjüngungs- und Aufforstungsmaßnahmen ein.
Umfeld geschaffen werden, das einen Wandel unterstützen kann.“ In den nächsten vier

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Einheimische Waldvögel: Der Kleinspecht *(Dryobates minor)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-kleinspecht

Verglichen mit seinen grösseren und lauteren Vettern ist der Kleinspecht eine unauffällige Art. Der kleinste europäische Specht hat nur etwa die Grösse eines Sperlings. Gerne haust er in Auenlandschaften, am Rand von anderen Feuchtgebieten oder in Parks.
Alle übrigen Spechte und fast alle anderen Vogelarten haben deren vier.

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Innovative Fangmethoden zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/innovative-fangmethoden-zur-bekaempfung-der-afrikanischen-schweinepest

Zur Eindämmung der Afrikanische Schweinepest (ASP) hat ein neuartiges Netzfangsystem in Brandenburg Einzug gehalten. Diese innovative Methode ermöglicht einen tierschutzgerechten Fang von Schwarzwild und stellt ein wichtiges Werkzeug in der ASP-Bekämpfung dar. Was macht die Tierseuche so hartnäckig und wie kann sie durch umsichtige Maßnahmen erfolgreich bekämpft werden?
Die vier Säulen der ASP-Bekämpfung beim Schwarzwild Früherkennung – Beprobung erlegter

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Novelle des Forstlichen Vermehrungsgutgesetzes und der zugehörigen Verordnung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/recht-und-gesetze/novelle-vermehrungsgutgesetz

In Österreich wurden 2009 und 2012 das forstliche Vermehrungsgutgesetz und die dazugehörige Verordnung novelliert. So wurde zum Beispiel das Bundesamt für Wald Behörde 1. Instanz. Neu hinzu kommt der Ernteunternehmer, der von der Landesforstdirektion (LFD) registriert wird.
Dies gilt jetzt für alle vier Kategorien.

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