Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Lernpsychologie in der Waldpädagogik – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/lernpsychologie-in-der-waldpaedagogik

Fundierte Waldpädagogik braucht ein lernpsychologisches Fundament. Die sozial-kognitive Lerntheorie bietet mit einer Fülle an Forschungserkenntnissen einen Schatz, den man für die Waldpädagogik heben kann. Selbstwirksamkeit und Modell-Lernen sind dabei zentrale Ansatzpunkte.
Bandura unterscheidet vier Schritte, die den Weg vom Lernen bis zum gezeigten Verhalten

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Herkunftsversuche mit Vogelkirsche im Osten Österreichs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftsversuch-vogelkirsche

Seit über zehn Jahren untersucht das Institut für Genetik des BFW im östlichen Niederösterreich Wuchs- und Resistenzverhalten der Vogelkirsche. Von zehn Herkünften wurden BHD- und Höhenwachstum, die Stammformentwicklung, das Anwuchsverhalten und das Auftreten von Gummifluss aufgenommen.
Pflanzen mit Symptomen des Gummifluss Neue Vogelkirschenversuchsserie des BFW in vier

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Schälschäden durch den Siebenschläfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/schaeden-durch-siebenschlaefer

Hin und wieder kommt es in Laubholzbeständen zu teilweise starken Rindenschäden grösseren Ausmasses. Häufig sind die Rindenschälungen auf den geschützten Siebenschläfer zurückzuführen. Wie leben diese putzigen Tierchen? Und (wie) kann man ihr Frassbild von jenem anderer Nager unterscheiden?
Alle vier Arten können die Rinde von Bäumen benagen; die bedeutendsten Schäden verursacht

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Standortheimische Baumarten in Nordwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/standortheimische-baumarten-in-nordwestdeutschland

Standortheimische Baumarten sollen sowohl bei der natürlichen als auch mit der künstlichen Verjüngung vorrangig gefördert werden. Die Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) erarbeitete kommentierte und aktualisierte Listen der standortheimischen Baumarten für die in ihrem Zuständigkeitsgebiet liegenden Länder Niedersachen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Schleswig-Holstein.
Vor diesem Hintergrund bestand der Bedarf, für die vier Trägerländer der Nordwestdeutschen

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Die Bedeutung von Baumartenzusammensetzung und der Waldstruktur für die Erholungsnutzung – eine Fallstudie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/bedeutung-von-baumartenzusammensetzung-und-der-waldstruktur-fuer-die-erholungsnutzung

Der Erholungs- und Landschaftstourismus im Wald hat in Österreich an Attraktivität gewonnen. Ästhetisch ansprechende, anpassungsfähige und funktionale Wälder und Landschaften ziehen zunehmend Touristinnen und Touristen sowie Erholungssuchende an. Am Fallbeispiel der Region Murau in der Steiermark, Österreich, wird gezeigt, welche Rolle die Baumartenzusammensetzung und die Waldstruktur spielt.
Präferenz des Waldbildes In dieser Studie wurden vier Bilder mit unterschiedlichen

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Die Anlage von Blühflächen mit gebietseigenem Saatgut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-anlage-von-bluehflaechen-mit-gebietseigenem-saatgut

Von 2018 bis 2024 wurde das Insektenschutz-Projekt InsHabNet, das bisher größte Drittmittelprojekt des Forstlichen Versuchswesens der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern, durchgeführt. Es kombinierte ein entomologisches Erfassungsprogramm mit Umsetzungsmaßnahmen, um neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensraumsituation von Insekten in Wäldern zu gewinnen.
Auf jeder Untersuchungsfläche wurden im Schnitt vier Aufnahmeflächen angelegt.

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Nordischer Fichtenborkenkäfer auch in Bayern weitverbreitet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/duplicatus-auch-in-bayern

Als Folge des Klimawandels gewinnen auch bisher harmlose Schadinsekten an Bedeutung. Der Nordische Fichtenborkenkäfer galt in Bayern als ausgestorben oder verschollen. Neue Untersuchungen zeigen aber, dass die Art hier weitverbreitet ist.
Abb. 3: Nordischer Fichtenborkenkäfer (Ips duplicatus), Deckenabsturz mit vier Zähnen

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Die Tannen-Rindennekrose: Eine ernste Gefahr für die Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/die-tannen-rindennekrose

Alleiniger Befall von Weißtannen mit Stammläusen bleibt für Bestände meist ungefährlich. Treten aber Sekundärschädlinge auf, wird es für die Tanne bedrohlich: Wie entsteht die Komplexkrankheit Tannen-Rindennekrose und was tut man dagegen?
Zusätzlich wurden in vier Gebieten je fünf Bäume in einem Gradienten von "vital"

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