Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Charakterisierung und Erhaltung des Traubeneichen-Vorkommens "Urwald Weißwasser" im Vorfeld des Braunkohlentagebaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/samenplantagen-erhalten-altes-eichen-vorkommen

Das älteste Traubeneichen-Vorkommen der Lausitz muss dem Braunkohlen-Tagebau weichen. Die detailierte Beschreibung der Population und der Aufbau von Samenplantagen dienen der Erhaltung dieser wertvollen genetischen Ressource.
Ausfall auf der Traubeneichen-Erhaltungssamenplantage betrug in den ersten drei bis vier

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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Kottenforst im Zuge der Trockenheit und der Käferkalamität der darauffolgenden vier

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Die Libanonzeder – dürretolerante Baumart für trockene Standorte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/die-libanonzeder-duerretolerante-baumart-fuer-trockene-standorte

Nach den letzten Trockensommern sucht die Forstpraxis nach möglichen alternativen Baumarten zur Fichte. Zudem wird es immer schwieriger, neue Kulturen erfolgreich zu etablieren. Vor allem stellt sich die Frage, mit welchen Baumarten und Herkünften gepflanzt werden soll. Die Libanonzeder könnte ein Teil der Lösung sein.
Im Frühjahr 2020 wurden im Rahmen des CorCed-Projekts vier Zedern-Herkunftsversuche

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Kurzportrait Zerreiche (Quercus cerris L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-zerreiche-quercus-cerris

Die in Südeuropa und Kleinasien heimische Zerreiche ist eine trockenheitstolerante Halbschattenbaumart mit einem breiten Bodenspektrum. Die Zerreiche kann gut in bestehende Ökosysteme integriert werden. Ihre Prognose im Klimawandel ist sehr positiv.
Dann ist unter guten Bedingungen alle zwei bis vier Jahre eine Vollmast möglich.

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Mikroklima in handelsüblichen und biologisch abbaubaren Wuchshüllen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/mikroklima-in-handelsueblichen-und-biologisch-abbaubaren-wuchshuellen

Für die Aufforstung von Störungsflächen kommen überwiegend Wuchshüllen aus Polypropylen zum Einsatz, welche nicht immer zurückgebaut werden und somit Mikroplastik in Waldökosysteme eintragen können. Zur Überprüfung der Eignung neuer biologisch abbaubarer Wuchshüllen wurden über zwei Vegetationsperioden hinweg die mikroklimatischen Bedingungen innerhalb von sechs Wuchshüllentypen aufgezeichnet und mit den Zuwachsraten einer Licht- und Schattenbaumart verglichen.
Bei vier der sechs Wuchshüllentypen (H, PLA, PP1, PP2; vgl.

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Waldinventuren aus dem Flugzeug – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/flugzeug-waldinventuren

Flugzeuggetragene Laserscanner werden in der Zukunft die Verfahren der Waldinventuren revolutionieren. Sie sparen nicht nur Personalkosten sondern erfassen im Vergleich zu herkömmlichen Stichprobenverfahren auch die ganze Waldfläche.
Dafür wurden im Nationalpark Bayerischer Wald vier insgesamt 3.000 ha große Untersuchungsgebiete

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Quecksilberbestimmungen in Jahresringen mit der Quadranten-Methode – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/luftverunreinigung/quecksilberbestimmungen-in-jahresringen

In den letzten beiden Jahren wurde am BFW eine Methode entwickelt, mit der Quecksilberkonzentrationen in Jahresringen von Stammscheiben über Zeiträume von bis zu Jahrhunderten zurückverfolgt werden können.
Durch die Beprobung der einzelnen Jahrgänge in jeweils vier verschiedenen Quadranten

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Der Waldboden – ein optimaler Filter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/waldboden-ein-optimaler-filter

Grundwasser aus bewaldeten Einzugsgebieten ist in der Regel so rein, dass es sich ohne Aufbereitung als Trinkwasser nutzen lässt. Um die hohe Qualität dieses Lebensmittels langfristig zu sichern, muss der Trinkwasserschutz in der Umgebung der Fassungen Vorrang vor allen anderen Waldnutzungen erhalten.
Den Rest besorgt die Natur: Während der Passage durch den Boden und die drei bis vier

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