Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Genetische Vielfalt bei Eichen-Saatgut: Empfehlungen für die Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/genetische-vielfalt-bei-eichensaatgut

Genetische Vielfalt ist Grundvoraussetzung dafür, dass sich Arten an sich ändernde klimatische Bedingungen anpassen und gegenüber extremen Umweltereignissen widerstandsfähig sind. Bei der künstlichen Verjüngung sollte deshalb genetisch vielfältiges Vermehrungsgut verwendet werden. Doch wie lässt sich die Samenernte diesbezüglich optimieren?
Die beiden Bestände teilten wir in fünf respektive vier verschiedene Sektoren (Waldabschnitte

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Baumhasel – Saatgut und Vermehrung im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/baumhasel-saatgut-und-vermehrung-im-fokus

Der Klimawandel stellt viele Waldbesitzer vor große Herausforderungen. Eine Baumart, die als eine mögliche und wertvolle Alternative diskutiert wird, ist die Baumhasel. Erkenntnisse zu Herkünften und zur Vermehrung hat das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) zusammengestellt.
Foto: Klaus Stangl Dabei wurden vier Arbeitsschwerpunkte definiert: Aufbau von

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Biologische Vielfalt Holz zersetzender Pilze in Naturwaldzellen des Sauerlandes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/holz-zersetzende-pilze

Seit 1990 werden in nordrhein-westfälischen Naturwaldzellen pilzfloristisch-soziologische Bestandsaufnahmen Holz zersetzender Pilze durchgeführt. 2008 erfolgte eine Erfassung der vorrangig am Holzabbau beteiligten Pilzarten.
dagegen nur sehr wenige Holzpilze registriert, an Feinstreu waren es immerhin noch vier

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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Kottenforst im Zuge der Trockenheit und der Käferkalamität der darauffolgenden vier

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Eine gefährliche Schönheit mit giftigen Haaren – der Riesenbärenklau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/bekaempfungstipps-riesenbaerenklau

Der Riesenbärenklau ist eine der bekanntesten eingewanderten Problempflanzen. Dennoch wirft seine Bekämpfung Probleme auf. Um diese zu lösen gibt der Landesbund für Vogelschutz einige Tips aus eigener Erfahrung.
) gehört zu den auffälligsten Neophyten: eine riesige weiße Doldenblüte, bis zu vier

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40 Jahre Forstliches Umweltmonitoring – Die Bedeutung der Waldzustandserhebung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/forstliches-umweltmonitoring

Unsere Wälder werden kontinuierlich wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse des Forstlichen Umweltmonitorings dienen als Entscheidungshilfen für die forstliche Praxis und die fachliche Beratung der Politik. Wie erfolgt die Aufnahme der Daten? Eine Übersicht am Beispiel der jährlichen Waldzustandserhebung an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA).
In den vergangenen Dürrejahren (seit 2018) hat sich der Waldzustand aller vier Hauptbaumarten

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Methoden des Risikomanagements – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/risikobewertung

Neben der Identifikation betrieblicher Risiken ist insbesondere deren Bewertung entscheidend. Die strukturierte Risikobewertung ermöglicht es der Betriebsleitung, eine Priorisierung der akut zielgefährdenden Risikotreiber zu erstellen und dadurch einen möglichst effizienten Einsatz der knappen Kapazitäten zu organisieren.
Krisenmanagement Der idealtypische Ablauf des Risikomanagementzyklus sieht folgende vier

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Der kleine Unterschied macht’s – Klonprüfung zur Trockenstresstoleranz von Robinien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/toleranz-bei-trockenstress

Der kleine Unterschied macht?s. Robinien reagieren im Gefäßversuch und dem Versuchsfeld sehr schnell auf Trockenheit. Regionale Herkünfte zeigen dabei signifikant unterschiedliche biochemische Veränderungen in den Blättern.
Das ökophysiologische Screening und die Ertragsschätzung erfolgt an vier ausgewählten

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