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„Am wichtigsten ist das gegenseitige Vertrauen“ – Interview mit Guide Jeremias Wilke | Team Deutschland Paralympics

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Jeremias Wilke begann zunächst als Guide von Luisa Grube, bevor er vor circa zwei Jahren anfing, mit dem sehbehinderten Alexander Rauen zu fahren. Gemeinsam nahm das Duo im Para Ski alpin an Weltcups, den University Games und im letzten Jahr auch erstmals an einer WM teil. Im Interview spricht er über Highlights und schwierige Phasen der bisherigen Karriere, Ziele für die Paralympics und warum er im Rennen „Wendy“ anstatt „Haarnadel“ sagt.
realistischere Ziel ist daher Erfahrungen zu sammeln und unser bestes geben, um dann in vier

Para Snowboard-WM: Als Einzelkämpfer auf großer Reise | Team Deutschland Paralympics

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Christian Schmiedt vertritt die deutschen Farben bei den Para Snowboard-Weltmeisterschaften im kanadischen Big White. Vom 5. bis 9. März will der 36-jährige Baden-Württemberger erst im Banked Slalom und dann im Snowboard Cross an seine guten Weltcup-Platzierungen anknüpfen. Als Einzelkämpfer hofft Schmiedt auf seine zweite Paralympics-Teilnahme in einem Jahr in Italien – und darauf, dass die deutsche Nationalmannschaft künftig nicht nur aus ihm besteht.
und mit meiner Entwicklung“, berichtet der 36-Jährige, der eine Dysmelie an allen vier

Para Tischtennis-Team landet in Spanien viermal auf dem Podium | Team Deutschland Paralympics

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Fünf deutsche Para Tischtennisspielerinnen und -spieler sind bei den Costa Brava-Spanish-Open angetreten und landeten dabei viermal auf dem Podium. Stephanie Grebe belegte in Platja d’Aro bei ihrem ersten Weltranglistenturnier des Jahres den ersten Platz im Einzel und sicherte sich gemeinsam mit Juliane Wolf den dritten Rang im Doppel. Diesen Platz holte Wolf auch im Einzel. Benedikt Müller durfte sich sogar über Platz Zwei freuen.
Im Halbfinale wurden sie dann allerdings in vier Sätzen von Yue Ching Wong aus Hongkong

Para Rudern: Drei Podestplatzierungen in Polen | Team Deutschland Paralympics

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Im polnischen Poznan zeigten die deutschen Para Ruder*innen starke Leistungen. Der Weltcup, bei dem sowohl Sportler*innen mit als auch ohne Behinderung in ihren Klassen starteten, hatte es in sich – aber trotz des Windes und der Hitze wussten die Athlet*innen zu überzeugen. Am Ende standen drei Podiumsplatzierungen für das deutsche Team zu Buche.
zu erwarten absetzen konnte, reihten sich die Deutschen zunächst auf den Plätzen vier

Ski alpin: Generalprobe auf paralympischen Pisten | Team Deutschland Paralympics

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Rund ein Jahr vor der Eröffnungsfeier der Paralympischen Winterspiele in PyeongChang testet die deutsche Nationalmannschaft Ski alpin die Bedingungen vor Ort. Nach dem erfolgreichen Weltcup im japanischen Hakuba ging es für Anna Schaffelhuber und Co. weiter nach Südkorea. Nicht nur für die Athletinnen und Athleten, sondern auch für Bundestrainer Justus Wolf und das Betreuerteam ist es wichtig, einen südkoreanischen Vorgeschmack zu bekommen.
zweiten Durchgangs im Riesenslalom mit Laufbestzeit verpasste Georg Kreiter mit Platz vier

Tokio-Ticket für den Weltranglistenersten | Team Deutschland Paralympics

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Mehr als 600 Athletinnen und Athleten, Trainer und Betreuer haben vom 1. bis 7. Juli in Fort Wayne (USA) am Qualifikationsturnier des Weltverbands für Sportler mit Sehbehinderung (IBSA) teilgenommen. Im Fokus dabei: die begehrten Tickets für die Paralympics 2020 in Tokio. Eines davon hat Nikolai Kornhaß sicher. Der 26-jährige Judoka gewann nicht nur das Turnier in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm souverän, sondern ist darüber hinaus derzeit Weltranglistenerster. Auch Nachwuchsathlet Daniel Goral überzeugte mit einem fünften Platz in der Klasse bis 90 Kilogramm und hält sich damit alle Chancen für die Tokio-Qualifikation offen.
Dennoch wird auch er bei den kommenden vier Qualifikationsturnieren weiterhin die

Erfolg vor Traumkulisse | Team Deutschland Paralympics

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Beim Weltcup-Sprint von Dresden, der erstmalig in den FIS Weltcup integriert war, haben Nico Messinger vom Ring der Körperbehinderten Freiburg und sein Guide Robin Wunderle den dritten Platz belegt. Marco Maier und Clara Klug mit Guide Martin Härtl zeigten ebenfalls starke Leistungen vor traumhafter Kulisse und verpassten das Podium nur knapp.
Das Team Klug/Härtl landete am Ende wie Maier auf Rang vier.

Drei WM-Medaillen für die deutschen Para Kanutinnen | Team Deutschland Paralympics

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Am letzten Wettkampftag der Para Kanu-WM im kanadischen Halifax hat Felicia Laberer die insgesamt dritte Medaille für das deutsche Team gewonnen. Nach einem spannenden Rennen in der Startklasse KL3 und mit nur 44 Hundertstelsekunden Rückstand auf Platz eins überquerte Laberer als Dritte die Ziellinie und sicherte sich mit Bronze ihre erste WM-Medaille. Lillemor Köper und Esther Bode fuhren bereits am ersten Wettkampftag zu Gold und Bronze in der nicht-paralympischen Klasse VL1.
vorher im Rennen passiert“, berichtete Edina Müller (Hamburger KC) nachdem sie Platz vier