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Auf den Inhalt kommt es an! | oeko.de

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Mit E-Cards aus dem Öko-Institut Grüße verschicken und Mitglieder werben Mit einem neuen Service geht das Öko-Institut heute an den Start. Ab sofort stehen auf der Homepage drei Karten zur Verfügung, die alle User per E-Mail verschicken können. Zur Auswahl stehen drei Motive mit den Titeln: Auf den Inhalt kommt es an! Erinnerst Du Dich noch an damals? Der Klimawandel betrifft alle! Wer sich für die E-Cards interessiert, kann sich die Karten unter www.oeko.de/ecards ansehen und am besten gleich eine Karte an Freunde oder Bekannte verschicken. Hintergrund der Aktion: Das Öko-Institut hat im vergangenen Jahr die Mitgliederkampagne500plus gestartet, um 500 neue Mitglieder zu gewinnen. Auch die elektronischen Karten gehören zu der Werbeaktion, um mehr Menschen auf das Institut aufmerksam zu machen. Jedes Mitglied sorgt mit seinem Förderbeitrag dafür, dass die Forschung im Öko-Institut finanziell unabhängig bleibt. Denn für strategisch und gesellschaftlich wichtige Projekte, für die es sonst keine Aufträge gibt, benötigt das Öko-Institut die Hilfe von vielen Unterstützern. Interesse, Mitglied zu werden? Mehr Informationen gibt es unter www.oeko.de/mitmachen.
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Ein Berufsleben zwischen Wissenschaft und Praxis | oeko.de

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Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Bettina Brohmann verlässt nach über 40 Jahren das Öko-Institut. Ein Rückblick auf ihr Berufsleben zeigt viele der umweltpolitischen Themen der letzten Jahrzehnte.
Denn seit vier Jahrzehnten arbeitet sie, die eigentlich aus der feministischen Forschung

Kann die Umwelt in Peking von den Olympischen Spielen profitieren? | oeko.de

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UNEP-Umweltbericht zieht Bilanz / Öko-Instituts-Experte Christian Hochfeld gehört zu den Autoren Wie grün war die Sommer-Olympiade 2008 in Peking? Kann die Umwelt langfristig davon profitieren? Was lässt sich daraus für zukünftige Sport-Events lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der unabhängige Umweltbericht, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gestern über die olympischen Sommerspiele 2008 herausgegeben hat. Fünf internationale Experten, darunter auch Christian Hochfeld vom Öko-Institut, haben sich die Umweltbilanz unter anderem in den Bereichen Luftqualität, Verkehr, Energie, Wasser, Abfall und Klimaschutz angesehen. Ihr Fazit: Viele Umweltmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt und haben deutliche Verbesserungen für die chinesische Hauptstadt gebracht, die weltweit zu den Städten mit den größten Umweltproblemen zählt. Insbesondere die Luftqualität konnte zwischenzeitlich deutlich verbessert werden. Eine große Herausforderung besteht nun darin, das Erreichte langfristig als „grünes Erbe“ zu sichern und die Umweltsituation weiter zu verbessern. Hier können Sie Bericht kostenlos herunterladen (7MB).
Der öffentliche Nahverkehr hat sich erheblich verbessert: So sind vier neue Metro-Linien

Kann die Umwelt in Peking von den Olympischen Spielen profitieren? | oeko.de

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UNEP-Umweltbericht zieht Bilanz / Öko-Instituts-Experte Christian Hochfeld gehört zu den Autoren Wie grün war die Sommer-Olympiade 2008 in Peking? Kann die Umwelt langfristig davon profitieren? Was lässt sich daraus für zukünftige Sport-Events lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der unabhängige Umweltbericht, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gestern über die olympischen Sommerspiele 2008 herausgegeben hat. Fünf internationale Experten, darunter auch Christian Hochfeld vom Öko-Institut, haben sich die Umweltbilanz unter anderem in den Bereichen Luftqualität, Verkehr, Energie, Wasser, Abfall und Klimaschutz angesehen. Ihr Fazit: Viele Umweltmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt und haben deutliche Verbesserungen für die chinesische Hauptstadt gebracht, die weltweit zu den Städten mit den größten Umweltproblemen zählt. Insbesondere die Luftqualität konnte zwischenzeitlich deutlich verbessert werden. Eine große Herausforderung besteht nun darin, das Erreichte langfristig als „grünes Erbe“ zu sichern und die Umweltsituation weiter zu verbessern. Hier können Sie Bericht kostenlos herunterladen (7MB).
Der öffentliche Nahverkehr hat sich erheblich verbessert: So sind vier neue Metro-Linien

Krisenfest, sozial und umweltgerecht | oeko.de

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Momentan ist Suffizienz meist eine individuelle Entscheidung und politische Rahmenbedingungen stehen oft konträr statt fördernd zur Seite. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass suffizientes Verhalten von allein oder durch geänderte Präferenzen und Lifestyle-Trends zum Mainstream wird. Denn wenn z.B. kein Bus fährt, können Reisende ihn auch nicht nutzen. Suffizientes Handeln muss also durch geeignete Politikinstrumente zur naheliegendsten Option werden.
Wir haben für vier Sektoren zentrale Herausforderungen, mögliche Zukunftsbilder und