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Rascher Atomausstieg geht ohne Stromlücke und Preisexplosion | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/rascher-atomausstieg-geht-ohne-stromluecke-und-preisexplosion/

WWF und Öko-Institut-Analyse: komplettes Abschalten aller AKW bis 2020 ohne Abstriche beim Klimaschutz möglich Ein zügiger Ausstieg aus der Kernenergie bietet Chancen für Fortschritte im Klimaschutz, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden oder die Portemonnaies der Bürger übermäßig zu strapazieren. Zu dieser Einschätzung kommen WWF und Öko-Institut aufgrund einer Analyse des Strommarktes. Link zur Kurzstudie „Schneller Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland“>>
Zehn Kernkraftwerke können sofort abgeschaltet werden, vier Kraftwerke bis 2013 und

Wie nachhaltig sind digitale Plattformen für Lebensmittel und Mobilität? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/wie-nachhaltig-sind-digitale-plattformen-fuer-lebensmittel-und-mobilitaet/

Digitale Plattformen können Lösungen für Nachhaltigkeitsherausforderungen bieten. So erleichtern sie den Zugang zu nachhaltigen Lebensmitteln und zu Mobilität jenseits des eigenen Autos. Sie bieten alternative Absatzwege und Planungssicherheit für kleine Erzeugerinnen und Erzeuger von Nahrungsmit-teln. Ländliche Regionen werden durch flexible und bedarfsgerechte Mobili-tätsdienste attraktiver. Besonders nachhaltig – sowohl sozial als auch ökolo-gisch – sind dabei solche Plattformen, die regional eingebettet sind.
Plattformen erleichtern Vertrieb regionaler Lebensmittel Die Studie analysiert vier

Eine Reise vom Öko-Institut nach Australien | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/a-journey-from-oeko-institut-to-australia-eine-reise-vom-oeko-institut-nach-australien-eng-deu/

Graham Anderson hat bis Sommer 2019 als Wissenschaftler am Öko-Institut in Berlin gearbeitet. Seine Rückreise in die Heimat Australien wollte er so nachhaltig wie möglich gestalten und entschied sich für den Zug und gegen das Flugzeug. Wie diese Reise (vor der Corona-Pandemie!) fast gelang, schreibt er in seinem Reisebericht.
Von Moskau bis zum Baikal-See waren es vier Tage Zugfahrt.

CO2 im Wal | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/co2-im-wal/

Seegraswiesen binden ihn, Mangrovenwälder ebenso. Marine Ökosysteme speichern große Mengen Kohlenstoff. Und sogar in Walen ist jede Menge CO2 gebunden. Warum das so ist, weiß Manuel Marinelli. Der Meeresbiologe hat die NGO „Project Manaia“ gegründet – diese kartiert und renaturiert unter anderem Seegraswiesen im Mittelmeer.
Seegraswiesen mit 700 so genannten „Shoots“ pro Quadratmeter, also Büscheln, aus denen vier