Dein Suchergebnis zum Thema: vier

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/kein-gentech-lachs-mehr-zu-weihnachten-aquabounty-ist-pleite

Mehr als 30 Jahre lang hatte das US-Unternehmen AquaBounty Technologies Inc. erfolglos versucht, seinen schnellwachsenden Gentech-Lachs auf den Markt zu bringen. Nun hat die Firma ihre letzte Anlage geschlossen, ihre Aktien sind nahezu wertlos. Dennoch ist Zuchtlachs auf dem Weihnachtsteller nicht unbedingt gentechnikfrei. Norwegen hat gentechnisch verändertes Rapsöl als Lachsfutter zugelassen.
Dieser dümpelt seit Monaten bei etwa vier Dollar je Aktie, die Anfang 2021 noch mehr

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/60000-menschen-verlangen-wahlfreiheit-bei-gentechnik

UPDATE +++ Der Umweltausschuss des Europaparlaments (EP) hat heute mit 67 zu 14 Stimmen ermöglicht, dass Anfang Mai der Trilog mit Europäischem Rat und EU-Kommission über neue Regeln für Pflanzen aus neuen gentechnischen Verfahren beginnen kann. Doch die Proteste halten an. So hat die Aktion „Kein Freiflug für Gentechnik“ vergangene Woche 60.000 Unterschriften im Büro des EP-Abgeordneten Manfred Weber (CSU) abgegeben. Er hatte 2024 gegen den Regelungsvorschlag seiner EVP-Fraktion gestimmt.
Die anderen vier CSU-Europaabgeordneten fehlten, darunter Angelika Niebler.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/analysten-210-millionen-hektar-gentechnikaecker-weltweit

Das britische Analyseunternehmen AgbioInvestor hat für 2024 neue Zahlen zu den Anbauflächen von mit klassischer Gentechnik veränderten Pflanzen vorgelegt. Demnach wuchsen im vergangenen Jahr in 28 Ländern insgesamt neun verschiedene gv-Pflanzenarten auf 209,8 Millionen Hektar. Zuletzt hatte die Lobbyorganisation ISAAA für 2019 eine Fläche von 190,4 Millionen Hektar gemeldet.
wie vor gilt auch: 99 Prozent der gesamten gv-Fläche weltweit entfallen auf nur vier

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/eu-staaten-trilog-ueber-gentechnikregeln-kann-beginnen

Der Vorschlag Polens, wie die geltenden Regeln für gentechnisch veränderte Pflanzen künftig aufgeweicht werden könnten, habe unter den 27 EU-Mitgliedstaaten gestern die nötige qualifizierte Mehrheit gefunden, teilte die polnische Ratspräsidentschaft mit. Belgien hat aber Vorbehalte erklärt, auch Deutschland fordert Nachbesserungen. Dem Vernehmen nach sollen Ende April Gespräche mit Europäischem Parlament und EU-Kommission starten, um im Trilog einen Kompromiss zwischen den drei divergierenden Regelungsentwürfen zu finden.
diese 19 EU-Staaten knapp 69 Prozent der EU-Bevölkerung und liegen damit knapp vier

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