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LeMO Kapitel: Internationale Entwicklungen

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Der Bürgerkrieg in Vietnam ist in den 1960er Jahren Schauplatz des Ost-West-Konflikts. Gegen das militärische Eingreifen der USA in den Krieg demonstrieren in den westlichen Industriestaaten Protestbewegungen. Trotz nationaler Unterschiede verstehen sie sich als Teil einer weltweiten Bewegung. Internationale Auswirkungen haben auch die Niederschlagung des „Prager Frühlings“ in der Tschechoslowakei im August 1968 durch die Sowjetunion sowie die terroristische Geiselnahme während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München.
Passierscheinabkommen Deutsch-deutsche Gespräche Moskau, Warschau, Prag Transitabkommen Vier-Mächte-Abkommen

LeMO Kapitel: Europäische Währung

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Im Maastrichter Vertrag verabreden die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) die Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion, die stufenweise eingeführt wird. Die gemeinsame Währung soll innerhalb der EU Krieg unmöglich machen, sie soll zudem der EU weltwirtschaftliches Gewicht verleihen, die Menschen in Europa enger verbinden und ihnen Vorteile im Alltag bringen. Die EU-Staats- und Regierungschefs beschließen 1995 „Euro“ als Namen der künftigen Gemeinschaftswährung. Der Euro löst Anfang 1999 in elf Mitgliedsstaaten die nationalen Währungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr ab. Die Einführung des Euro-Bargeldes folgt 2002.
Staatssicherheit Freie Volkskammerwahl Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion Zwei-plus-Vier-Vertrag

LeMO Kapitel: Einigungsvertrag

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Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) vereinbaren am 31. August 1990 im Einigungsvertrag den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes. Nach der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion besiegeln sie die staatliche Einheit Deutschlands mit dem Einigungsvertrag. Er tritt am 3. Oktober 1990 in Kraft. Deutschland ist nach über vierzig Jahren der Teilung geeint.
Staatssicherheit Freie Volkskammerwahl Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion Zwei-plus-Vier-Vertrag

LeMO Kapitel: Freie Volkskammerwahl

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Die Wahl zur Volkskammer der DDR am 18. März 1990 ist der erste Urnengang unter demokratischen Bedingungen. Sie ist zunächst für den 6. Mai 1990 geplant, aber aufgrund der schlechten wirtschaftlichen und politischen Lage beschließt der „Runde Tisch“, die Wahl vorzuverlegen. Erstmals haben die Menschen in der DDR die Wahl zwischen 24 Parteien und Wahlbündnissen. Der Wahlkampf ist bestimmt von den Fragen nach einer baldigen Wirtschafts- und Währungsunion sowie der Deutschen Einheit.
Staatssicherheit Freie Volkskammerwahl Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion Zwei-plus-Vier-Vertrag

LeMO Kapitel: Scheitern der Viermächte-Regierung

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Die unterschiedlichen Vorstellungen der Alliierten über die Zukunft Deutschlands zeigen sich bis 1948 immer deutlicher. Die Wahrnehmung, dass sich im Osten und im Westen zwei ideologische Blöcke gegenüberstehen, nimmt zu: Die Sowjetunion betrachtet den „imperialistischen-antidemokratischen Westen“ als Gegner. Die USA und deren Verbündete sehen im Kommunismus eine Bedrohung für die „freie Welt“.
Der Salzstreuer aus dem Galaservice des Alliierten Kontrollrats zeigt die vier

LeMO Kapitel: Debatten um den Nationalsozialismus

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Das Ende des Ost-West-Konflikts stößt die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik in den 1990er Jahren neu an. Der Geschichtswissenschaft stehen bisher unbekannte Dokumente aus Osteuropa und Russland zur Verfügung. Zudem verknüpft sich die Erinnerungskultur stärker international. Die Öffentlichkeit diskutiert über Holocaust-Mahnmal, Verbrechen der Wehrmacht, Zwangsarbeiter-Entschädigungen und die Rolle der Deutschen bei der Judenvernichtung.
Staatssicherheit Freie Volkskammerwahl Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion Zwei-plus-Vier-Vertrag

LeMO Kapitel: Tränenpalast

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Traurige Abschiede geben dem Ort im Volksmund seinen Namen: Nach dem Bau der Mauer am 13. August 1961 errichtet das SED-Regime am Bahnhof Friedrichstraße in Ost-Berlin ein Grenzabfertigungsgebäude. Es dient seit seiner Eröffnung im Sommer 1962 als Ausreisehalle von der DDR nach West-Berlin. Hier müssen sich Ostdeutsche von ihren Angehörigen und Freunden aus dem Westen verabschieden – in dem Bewusstsein, diesen Weg selbst nur in Ausnahmefällen gehen zu dürfen. Erst mit dem Fall der Mauer verliert der Tränenpalast seine Funktion.
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