Zur Herkunft von Max Beckmanns »Vor dem Maskenball« | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/zur-herkunft-von-max-beckmanns-vor-dem-maskenball
Spur nicht weiterführt, werden die Provenienzforscherinnen den Geschichten der vier
Spur nicht weiterführt, werden die Provenienzforscherinnen den Geschichten der vier
Die vier apokalyptischen Reiter – Hunger, Seuche, Feuer und Krieg – werden in der
Neuzugang für die SammlungWir freuen uns sehr!
Le Palais de Rideaux zeigt vier sich überschneidende graue, schattenartige Formen
spielerisch wiederum erzählt Hans Arp in seinem gemalten und geklebten Reliefbild: Vier
Mit einer umfangreichen, epochenübergreifenden Schau beleuchtet die Hamburger Kunsthalle die unterschiedlichen Facetten des Themas Illusion von der Kunst der Alten Meister bis in die unmittelbare Gegenwart.
macht es eine in die Ausstellungsräume integrierte Virtual Reality Station möglich, vier
Neu konzipierte Themenräume ermöglichen eine Entdeckungsreise durch vier Jahrhunderte
»KUNST UM 1800« stellt den gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt: Von 1974 bis 1981 widmete sich die legendäre Ausstellungsreihe in neun Teilen der Wirkmacht von Kunstwerken im »Zeitalter der Revolutionen« und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken. Die Ausstellungen revidierten Narrative der europäischen Kunstgeschichte, indem sie Themen und Künstler ins Zentrum stellten, die mit den Konventionen ihrer Zeit brachen: Ossian, Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Füssli, William Blake, Johan Tobias Sergel, William Turner, Philipp Otto Runge, John Flaxman und Francisco Goya. Die gegenwärtige Ausstellung KUNST UM 1800 kommentiert und aktualisiert aus einer heutigen Perspektive die historischen Ordnungen und Präsentationen der Dinge, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und graphische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 in ein Zusammenspiel mit über 70 ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler*innen gebracht. Das komplexe Gefüge im Kuppelsaal versteht sich als eine kritische Edition der Ausstellungen der 1970er Jahren und unternimmt zugleich einen Remix der künstlerischen Formen und Formate um 1800.
Für die Dauer von vier Monaten erstrahlt mit Intergalactic Social Systems (2025)
Neueinrichtungen des Sammlungsrundgangs setzen sich in den nächsten Jahren fort
In vier umgestalteten Sälen der Lichtwark-Galerie werden Gemälde und Plastiken in
»KUNST UM 1800« stellt den gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt: Von 1974 bis 1981 widmete sich die legendäre Ausstellungsreihe in neun Teilen der Wirkmacht von Kunstwerken im »Zeitalter der Revolutionen« und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken. Die Ausstellungen revidierten Narrative der europäischen Kunstgeschichte, indem sie Themen und Künstler ins Zentrum stellten, die mit den Konventionen ihrer Zeit brachen: Ossian, Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Füssli, William Blake, Johan Tobias Sergel, William Turner, Philipp Otto Runge, John Flaxman und Francisco Goya. Die gegenwärtige Ausstellung KUNST UM 1800 kommentiert und aktualisiert aus einer heutigen Perspektive die historischen Ordnungen und Präsentationen der Dinge, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und graphische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 in ein Zusammenspiel mit über 70 ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler*innen gebracht. Das komplexe Gefüge im Kuppelsaal versteht sich als eine kritische Edition der Ausstellungen der 1970er Jahren und unternimmt zugleich einen Remix der künstlerischen Formen und Formate um 1800.
Für die Dauer von vier Monaten erstrahlt mit Intergalactic Social Systems (2025)
Nach vier Jahren ist das 50m² große Skandalbild des österreichischen Malers, das