Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Endzeitstimmung – Naturkatastrophen plagten die europäische Bevölkerung | Die Welt der Habsburger

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Das Jahr 1313 bescherte den EuropäerInnen von Frühling bis Herbst derart starke Regenfälle, dass es zu Missernten und Hungersnöten kam. Da es um die Vorräte schlecht bestellt war, wirkten sich auch Überschwemmungen und ungewöhnlich tiefe Temperaturen dramatisch auf die Bevölkerung aus. Auf die Hungersnöte reagierten die Menschen, indem sie beispielsweise den Brotteig mit
Weiterführende Inhalte Der von Albrecht Dürer 1497/98 gefertigte Holzschnitt "Die vier

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Die Nachkommen von Kaiser Franz I. | Die Welt der Habsburger

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Seine Erstgeborene war Marie Louise (1791–1847), die als Gemahlin Napoleons in die Geschichte eingehen sollte. Zwei Jahre später kam der sehnlichst erwartete Sohn zur Welt. Ferdinand (1793–1875) war jedoch ein kränkliches Kind, dessen Entwicklung Anlass zur Sorge gab. Gemäß dem Prinzip des Legitimismus folgte er dennoch als ältester Sohn seinem Vater auf den Thron. Zwei
/I., Lithografie Nachkommen hatte Kaiser Franz trotz seiner vier Ehen nur mit seiner

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Das Wiener Neustädter Blutgericht | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Ferdinand kehrte 1522 nach monatelanger Abwesenheit in seine Erbländer zurück, nachdem er im Wormser Vertrag (28. April 1521) die Herrschaft über die österreichischen Länder erhalten hatte. Ohne noch in Wien gewesen zu sein, begab sich der Landesherr nach Wiener Neustadt. Doch die Idylle des Empfanges trog, weil Ferdinand die Stadt aus politischem Kalkül aufsuchte.
Geschichten aus vier Jahrhunderten, Wien 1987, 22-36, hier 35f.

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Leopold III.: Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Bereits mit 14 Jahren wurde er 1365 auf Betreiben seines Bruders Rudolf mit der ungefähr gleichaltrigen italienischen Fürstentochter Viridis Visconti vermählt. Die Visconti beherrschten die überaus reiche Lombardei, der Vater der Braut, Bernabò, war in zahlreiche Konflikte mit dem Papst verwickelt und auf der Suche nach Verbündeten im Heiligen Römischen Reich. Dank seiner
zwischen Leopold und Viridis entsprangen zahlreiche Kinder: Die Tatsache, dass gleich vier

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Eine Wiener Institution: Das Collegium civium | Die Welt der Habsburger

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1237 wurde erstmals die Pfarrschule bei St. Stephan urkundlich erwähnt. 1296 übertrug Herzog Albrecht I. dem Wiener Bürgermeister und dem Rat die Verwaltung dieser Schule, deren Rektor die Oberaufsicht über alle Schulen der Stadt hatte. Damit wurde eine geistliche Institution städtischer Hoheit unterstellt. Das Collegium civium, die Lateinschule von St. Stephan, ähnelte mehr
Waren diese Fächer bestanden, folgten Arithmetik (nur die vier Grundrechnungsarten

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Die Maut ist nicht zum Vergnügen da – Wer eine Reise tat, musste Maut zahlen | Die Welt der Habsburger

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Ob zu Fuß oder im Postwagen, bezahlen mussten fast alle; ausgenommen davon waren nur Handwerker, Professionisten und Händler. Die Bewegungsfreiheit der Menschen war insgesamt eingeschränkt: Wer sein Herrschaftsgebiet oder seine Heimatgemeinde verlassen wollte, brauchte sowohl einen Pass als auch eine Genehmigung. Diese Regelung galt nicht für Adelige, Geistliche und
Dabei mussten die verschiedenen Mautstellen mindestens vier Meilen (30 km) voneinander

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Horn: Stadt der aufrührerischen Stände | Die Welt der Habsburger

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  „Der Türke ist der Lutheraner Glück“ hieß es bereits in der Regierungszeit Ferdinands I., da die ständig drohende Türkengefahr die habsburgischen Herrscher zu Zugeständnissen zwang. Seit dem Augsburger Religionsfrieden 1555 kam es vermehrt zu machtpolitischen Auseinandersetzungen zwischen Kaiser, Reichsständen und Territorialherren. Seit dem Religionsfrieden mussten alle
Vier Fünftel des Adels waren evangelischen Bekenntnisses.

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Anti-Fuggerianer im Bergwerk | Die Welt der Habsburger

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  Schwaz in Tirol war im 16. Jahrhundert zu einer ansehnlichen Berggemeinde mit etwa 11.000 Bergleuten geworden. Während der Bergbau jahrhundertelang als Nebenerwerbstätigkeit ausgeübt worden war, wurde er im späten 15. Jahrhundert zur Hauptbeschäftigung vieler BergarbeiterInnen. Grundlage für die neue Produktionsweise am Berg bildete die sogenannte Bergfreiheit. Jede Person
Geschichten aus vier Jahrhunderten, Wien 1987, 37-45.

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Lasst die Spekulationen beginnen… Die Gründung der Wiener Börse | Die Welt der Habsburger

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Die Börse sollte einerseits dem durch Kriege stets finanzschwachen Staat Geld durch Staatsanleihen verschaffen. Andererseits sollte durch sie der ungeregelte Handel mit Staatsanleihen und Papiergeld, das seit 1762 ausgegeben wurde, eingedämmt werden. Die Befürchtung war, dass unbefugte Makler die Anleihen und Papiere weit unter ihrem Preis ankauften und damit die
Das Börsegeschäft selbst wurde von vier Börsemaklern abgewickelt – diese durften

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Mission erfüllt… | Die Welt der Habsburger

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Nach der Anerkennung der Unabhängigkeit Brasiliens durch Portugal am 15. November 1825 begann für Leopoldina das letzte Lebensjahr – zunächst mit einem freudigen Ereignis.Am 2. Dezember 1825 brachte sie den Thronfolger Pedro zur Welt. Leopoldina hatte Anfang 1825 die Ratschläge einer Priesterin eingeholt, um bei der Zeugung das Geschlecht eines Kindes bestimmen zu können – sie
Nach vier Mädchen wurde endlich der Thronfolger Pedro II. geboren; man sagt noch

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