Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Feine Sitte und manierliches Benehmen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/feine-sitte-und-manierliches-benehmen

Manierenbücher wie „Das Buch vom guten Ton“ leiteten im 19. Jahrhundert zum richtigen Verhalten in der Gesellschaft an. Diese Ratgeberschriften wandten sich insbesondere an das Bürgertum, welches in Anlehnung an die strenge Etikette des Hofstaates (hauptsächlich Mitglieder des vererbbaren Adels) ebenfalls Verhaltensweisen und -normen geschaffen hatte. Gerade weil sich die
versus neue Gesellschaftsordnung Der Bauer ist frei "Bitte mich morgen um halb vier

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Zünfte treiben Steuern ein – Handwerksreformen im 18. Jahrhundert | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-zuenfte-treiben-steuern-ein-handwerksreformen-im-18-jahrhundert

In den meisten Zunftordnungen war noch im frühen 18. Jahrhundert festgelegt, wie viele Meister in einem Gebiet arbeiten durften, wie viele Gesellen und Lehrlinge ein Meister aufnehmen konnte und wie viele Werkstühle in einer Werkstatt stehen durften. Diese Beschränkungen wurden staatlicherseits zunehmend als wachstumshinderlich empfunden und sollten beseitigt werden. Zur
Von den Zünften bestellte "Schaumeister" sollten alle zwei bis vier Wochen die Werkstätten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Lasst die Spekulationen beginnen… Die Gründung der Wiener Börse | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/lasst-die-spekulationen-beginnen-die-gruendung-der-wiener-boerse

Die Börse sollte einerseits dem durch Kriege stets finanzschwachen Staat Geld durch Staatsanleihen verschaffen. Andererseits sollte durch sie der ungeregelte Handel mit Staatsanleihen und Papiergeld, das seit 1762 ausgegeben wurde, eingedämmt werden. Die Befürchtung war, dass unbefugte Makler die Anleihen und Papiere weit unter ihrem Preis ankauften und damit die
Das Börsegeschäft selbst wurde von vier Börsemaklern abgewickelt – diese durften

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Mission erfüllt… | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mission-erfuellt

Nach der Anerkennung der Unabhängigkeit Brasiliens durch Portugal am 15. November 1825 begann für Leopoldina das letzte Lebensjahr – zunächst mit einem freudigen Ereignis.Am 2. Dezember 1825 brachte sie den Thronfolger Pedro zur Welt. Leopoldina hatte Anfang 1825 die Ratschläge einer Priesterin eingeholt, um bei der Zeugung das Geschlecht eines Kindes bestimmen zu können – sie
Nach vier Mädchen wurde endlich der Thronfolger Pedro II. geboren; man sagt noch

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Anti-Fuggerianer im Bergwerk | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/anti-fuggerianer-im-bergwerk

  Schwaz in Tirol war im 16. Jahrhundert zu einer ansehnlichen Berggemeinde mit etwa 11.000 Bergleuten geworden. Während der Bergbau jahrhundertelang als Nebenerwerbstätigkeit ausgeübt worden war, wurde er im späten 15. Jahrhundert zur Hauptbeschäftigung vieler BergarbeiterInnen. Grundlage für die neue Produktionsweise am Berg bildete die sogenannte Bergfreiheit. Jede Person
Geschichten aus vier Jahrhunderten, Wien 1987, 37-45.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Glasklar – Glaserzeugung in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/glasklar-glaserzeugung-der-fruehen-neuzeit

Um 1500 existierten in Europa zwei Glassorten: Das sehr reine und besonders klare venezianische Glas, das auf der Insel Murano hergestellt wurde, war ein begehrter Luxusartikel. Venezianische Glasmacher wurden zur Geheimhaltung verpflichtet und mit einem Auswanderungsverbot belegt. Erzherzog Ferdinand II. ließ 1570 in Innsbruck eine Hofglashütte errichten, in der trotz der
Vier weitere Personen waren für das Feuer und andere Zuarbeiten verantwortlich.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Nachkommen von Kaiser Franz I. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-nachkommen-von-kaiser-franz-i

Seine Erstgeborene war Marie Louise (1791–1847), die als Gemahlin Napoleons in die Geschichte eingehen sollte. Zwei Jahre später kam der sehnlichst erwartete Sohn zur Welt. Ferdinand (1793–1875) war jedoch ein kränkliches Kind, dessen Entwicklung Anlass zur Sorge gab. Gemäß dem Prinzip des Legitimismus folgte er dennoch als ältester Sohn seinem Vater auf den Thron. Zwei
/I., Lithografie Nachkommen hatte Kaiser Franz trotz seiner vier Ehen nur mit seiner

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das Wiener Neustädter Blutgericht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-wiener-neustaedter-blutgericht

Erzherzog Ferdinand kehrte 1522 nach monatelanger Abwesenheit in seine Erbländer zurück, nachdem er im Wormser Vertrag (28. April 1521) die Herrschaft über die österreichischen Länder erhalten hatte. Ohne noch in Wien gewesen zu sein, begab sich der Landesherr nach Wiener Neustadt. Doch die Idylle des Empfanges trog, weil Ferdinand die Stadt aus politischem Kalkül aufsuchte.
Geschichten aus vier Jahrhunderten, Wien 1987, 22-36, hier 35f.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Leopold III.: Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/leopold-iii-ehe-und-nachkommen

Bereits mit 14 Jahren wurde er 1365 auf Betreiben seines Bruders Rudolf mit der ungefähr gleichaltrigen italienischen Fürstentochter Viridis Visconti vermählt. Die Visconti beherrschten die überaus reiche Lombardei, der Vater der Braut, Bernabò, war in zahlreiche Konflikte mit dem Papst verwickelt und auf der Suche nach Verbündeten im Heiligen Römischen Reich. Dank seiner
zwischen Leopold und Viridis entsprangen zahlreiche Kinder: Die Tatsache, dass gleich vier

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eine Wiener Institution: Das Collegium civium | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-wiener-institution-das-collegium-civium

1237 wurde erstmals die Pfarrschule bei St. Stephan urkundlich erwähnt. 1296 übertrug Herzog Albrecht I. dem Wiener Bürgermeister und dem Rat die Verwaltung dieser Schule, deren Rektor die Oberaufsicht über alle Schulen der Stadt hatte. Damit wurde eine geistliche Institution städtischer Hoheit unterstellt. Das Collegium civium, die Lateinschule von St. Stephan, ähnelte mehr
Waren diese Fächer bestanden, folgten Arithmetik (nur die vier Grundrechnungsarten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden