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DLR Hand I (1998)

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/hande/dlr-hand-i-1998

Die DLR Hand I war der unmittelbare Vorgänger der DLR Hand II. Jeder Finger besitzt ein kardanisches 2-DOF Gelenk bestehend aus speziell konstruierten Linearaktuatoren (künstliche Muskeln). Ein in das untere Fingerglied integrierter dritter Aktuator diesen Typs bewegt das zweite Glied aktiv und durch Federkopplung das dritte Glied passiv. Die anthropomorphen Fingerkuppen sind für Greifen und Manipulieren unverzichtbar, weshalb sie modular und einfach durch speziell angepasste Versionen austauschbar sind. Nach unseren mechatronischen Konstruktionsprinzipien ist nahezu jeder Millimeter mit Sensor-, Aktuator- und elektronischer Vorverarbeitungstechnologie belegt.
Vier taktile Folien für die Detektion des Angriffsorts und der Größe der externen

DLR Parabelflug

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung/forschung-unter-weltraumbedingungen/forschungsplattformen/parabelflug

Forschende nutzen die 22 Sekunden langen Phasen der Schwerelosigkeit für Forschungsprojekte aus Biologie, Humanphysiologie, Materialforschung und Physik. Außerdem werden Geräte und Strukturen vor ihrem Einsatz auf der ISS oder anderen Raumflugkörpern getestet, ob sie in Schwerelosigkeit verlässlich funktionieren.
Eine Parabelflugkampagne besteht in der Regel aus drei Flugtagen mit circa vier Flugstunden