Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Solartürme Jülich

https://www.dlr.de/de/sf/forschung-und-transfer/forschungsinfrastruktur/solarthermisches-versuchskraftwerk

Die Solartürme Jülich sind eine weltweit einzigartige Forschungsanlage für Tests mit konzentriertem, natürlichem Sonnenlicht zur Erzeugung von Strom, Wärme und Brennstoffen. Die Anlage wird nicht nur von Forschenden aus dem DLR genutzt, sondern steht auch Industrieunternehmen für eigene Versuche zur Verfügung. Getestet werden hier Komponenten und Systeme für solarthermische Kraftwerke, der Einsatz von Hochtemperatur-Solarwärme für Industrieprozesse sowie Komponenten und solarthermochemische Verfahren zur Herstellung von Brennstoffen.
Zwei Solartürme, vier Versuchsebenen Vor den beiden Solartürmen stehen auf einer

Das Institut für Future Fuels

https://www.dlr.de/de/ff/ueber-uns/das-institut-fuer-future-fuels

Das Institut für Future Fuels trägt dazu bei, erneuerbare Ressourcen verfügbar zu machen, um fossile Ressourcen ersetzen zu können. Wir erarbeiten Lösungen dafür, wie sich Wasserstoff und Kraftstoffe aus den Ausgangsstoffen Wasser, CO₂ und Stickstoff und mit Einsatz von erneuerbaren Energien kostengünstig im großtechnischen Maßstab erzeugen lassen.
Die Arbeit an unseren Forschungsthemen ist auf vier Forschungsabteilungen verteilt

HYTAZER

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-ein/hydrogen-tank-zertifizierung

Das Projekt „Hydrogen Tank Zertifizierung“ (HYTAZER) hat sich zum Ziel gesetzt, Lösungen für alle Aspekte zu bieten, die für die Zertifizierung eines Wasserstofftanksystems relevant sind. Auf diese Weise kann das Gesamtziel erreicht werden, eine breite Nutzung von Wasserstoff in verschiedenen Verkehrssystemen wie Luft- und Raumfahrt, Eisenbahn, Automobil und Schifffahrt zu ermöglichen.
Das Institut für Maritime Energiesysteme ist hauptsächlich an vier verschiedenen

Kleinsatelliten – Gewinner von drei DLR-Wettbewerben gekürt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert/

Kleinsatelliten, also Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm, gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft.
Die beiden Raketen Spectrum und RFA One wurden für die Durchführung der insgesamt vier

Kleinsatelliten – Gewinner von drei DLR-Wettbewerben gekürt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/kleinsatelliten-gewinner-von-drei-dlr-wettbewerben-gekuert

Kleinsatelliten, also Satelliten mit einem Gewicht bis zu 500 Kilogramm, gelten als ein wesentlicher Motor und Baustein für künftige Raumfahrtaktivitäten, insbesondere mit Blick auf die weitere Kommerzialisierung. Sie sind vielfältig und flexibel für unterschiedlichste weltraumbasierte Anwendungen und Dienstleistungen einsetzbar – von der Telekommunikation über Erdbeobachtung und Klimaforschung bis hin zur Erprobung neuer Technologien im All. Kleinsatelliten können in größeren Stückzahlen und damit günstiger und schneller als herkömmliche Satelliten produziert werden und eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für kommerzielle Dienste und Wissenschaft.
Die beiden Raketen Spectrum und RFA One wurden für die Durchführung der insgesamt vier