Die Woche der Kanzlerin – Extra – G20-Gipfel, Teil 1 https://www.bundesregierung.de/breg-de/mediathek/die-woche-der-kanzlerin-extra-g20-gipfel-teil-1-423096
Die Kanzlerin wird am späten Abend mit dem russischen Präsidenten unter vier Augen
Die Kanzlerin wird am späten Abend mit dem russischen Präsidenten unter vier Augen
Für vier Projekt stehen 15,7 Millionen Euro bereit.
Modrow: „Der Wandel in der DDR ist unumkehrbar“. In einer Regierungserklärung rückt der neue DDR-Ministerpräsident Hans Modrow endgültig vom Staatsverständnis der bisherigen Machthaber ab.
Gemeinsam mit vier anderen Parteien bleibt die SED an der Macht.
Aus für Krenz: Egon Krenz legt sein Amt als Staatsoberhaupt nieder. Das Amt des SED-Generalsekretärs war er schon drei Tage zuvor losgeworden.
Dezember 2003 wird er nach knapp vier Jahren vorzeitig aus der Haft entlassen.
„Modrows Plan“ für die Einheit: Ministerpräsident Hans Modrow präsentiert seinen Plan zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten. Der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow nennt die Überlegungen „Modrows Plan“.
Selbstbestimmung der Deutschen in beiden Staaten erreicht werden, in Zusammenarbeit mit den vier
Wohnen soll bezahlbar bleiben. Die Bundesregierung hat deshalb beschlossen, die Mietpreisbremse bis zum 31. Dezember 2029 zu verlängern.
Bundesregierung für das Gesetz zur Verlängerung der Mietpreisbremse um weitere vier
Zu den Grundprinzipien des Lebensmittelrechts gehört es, dass Lebensmittel sicher sein müssen und die Verbraucher nicht täuschen dürfen. Dabei helfen Lebensmittelkennzeichen und das Portal Lebensmittelklarheit.
Auch die vier wichtigsten Nährstoffe sowie deren prozentualer Anteil an der empfohlenen
Modrow wird Vorsitzender des DDR-Ministerrats: Die Volkskammer wählt Hans Modrow mit nur einer Gegenstimme zum neuen Vorsitzenden des Ministerrats.
Die neue Regierung Vier Tage später, am 17.
Revolte in Dresden: „Wir wollen raus!“ – mit diesem Ruf blockieren über 5.000 Menschen den Dresdner Hauptbahnhof. Sie wollen zu den Flüchtlingszügen von Prag nach Hof.
Oktober 1989 werden vier Züge durch den Hauptbahnhof geleitet.
Im Bundeskanzleramt an der Spree herrscht akuter Büromangel. Damit alle Beschäftigten wieder an einem Standort arbeiten können, entsteht ein Erweiterungsbau.
Die Bauzeit wird voraussichtlich vier bis fünf Jahre betragen.