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Grundlagen und Anforderungen | BFN

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Organisation des marinen Monitorings in Deutschland. Das gesamte marine Monitoring in Deutschland wurde bis 2012 von der Arbeitsgemeinschaft Bund/Länder-Messprogramm (BMLP) für die Meeresumwelt von Nord- und Ostsee koordiniert. Im März 2012 unterzeichneten Bundes- und Landesministerien ein neues Verwaltungsabkommen „Bund/Länder-Verwaltungsabkommen Meeresschutz“. Dieses Abkommen regelt die Zusammenarbeit zwischen Bund und Küstenländern insbesondere zur Umsetzung der EU-Meeresstrategierahmenrichtlinie (MSRL) und zum Monitoring.
Vier so genannte Querschnitts-Arbeitsgruppen bestehen derzeit: AG ErBe – Erfassen

Benthische Arten und Biotope | BFN

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Die Lebensräume des Meeresbodens (Benthal) sind Zielgrößen zum Erhalt der natürlichen Vielfalt und wesentliche Bewertungselemente für den ökologischen Zustand der Meere in mehreren europäischen Richtlinien und regionalen Meereskonventionen. In der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee sind diesbezüglich insbesondere die FFH-Richtlinie und die Meeresstrategierahmenrichtlinie (MSRL) relevant.
Diese lassen sich in folgende vier Komplexe zusammenfassen: Seegraswiesen und sonstige

Auswertungen | BFN

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Neben der Ermittlung von Bestandstrends dienen die Daten des Vogelmonitorings der Analyse von Ursachen der Bestandsveränderungen und einem besseren Verständnis von Einflüssen auf die Vogelwelt. Mit den wissenschaftlichen Auswertungen werden die fachlichen Grundlagen für effektive Schutzstrategien zum Vogelschutz verbessert.
in der Sahelzone Afrikas kaum einen Effekt auf die jährlichen Häufigkeiten von vier

Afrika | BFN

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Das BfN arbeitet seit vielen Jahren mit Partner*innen und Organisationen in afrikanischen Ländern und Regionen zusammen. Dabei hat sich die Kooperation im Kontext Biosphärenreservate als Schwerpunkt entwickelt. Biosphärenreservate sind Modellregionen, die partizipativen Naturschutz mit sozio-ökonomischer Entwicklung, Bildung und Forschung verknüpfen. Dadurch stellen sie ein hilfreiches Instrument zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele dar.
In enger Zusammenarbeit mit vier afrikanischen Partnerinstituten (Ghana, DRC, Ruanda

Minimierung der Belastungen | BFN

https://www.bfn.de/minimierung-der-belastungen-2

Das BfN engagiert sich seit langem für eine Minimierung des Unterwasserschalls zum Schutz von Meeressäugetieren wie dem Schweinswal. Das Schallschutzkonzept sieht Grenzwerte vor, die beispielsweise beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen einzuhalten sind. Diese Grenzwerte sollten auch nordseeweit, also in internationalen Gewässern, zum Beispiel auf OSPAR-Ebene Umsetzung finden beim Bau von Offshore-Förderanlagen.
So sollen daher vier der britischen Brent-Plattformen möglicherweise zum Teil im