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Ein Blick in unsere Sammlung: Wer war Ludwig Hirschfeld-Mack? | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/ein-blick-in-unsere-sammlung-wer-war-ludwig-hirschfeld-mack/

Die Sammlung des Bauhaus-Archivs dokumentiert mit rund 1.000.000 Objekten die Geschichte der Kunstschule. Jedes Jahr entdeckt das Team neue Werke, die vom Bauhaus erzählen und in die Sammlung aufgenommen werden. In loser Folge stellen die Mitarbeiter*innen ausgewählte Neuzugänge vor. Dieses Mal: ein Gemälde von Ludwig Hirschfeld-Mack.
Ludwig Hirschfeld-Mack, „Optischer Farbmischer“, Farbkreisel mit sechs kleinen und vier

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5+1 Fragen an Kunstvermittlerin Tullia Tarsia in Curia zur Gesprächsreihe Talkshop Museum | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/51-fragen-an-kunstvermittlerin-tullia-tarsia-in-curia-zur-gesprachsreihe-talkshop-museum/

Mit der Gesprächsreihe Talkshop Museum schuf das Team des Bauhaus-Archivs einen Raum, um die Fragen auf dem Weg zum Museum der Zukunft mit Gästen aus der Praxis und Wissenschaft sowie mit dem Publikum zu diskutieren. Vom 9. bis 19. Mai 2022 fand die zweite Ausgabe des Talkshop Museum im Temporary Bauhaus-Archiv statt. Zeit für 5+1 Fragen an die Kunstvermittlerin Tullia Tarsia in Curia.
Wiedemeyer, der zuständigen Kuratorin am Bauhaus-Archiv, kristallisierten sich dann vier

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Georg Schrom über Friedl Dicker und Franz Singer: „Sie waren der Gegenpol zur Wiener Architekturszene“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/sie-waren-der-gegenpol-zur-wiener-architekturszene/

„Atelier Bauhaus, Wien“, die aktuelle Ausstellung des Wien Museums MUSA in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, widmet sich dem Werk von Friedl Dicker und Franz Singer. Dabei sind auch rund 100 Werke aus dem Bestand des Bauhaus-Archivs zu sehen. Co-Kurator und Ausstellungsarchitekt Georg Schrom erklärt, wie die Arbeitsaufteilung zwischen Singer/Dicker war, welche Bedeutung das Atelier in Wien hatte und welche Rolle seine Tante Poldi bei der Bewahrung des Archivs spielte.
Die ersten vier Jahre des Ateliers fanden dort statt, erst dann erfolgte die Übersiedelung

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