Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Reiß: Mehr Schülerinnen und Schüler an Berufsbildenden Schulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/reiss-mehr-schuelerinnen-und-schueler-an-berufsbildenden-schulen

Die strukturelle Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen (BBS) im Schuljahr 2008/2009 liegt bei 93,1 Prozent. Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß betonte heute in Mainz, sowohl an den Berufsschulen, die Auszubildende parallel zu ihrer betrieblichen Ausbildung in Teilzeitform besuchen, als auch an den höher qualifizierenden Vollzeit-Wahlschulbildungsgängen – vor allem an den Beruflichen Gymnasien und den Höheren Berufsfachschulen – seien die Schülerzahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Im Schuljahr 2007/2008 waren 94,5 Prozent der Pflichtstunden und Differenzierungsangebote in den berufsbildenden Schulen durch Lehrerwochenstundenzuweisungen der Schulaufsicht abgedeckt worden.
Ausbildung zum Fachlehrer an berufsbildenden Schulen gewonnen werden konnten, sowie vier

Staatssekretär Dr. Denis Alt: Dialog intensivieren – Antisemitismus klar verurteilen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/staatssekretaer-dr-denis-alt-dialog-intensivieren-antisemitismus-klar-verurteilen

In der kommenden Woche werden turnusgemäß die Vertragsverhandlungen mit den Islamverbänden in Rheinland-Pfalz fortgesetzt. Ein entsprechendes Treffen ist für den 2. November 2023 geplant. „Gerade angesichts der eskalierenden Gewalt im Nahen Osten ist es umso wichtiger, den Dialog zu intensivieren. Jetzt zeigt sich, wie bedeutend es ist, dass die Landesregierung stets auf den Austausch gesetzt hat. Für uns ist ganz klar: Nur wer Antisemitismus klar verurteilt, kann Vertragspartner der Landesregierung sein. In den Zielvereinbarungen, deren erfolgreiche Evaluation die Voraussetzung für die Aufnahme von Vertragsverhandlungen war, haben sich die beteiligten Verbände klar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands als gemeinsamer Wertegrundlage bekannt. Dazu gehört auch der entschiedene Kampf gegen Antisemitismus. Ich habe die klare Erwartung, dass sich auch künftig alle, die Vertragspartner werden möchten, eindeutig und klar zu den besprochenen Wertegrundlagen bekennen. Wo es Irritationen gibt, sprechen wir sie offen an. Wenn nötig, werden wir unsere Gesprächspartner in die Pflicht nehmen und den Kampf gegen Judenfeindschaft weiter gemeinsam verstärken“, so Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit.
trafen sich Mitte Juni 2023 Vertrterinnen und Vertreter der Verhandlungsparteien der vier

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Zwei neue duale Bachelorstudiengänge an der Hochschule Koblenz und an der Hochschule Mainz mit 200.000 Euro gefördert . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-zwei-neue-duale-bachelorstudiengaenge-an-der-hochschule-koblenz-und-an-der-hochschule-mainz-mit-200000-euro-gefoerdert

Zur Erweiterung des Studienangebots im Bereich der Hochschulen für angewandte Wissenschaften fördert das Land die Etablierung zwei neuer dualer Bachelorstudiengänge in den Bereichen Künstliche Intelligenz an der Hochschule Koblenz und Bauingenieurwesen an der Hochschule Mainz. Damit wird das Angebot von 108 dualen Bachelorstudiengängen in Rheinland-Pfalz um zwei neue Studiengänge ergänzt. Im Wintersemester 2023/2024 lag der Anteil der dual Studierenden an den Bachelor-Studiengängen der staatlichen rheinland-pfälzischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften bei 11,8 Prozent. Die Fördermittel in Höhe von jeweils 100.000 Euro stammen aus dem Innovationsfonds der „Hochschulinitiative für gutes Studium und gute Lehre“.
dualen Studiengangs mit zehn verschiedenen Unternehmen aus der Region und steht mit vier

Ahnen/Hoch: Starke Hochschulen, starkes Land – Rheinland-Pfalz investiert 369 Millionen Euro in die Zukunft seiner Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/ahnen-hoch-starke-hochschulen-starkes-land-rheinland-pfalz-investiert-369-millionen-euro-in-die-zukunft-seiner-hochschulen

Mit dem Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“ stärkt das Land die Hochschulinfrastruktur nachhaltig und zukunftsorientiert. Der Rheinland-Pfalz-Plan, der sich aus Bundes- und Landesmitteln speist, umfasst insgesamt rund 5,45 Milliarden Euro. Davon fließen erhebliche Mittel in die kommunale Infrastruktur; rund 1,94 Milliarden Euro stehen für Investitionen des Landes bereit. In den kommenden Jahren werden rund 369 Millionen Euro zusätzlich in die Hochschulinfrastruktur investiert, um ein modernes und zeitgemäßes Lehren, Lernen und Forschen zu ermöglichen.
Die geplanten Maßnahmen umfassen Bauprojekte an vier Hochschulstandorten: der Universität

Zusätzliches Personal und neue Räume für Universität Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/zusaetzliches-personal-und-neue-raeume-fuer-universitaet-trier

Wissenschaftsministerin Doris Ahnen und der Präsident der Universität Trier, Professor Dr. Peter Schwenkmezger, haben bei einem Treffen weitere konkrete Maßnahmen zur Lösung der zum Semesterstart aufgetretenen räumlichen und personellen Probleme an der Universität Trier vereinbart.
Zu den 25 Stellen gehören vier Professuren; darüber hinaus erhielt Universitätspräsident

Knapp 5,8 Millionen Euro für Geburtshilfe im Land . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/knapp-58-millionen-euro-fuer-geburtshilfe-im-land-1

Um Geburtshilfeabteilungen in Krankenhäusern zu unterstützen, werden diesen auf bundesgesetzlicher Grundlage nach einem von den Ländern festgelegten Verteilungsschlüssel zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Die geburtshilfliche Versorgung in den Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz wird wie bereits im Vorjahr mit knapp 5,8 Millionen Euro gefördert. „Eine verlässliche Geburtshilfe ist ein zentraler Baustein einer umfassenden medizinischen Versorgung. Zugleich zeigt sich, dass die Geburtshilfe in vielen Bereichen mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen hat. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass auch in diesem Jahr zusätzliche Mittel bereitgestellt werden, um die Geburtshilfen zu unterstützen“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auf diese Weise sollten die Geburtshilfen finanziell stabilisiert werden, und dies noch bevor die Krankenhausreform ihre Wirkung entfalte und dann die Finanzierungsbedingungen ohnehin grundsätzlich zugunsten der Geburtshilfen geändert würden, so der Minister.
Ein Anteil von 225.000 Euro wird auf die vier Geburtshilfen in Rheinland-Pfalz verteilt

Künstliche Intelligenz unterstützt flexiblere Arbeitsorganisation: 750.000 Euro für Projekt „FlexiTeams“ der Universität Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/kuenstliche-intelligenz-unterstuetzt-flexiblere-arbeitsorganisation-750000-euro-fuer-projekt-flexiteams-der-universitaet-trier

Die Corona-Pandemie hat den Bedarf nach einer flexiblen Organisation von Arbeitskräften deutlich gemacht. An diesem Punkt setzt das neue Projekt „FlexiTeams – Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Unterstützung der flexiblen Reorganisation von Arbeitsteams als Reaktion auf Anforderungen in pandemischen und sonstigen Krisen“ der Universität Trier an. Das Projekt erhält eine Landeszuwendung in Höhe von bis zu 750.000 Euro. Die Mittel entstammen dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen.
Im Fokus der Forschung stehen vier Themenbereiche, die den kompletten Entscheidungsprozess

Gesundheitsminister Hoch und Generalmajor Breuer besuchen Impfzentrum Ingelheim – Hoch: „Wir danken der Bundeswehr für die tatkräftige Unterstützung“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-hoch-und-generalmajor-breuer-besuchen-impfzentrum-ingelheim-hoch-wir-danken-der-bundeswehr-fuer-die-tatkraeftige-unterstuetzung

Heute besuchten Gesundheitsminister Clemens Hoch und Generalmajor Carsten Breuer das Impfzentrum in Ingelheim. Vor Ort unterstützen drei Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe die Durchführung der Impfkampagne im Landkreis Mainz-Bingen. Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister und die Landrätin Dorothea Schäfer dankten den Bundeswehr-Angehörigen für ihren Einsatz und überzeugten sich zusammen mit Generalmajor Breuer und Oberst Weber von deren Arbeit vor Ort. Breuer ist Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr mit Sitz in Berlin und entscheidet unter anderem über Amtshilfeanträge. Weber führt das Landeskommando Rheinland-Pfalz in Mainz, das die Amtshilfe in Absprache mit der Landesregierung koordiniert. Aktuell unterstützen 283 Soldatinnen und Soldaten bei der Pandemiebekämpfung in Rheinland-Pfalz.
und Soldaten die Durchführung von PoC-Antigentests in 69 Pflegeeinrichtungen und vier