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KUP auf Grünland – aber wie? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kup-auf-gruenland-aber-wie

Begleitvegetation ist der größte Feind der Stecklinge auf einer KUP ? gerade auf ehemaligen Grünflächen. Bodenbearbeitung und Herbizideinsatz sind dagegen die gängigen Maßnahmen. Aber gibt es dazu auch Alternativen? Die LWF hat?s getestet.
Auf insgesamt 48 Parzellen wurden drei Anbauvarianten mit vier Pappelklonen getestet

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Der Bergahorn im Bergmischwald – unübertroffen in seinem Verjüngungspotential – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/der-bergahorn-im-bergmischwald

Der Bergahorn gehört zu den wichtigsten Baumarten im Bergmischwald. Um hier gegen Fichte, Tanne und Buche eine Rolle spielen zu können muss der Bergahorn eine andere Strategie als diese fahren: die einer frühen und regelmäßigen Verjüngung.
entnommen Lochhieb Aushieb eines kreisrunden Loches mit 30 m Durchmesser Von den vier

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Erhaltung und Nutzung forstgenetischer Ressourcen für die forstliche Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/forstliche-rekultivierung

Die Gewinnung von Braunkohle im Tagebau stellt einen schwerwiegenden Eingriff in Natur und Landschaft dar. Davon sind auch genetische Ressourcen von Waldbaumarten mit großer Bedeutung für Naturschutz, Forstwirtschaft und Landeskultur betroffen.
Traubeneichen-Erhaltungssamenplantage: Der durchschnittliche Ausfall betrug in den ersten drei bis vier

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Kleine Tiger in bayerischen Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/kleine-tiger-in-bayerischen-waeldern

Nachdem sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschwunden waren, schleichen in Bayerns Wälder wieder kleine Tiger umher. Sie sind sehr scheu und zeigen sich dem Menschen fast nie. Doch mit Hilfe von Duftmitteln kann man ihnen auf die Schliche kommen.
Die vier bis fünf Kilogramm schweren Wildtiere ernähren sich hauptsächlich von Mäusen

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Schatzsuche im Nationalpark – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/schatzsuche-im-nationalpark

Im Nationalpark Thayatal wurden Traubeneichen ausgewählt, um widerstandsfähige Bäume für die Zukunft zu sichern. Ziel des Projekts ist es, trockenheitstolerantes Saatgut zu gewinnen und die genetische Vielfalt der Traubeneichen zu bewahren.
Liebl.)) ist eine der vier heimischen Eichenarten (Stieleiche, Traubeneiche, Zerreiche

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Die Fichtengebirgsblattwespe – eine Wegbereiterin des Borkenkäfers? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/fichtengebirgsblattwespe

Die rasante Massenvermehrung der Fichtengebirgsblattwespe gewinnt durch die massiven Fichtenschäden der letzten Jahre an Bedeutung. Das Insekt steht im Verdacht sein bisheriges Schattendasein neben der kleinen Fichtenblattwespe endgültig aufzugeben.
Kudela und Kolofik (1955) geben für beide Geschlechter vier fressende Larvenstadien

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In Bäumen lesen – Jahrringanalyse verrät Wuchsbedingungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/jahrringanalyse

Für eine langfristige forstliche Planung müssen die Auswirkung des Klimawandels auf die Baumarten berücksichtigt werden. Wie sich Extremjahre auf die Vitalität der Hauptbaumarten auswirkt, kann mit Hilfe von Jahrringanalysen untersucht werden. Als hilfreiche Referenz und Entscheidungshilfe für die Waldbewirtschaftung dient die Festlegung baumartenspezifischer Trockenheitsgrenzen.
Wissenschaftler der NW-FVA in einem Projekt die Vitalität und das Wachstum der vier

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