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Aus Dauerversuchsflächen lernen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/aus-dauerversuchen-lernen

Dauerversuchsflächen sind eine unentbehrliche Grundlage für die Waldwachstumsforschung. Nur sie bieten die Möglichkeit einer experimentell kontrollierten Bestandsbehandlung. So können solide Empfehlungen für die Praxis abgeleitet werden.
Am Hauersteig bei Wien wurde im Jahr 1892 ein Pflanzweiteversuch mit vier Pflanzverbänden

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Durchforstung der Douglasie – 40 Jahre Standraumversuch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/durchforstung-der-douglasie

In den 60er und 70er Jahren gab es in der Forstpraxis und der Forstwissenschaft intensive Diskussionen um den Anbau und die Behandlung der Douglasie. An mehreren Standorten wurden daraufhin Douglasien-Bestände mit unterschiedlichen Pflanzverbänden begründet, um deren Entwicklung zu erforschen.
Nach etwa vier Jahrzehnten Versuchsdauer haben die Versuchsbestände auf den besseren

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Auf den Spuren der Haselmaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/auf-den-spuren-der-haselmaus

Über die Verbreitung der Haselmaus ist nur wenig bekannt. Die Aktion „Auf zur Nussjagd!“ der Naturschutzorganisation Pro Natura machte die Öffentlichkeit auf die Nöte und die Lebensweise des versteckt lebenden Nagers aufmerksam.
Alle vier Arten fühlen sich wohl in Bäumen und Büschen, sind nachtaktiv und halten

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Anpassungsfähigkeit und Erntebasis des Spitzahorns in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/anpassungsfaehigkeit-des-spitzahorns

Durch die zunehmende Trockenheit und damit verbundenen Primär- uns Sekundärschäden an den wichtigen heimischen Baumarten Buche, Esche und Bergahorn spielen Nebenbaumarten wie der Spitzahorn zunehmend eine wichtige Rolle und sollten beim Waldumbau stärker berücksichtigt werden.
.; Rau, B.; Fussi, B.; Kavaliauskas, D.(2022): Anpassungsfähigkeit und Erntebasis

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Anbaueignung von Orientbuche an Rotbuchen-Marginalstandorten in Süddeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/anbaueignung-von-orientbuche

Das Verbreitungsgebiet der Orientbuche, einer Schwesterart der Rotbuche, legt nahe, dass diese Art besser an die Herausforderungen durch den Klimawandel angepasst ist als unsere heimische Buche. Der quantitative Vergleich der Klimatoleranzen beider Arten bestätigt diese Vermutung und zeigt die klimatische Anbaueignung der Orientbuche an marginalen Standorten in Süddeutschland.
Die Zielregionen unserer Studie sind vier Bundesländer in Süddeutschland (Baden-Württemberg

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 1: Naturale Grundlagen und Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-japan-teil-1

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Die Temperaturverhältnisse (Extremwerte) sind auf den vier Hauptinseln nicht sehr

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Humusverbesserung durch Waldumbau? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/humusverbesserung-durch-waldumbau

Beim Umbau von Reinbeständen in Mischbestände wird neben der Stabilität immer auch eine Verbesserung des Oberbodens angestrebt. Bodenprozesse laufen meist sehr langsam ab und werden von vielen Faktoren bestimmt. Auf einer neu angelegten Versuchsfläche soll daher dieser bodenchemische Wandel begleitet werden.
Abb. 0: Luftbild der Versuchsfläche “Ruthenbeck 210” mit ihren vier Versuchseinheiten

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Wie weiter mit Waldbrandflächen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wie-weiter-mit-waldbrandflaechen

Ein Waldbrand hat gewütet, die Waldverantwortlichen stehen vor den verkohlten Resten ihres Waldes. Die Lage ist unübersichtlich und die Verlockung groß, für das Chaos einen “sauberen” Neustart zu wünschen. Die Broschüre des LFB gibt Hilfestellungen, um Entscheidungen zu erleichtern und aus dem „Werkzeugkasten“ der Maßnahmen die richtigen herauszusuchen. Denn im Umgang mit Waldbrandflächen ist das Motto häufig „weniger ist mehr“.
Hannemann, LFB Originalartikel: Boge L., Clerc D., Dalitz B., Engel R., Hagemann

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Überwachung der Kiefernholznematode in Österreich 2021 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/ueberwachung-der-kiefernholznematode-in-oesterreich-2021

Der Kiefernholznematode, auch Kiefernfadenwurm (*Bursaphelenchus xylophilus*) genannt, ist ein in der Europäischen Union bereits etablierter und ökonomisch bedeutender Quarantäne-Schädling.
Im Jahr 2009 wurde B. xylophilus zusätzlich auf Madeira festgestellt, 2008 wurde

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