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Effizientere Forstbetriebe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/effizientere-forstbetriebe-in-der-schweiz

Zwischen dem dritten und dem vierten Landesforstinventar sind die Forstbetriebe in der Schweiz grösser geworden. Der Mechanisierungsgrad in der Holzernte hat zugenommen, und die Holzarbeiten werden vermehrt durch spezialisierte Forstunternehmen ausgeführt. Dies deutet auf Effizienzgewinne in der Schweizer Waldwirtschaft hin.
Weltforstwirtschaft © Fritz Frutig (WSL) Originalartikel: Temperli, C., Allgaier Leuch, B.

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Totholz als Lebensraum für Insekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/totholz-als-lebensraum-fuer-insekten

Totholz ist ein wichtiger Lebensraum für Insekten. Weil es in den Wirtschaftswäldern deutlich weniger totes Holz gibt als im ungenutzten Wald, sind die Populationen zahlreicher Alt- und Totholzspezialisten stark zurückgegangen.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich Originalartikel: Wermelinger, B.

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
Schmetterling, dem Aussehen seiner Raupe: Die stark behaarte, gelbgrüne Raupe trägt neben vier

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Strategien zur Sturmschadensbewältigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/strategien-zur-sturmschadensbewaeltigung

Welche Strategie ist bei der Sturmholzaufarbeitung die Richtige? Verschiedene Faktoren beeinflussen die Auswahl. Dabei ist es meist sinnvoll, eine gemeinsame Strategie über Besitzgrenzen hinweg zu treffen.
Online-Version 01.01.2020 Download: Alle vier Einzelbeiträge "Strategien" können

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Wenn Maikäfer zur Plage werden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/renaissance-der-maikaefer

„Es gibt keine Maikäfer mehr“ – dieser bekannte, traurige Abgesang auf den Maikäfer von Liedermacher Reinhard Mey spiegelte die äußerst effektive Ausrottungskampagne mittels DDT zwischen 1950 und 1972 wider. Doch seit einigen Jahren erlebt der Maikäfer örtlich eine Renaissance, die ihn sogar zum Problem werden lässt.
Inhalt: Millionen von Maikäfern in Hessen Alle vier Jahre wieder – Maikäferjahre

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Biologische Rationalisierung Teil 3: Esche, Bergahorn und Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/biologische-rationalisierung-bei-esche-bergahorn-und-buche

Dank biologischer Rationalisierung kann man auch bei Laubhölzern Qualitätsholz mit einem sehr geringen Aufwand produzieren. Gegenüber der bisherigen intensiven Pflege entstehen deutlich tiefere Kosten.
stehenden Baum gemessen als die Schaftlänge, welche voraussichtlich mindestens B-Qualität

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Wald und Forstwirtschaft in Polen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/wald-und-forstwirtschaft-in-polen

Mit einer Waldfläche von rund 9 Mio. Hektaren und einem Brutto-Gesamtholzvorrat von 1,75 Mia. Festmetern ist Polen forstlich gesehen ein bedeutender Akteur in Europa. Trotzdem sind die forstlichen Verhältnisse in diesem Staat nur wenig bekannt.
Er besitzt mehr als vier Fünftel (81,9%) der polnischen Waldfläche (Abb. 4), wovon

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Was bedeutet Bodenverdichtung für Ertrag und Nachhaltigkeit? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/bodenverdichtung-ertragseinbussen

Sichtbare Fahrspuren und Bodenzerstörung nach der Holzernte werden sehr kritisch wahrgenommen. Nicht zu sehen sind hingegen die Verdichtungs­schäden, die durch das Befahren mit mehr oder weniger schweren Maschinen immer ent­stehen.
leistungsfähigen Maschinen werden durchschnittlich 20 bis 30 Tonnen Einsatzgewicht auf vier

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Der Buchenwald – ein kränkelnder Patient!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/vitalitaetsschwaechung-der-buche

Die Rotbuche ist in Mitteleuropa die häufigste Laubbaumart und hat unsere Kultur stark geprägt. Lange war sie im feucht-gemäßigten Klima konkurrenzlos, nur auf Sonderstandorten und durch menschliche Hilfe konnten sich andere Baumarten durchsetzen. Doch mittlerweile zeigt auch die Buche im sich veränderten Klima ungewöhnliche Schwächungen.
Der Pilz verursacht Rindennekrosen und Fäulen im Holz (Abb. 2a und b), die zu Astbrüchen

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Kiefernsterben am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kiefernsterben-am-oberrhein

Während Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer ursächlich. Sachgemäße Durchforstungen können diese Extrembelastungen nicht generell ausgleichen, das Ausfallrisiko der Kiefern aber mindern.
wurde eine erste Schadfläche (rd. 0,2 Hektar) beobachtet, die sich im Folgejahr auf vier

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