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40 Jahre Forstliches Umweltmonitoring – Die Bedeutung der Waldzustandserhebung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/forstliches-umweltmonitoring

Unsere Wälder werden kontinuierlich wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse des Forstlichen Umweltmonitorings dienen als Entscheidungshilfen für die forstliche Praxis und die fachliche Beratung der Politik. Wie erfolgt die Aufnahme der Daten? Eine Übersicht am Beispiel der jährlichen Waldzustandserhebung an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA).
In den vergangenen Dürrejahren (seit 2018) hat sich der Waldzustand aller vier Hauptbaumarten

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Der Tannenkrebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/tannenkrebs

Der „Hexenbesen“ bei der Tanne ist ein häufig beobachtetes Symptom des Tannenkrebses, der durch einen Rostpilz verursacht wird. Typisch für diesen Pilz ist der Wirtswechsel vor allem mit der Waldsternmiere. Der Tannenkrebs kann die Holzqualität nachhaltig beeinträchtigen.
Die Hexenbesen treiben im Frühjahr bereits im April etwa vier Wochen vor dem normalen

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Prozessoren und Harvesterköpfe für den Traktoranbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/prozessoren-fuer-den-traktoranbau

Bei moderner Forsttechnik denkt man nicht gleich an Anbaugeräte. Waren die ersten Schubharvester und Prozessorköpfe eher noch lahme Enten, so gab es stetig Verbesserungen, die sie zu durchaus agilen Helfern in der Waldwirtschaft gemacht haben.
.; Maier, B. (2016): Prozessoren und Harvesterköpfe für den Traktoranbau.

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Hochwertiges, genetisch vielfältiges Weißtannensaatgut aus Rumänien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/hochwertiges-genetisch-vielfaeltiges-weisstannensaatgut-aus-rumaenien

Die Weißtanne ist eine heimische Nadelbaumart und Mischbaumart in vielen Waldgesellschaften. Im Zuge des Klimawandels gewinnt die Weißtanne zunehmend an Bedeutung und wird auf geeigneten Standorten als Alternative für die Fichte diskutiert. Entscheidend für den Anbauerfolg und die Stabilisierung der Waldbestände ist die Verwendung von geeigneten und standortgerechten Herkünften.
.; Fussi, B. (2026): Hochwertiges, genetisch vielfältiges Weißtannensaatgut aus Rumänien

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Zusammenhang zwischen Blitzschlagbränden und Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zusammenhang-zwischen-blitzschlagbraenden-und-sommertrockenheit

In der Schweiz sind Blitzschlagbrände fast ausschliesslich in gebirgigen Lagen zu verzeichnen, wobei ihre Häufigkeit von Süden nach Norden abnimmt. Anhaltende Sommertrockenheit ist bei Weitem der wichtigste prädisponierende Faktor für Blitzschlagbrände. Daher könnten künftig auch der Jura und das Mittelland davon betroffen sein.
B. (2020): Blitzschlagbrände und Sommertrockenheit: Gibt es einen Zusammenhang?

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Die Douglasie in ihrer Heimat – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-douglasie-in-ihrer-heimat

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Douglasie erstreckt sich von Kanada bis Mexiko. Der Beitrag gibt Auskunft darüber, wie die Douglasie in ihrem nördlichen Verbreitungsgebiet wächst, wie sie dort waldbaulich behandelt wird und welche Gefahren ihr drohen.
B. die bekannte Herkunft "Darrington" nördlich von Seattle in der Nähe der kanadischen

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Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-in-der-schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.
B.; Baltensweiler, A.; Bergamini, A.; Ulmer, U.; Schwyzer, A. (2009): Verbreitung

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Nährstoffnachhaltigkeit bei Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/naehrstoffnachhaltigkeit-bei-waldbewirtschaftung

Der Waldboden und die in ihm gespeicherten Nährstoffe sind neben dem Wasser- und Wärmeangebot entscheidend für die Entwicklung der Baumbestände. Um die Verfügbarkeit der Nährstoffe langfristig nicht zu gefährden, dürfen durch die Holzernte einem Standort nur so viele Nährstoffe entzogen werden, wie natürliche Prozesse nachliefern können.
B.

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