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Aktionsplan Auerhuhn Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/aktionsplan-auerhuhn-schweiz

Die Anzahl der Auerhühner in der Schweiz nimmt seit Jahrzehnten ab. Die beiden wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung sind Veränderungen des Lebensraums sowie Störung durch den Menschen. Der „Aktionsplan Auerhuhn Schweiz“ nennt die Ziele, Strategien und Massnahmen zum Schutz und zur Förderung des Auerhuhns.
.; Stadler, B.; Bollmann, K. (2008): Aktionsplan Auerhuhn Schweiz.

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Pflanzenschutz in Eichenwäldern – Auswirkungen auf Fledermäuse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/pflanzenschutz-in-eichenwaeldern-auswirkungen-auf-fledermaeuse

Um die ökologisch und ökonomisch wertvollen Eichenwälder vor flächigem Kahlfraß zu schützen, wurden in den letzten Jahren besonders stark vom Schwammspinner befallene Flächen teilweise mit dem Pflanzenschutzmitteln MIMIC® behandelt. Wie sich dies auf die „Nichtzielorganismengruppe“ der Fledermäuse auswirkt, wurde in einer Studie der LWF untersucht.
B.

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Der Waldboden – ein optimaler Filter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/waldboden-ein-optimaler-filter

Grundwasser aus bewaldeten Einzugsgebieten ist in der Regel so rein, dass es sich ohne Aufbereitung als Trinkwasser nutzen lässt. Um die hohe Qualität dieses Lebensmittels langfristig zu sichern, muss der Trinkwasserschutz in der Umgebung der Fassungen Vorrang vor allen anderen Waldnutzungen erhalten.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Jordi, B.

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Bizarre Flieger: Die Rede ist vom Lindenschwärmer (Mimas tiliae) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/bizarre-flieger

Aus anfangs recht unscheinbaren Raupen entwickelt sich ein Nachtfalter, den man ohne weiteres als bizarr bezeichnen kann – erinnert er doch stark an einen Tarnkappenbomber. Der Falter ist gerade im urbanen Grün recht häufig.
sitzen, ähneln sie aufgrund ihrer Form durchaus dem amerikanischen Tarnkappenbomber B

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Kronenschäden im Wald – mit KI und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/kronenschaeden-im-wald-mit-ki-und-fernerkundung-zur-grossflaechigen-erkennung

Im Forschungsprojekt ForstEO (2023–2026) untersucht die LWF gemeinsam mit Partnern den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung von Kronenschäden im Wald. Ziel ist es, klimabedingte Waldschäden automatisiert und zuverlässig zu erfassen.
Abb. 1: Beispiele abgestorbener Individuen von Buche (a), Eiche (b), Kiefer (c) und

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Kiefernvitalität nach Hagelschlag: Womit die Kiefer im Augsburger Lechauwald zu kämpfen hat – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/kiefernvitalitaet-nach-hagelschlag

Ein heftiger Hagelschlag traf im August 2023 den Stadtwald Augsburg und hinterließ deutliche Schäden an den schützenswerten Schneeheide-Kiefernwäldern. Experten fürchteten ein Absterben der Bäume durch das Diplodia-Triebsterben oder Schadinsekten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario?
Foto: Nicole Burgdorf (LWF) Für die Untersuchung wurden im Stadtwald vier Waldbestände

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Der Umgang mit Risiken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/reaktionen-auf-risiken

Der Umgang mit Risiko ist letztlich entscheidend dafür, ob betriebliche Ziele beeinträchtigt werden, oder ob es gelingt, negative Auswirkungen zu vermindern, oder zu vermeiden. Möglichkeiten einer angemessenen Reaktion auf identifizierte Risiken werden in dem folgenden Artikel vorgestellt.
Ein Alltagsbeispiel und ein forstliches Beispiel sollen die vier Arten der Risikohandhabung

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Einsatzempfehlungen für Rad- und Raupenfahrwerke – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/rad-oder-raupe-die-qual-der-wahl

Die Mechanisierung der Holzernte führt zu schweren Maschinen und damit zu Problemen durch Wurzel- und Bodenschäden. Der Reduzierung des Bodendrucks der Maschinen ist daher auch aus wirtschaftlichen Gründen sehr wichtig.
.; Wolf, B. (2003): Einsatzempfehlungen für Rad- und Raupenfahrwerke.

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