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Außer Prothesen, nichts gewesen? Wie kann außer mit Geld noch nachhaltig geholfen werden? #cbmbd14 – Raúl Krauthausen

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Heute waren wir in einem weiteren Zentrum des CRP in Chittagong. Nach einer kurzen Präsentation des Centres kamen wir mit führenden (selbstbetroffenen!) Vertretern diverser Behindertenrechts-Organisationen Bangladeschs in’s Gespräch. Ich spürte, dass auf der einen Seite die Hilfe der CBM schon direkt ankommt, dass es aber bei weitem nicht reicht. Die wiederholte Frage nach “mehr Geld aus Deutschland” blieb nicht aus. Nach meinem Empfinden und auch aus den Gesprächen vor Ort bekomme ich nun den Eindruck, dass zwei Dinge benötigt werden:
Wird geladen Shahida A. (24) verlor im Alter von vier Jahren ihr Bein und will nun

Wenn die Behinderung mit Vorurteilen kommt: “Du siehst heute fit aus! Das heißt, du warst nie wirklich krank.” – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/wenn-die-behinderung-mit-vorurteilen-kommt-du-siehst-heute-fit-aus-das-heisst-du-warst-nie-wirklich-krank/

Krank zu sein, bedeutet nicht krank auszusehen. Behindert zu sein, heißt nicht behindert auszuschauen.  Das sind beides Konzepte, die für meine Mitmenschen oft schwer zu verstehen sind. Zu häufig habe ich von meinem Umfeld gehört, dass ich meine Krankheit nur vorspiele, weil ich heute gar nicht krank aussehe, während ich gestern vor Schmerzen stöhnend auf dem […]
Wenn das passiert, verkrieche ich mich meist für viele Wochen in meinen vier Wänden

Das Ding mit dem Tellerrand – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/das-ding-mit-dem-tellerrand/

Karriereratgeber preisen Scheitern als Chance für beruflichen Aufstieg an: alles eine Frage der Erfahrung. Und wenn es die nicht gibt? Wenn Menschen mit Behinderung zwischen Wohneinrichtung und Werkstatt tingeln, bewegen sie sich auf wenigen, ausgetretenen Pfaden – die Karriereberater wären nicht begeistert.
Da draußen gibt es halt viel mehr, als vier Wände bieten. 

Inklusion. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/inklusion/

Ehrlich, ich kann das Wort manchmal nicht mehr hören. Leider wird es einfach zu oft missbraucht. Viel zu häufig wird etwas unter dem Begriff Inklusion subsumiert, das gar keine ist. Wir sollten das Wort “Inklusion” nur noch für bestimmte Kontexte nutzen. Vor Kurzem war ich in eine mittelgroße Stadt geladen um an einem Symposium zur […]
B. die „Lebenshilfe Berlin e.V.“ Disco-Angebote in der Stadt, bis 2020 gab es demnach

Ungenaue Sprache hilft niemandem – Raúl Krauthausen

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Wir leiden an einer besonderen Krankheit, und zwar an der Euphemismus-Falle. Die einzige Heilungsmöglichkeit: Sagen, was ist. Zugegeben, der Leitspruch „Sagen, was ist“ vom ehemaligen Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein scheint ganz offensichtlich aus der Mode zu sein, seit der dort angestellte Reporter Claas Relotius aufschrieb, was nicht war, sondern vielmehr in seinem Kopf entstand. Ich finde […]
Die zur Auswahl stehenden vier „Kandidat_innen“ wurden biografisch beschrieben, die

Schon wieder wurde mir mein Handy geklaut. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/unfassbares/schon-wieder-wurde-mir-mein-handy-geklaut/

Das ist nun schon das 3. Mal, dass man mir mein Smartphone klaut. Ich stand um 20:15 am Kleistpark an der Ampel und wartete auf Grün. Ich telefonierte gerade mit einer Freundin und beendete das Gespräch. Beim Auflegen merkte ich, dass sich hinter mir zwei Jungs befanden. Sie waren verdächtig nah. Als ich wieder zur […]
Sollte ich jetzt wirklich immer meinen Assistenten dabei haben, wenn ich von A nach B