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Gesundheitsminister Hoch: Neue Kampagne „Weil Du wichtig bist“ macht die vielfältigen Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sichtbar . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) wirkt oft im Hintergrund, ist aber als zentraler Pfeiler des Gesundheitsschutzes überall präsent und betrifft uns alle in unserem Alltag. „Weil du wichtig bist – Dein Gesundheitsamt“ unter diesem Motto hat die rhein-land-pfälzische Landesregierung eine umfassende Informationskampagne zum ÖGD gestartet. Sie soll dazu beitragen, die vielfältigen Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Gesundheitsämter im Land sichtbarer zu machen und deren enorme gesellschaftliche Bedeutung zu zeigen. „Mit dieser Informationskampagne machen wir ein-mal mehr deutlich, welch unerlässliche Arbeit der ÖGD tagtäglich für uns alle leistet – oft ohne dass wir davon wissen oder das bewusst wahrnehmen. Die landesweite Kampagne soll dazu dienen, mehr darüber zu erfahren, wer hinter der Behörde Gesundheitsamt steht, wo sie zu finden ist und was sie alles für uns tut. Denn diese Arbeit verdient unsere vollste Wertschätzung und Aufmerksamkeit – und das nicht nur zu Zeiten einer Pandemie“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.
B.

Künstliche Intelligenz unterstützt flexiblere Arbeitsorganisation: 750.000 Euro für Projekt „FlexiTeams“ der Universität Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Corona-Pandemie hat den Bedarf nach einer flexiblen Organisation von Arbeitskräften deutlich gemacht. An diesem Punkt setzt das neue Projekt „FlexiTeams – Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Unterstützung der flexiblen Reorganisation von Arbeitsteams als Reaktion auf Anforderungen in pandemischen und sonstigen Krisen“ der Universität Trier an. Das Projekt erhält eine Landeszuwendung in Höhe von bis zu 750.000 Euro. Die Mittel entstammen dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen.
Im Fokus der Forschung stehen vier Themenbereiche, die den kompletten Entscheidungsprozess

46 Millionen Euro Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat über die Förderung von neuen und die weitere Förderung bereits eingerichteter Sonderforschungsbereiche (SFB) entschieden. Die Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren gleich mit drei von elf bundesweit neu eingerichteten SFBs und der Fortsetzung einer bereits geförderten Initiative erfolgreich. Sie können sich bis 2025 über Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 46 Millionen Euro freuen.
Natürliche Ribonukleinsäuren (RNAs) bestehen aus vier Nukleosiden, die in allen Organismen

Zentrum für Fernstudium im Hochschulverbund: Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergibt rund 118.000 Euro aus Corona-Sondervermögen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Zentrum für Fernstudium im Hochschulverbund (zfh) erhält für zwei Digitalisierungsprojekte eine Landeszuwendung in Höhe von rund 118.000 Euro. Das Zentrum stärkt mit der Förderung die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe und das Online-Marketing. Die Mittel entstammen dem Corona-Sondervermögen der Landesregierung zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte den Förderbescheid an den Geschäftsführer des zfh, Marc Bludau, anlässlich eines Besuchs an der Hochschule Koblenz.
Das zweite Projekt richtet den Fokus auf vier Teilbereiche der Digitalisierung: Projektmanagement

Hochschulen erhalten Landesförderung für neues Forschungskolleg „Gesundheitsforschung“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist um eine vielversprechende Forschungskooperation reicher. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte heute der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Förderbescheide mit einer Fördersumme von insgesamt 624.000 Euro für die Einrichtung des gemeinsamen Forschungskollegs „Multiparametrische Sensoren zur Echtzeitanalyse von Entzündungsprozessen (MultiSensE). Die Förderung beläuft sich auf den Zeitraum 2021 bis 2024.
„Bislang waren wir in allen vier Förderrunden des Landes an einem der erfolgreichen

Schritt für Schritt zum Wiederaufbau: Minister Clemens Hoch besucht Kliniken und die katholische Pfarreiengemeinschaft in Bad Neuenahr-Ahrweiler . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Zwei Jahre ist es her, dass die Flut eine Schneise der Zerstörung und Verwüstung im Ahrtal hinterlassen hat. Auch Kliniken, Kirchen und Pfarrhäuser in der Region wurden von den Wassermassen nicht verschont. In Teilen war die Zerstörung so groß, dass ein Klinikbetrieb oder ein Gemeindeleben nicht mehr möglich waren. In dieser Situation hat sich das Land an die Seite der betroffenen Einrichtungen und Menschen gestellt, immer mit dem Ziel vor Augen, das Ahrtal wieder vollständig aufzubauen. „Auch zwei Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe steht das Land als verlässlicher und starker Partner an der Seite der Menschen im Ahrtal. Wir wissen, dass wir noch lange nicht am Ziel des Wiederaufbaus angekommen sind, doch die Anstrengungen vor Ort sind groß und es macht Mut zu sehen, wie es Schritt für Schritt vorangeht“, sagt Minister Hoch bei seinem heutigen Aufenthalt im Ahrtal.
Neuenahr-Ahrweiler und überreicht dieser insgesamt sechs Förderbescheide in einer Höhe von knapp vier

Ahnen: Neues Hochschulgesetz stärkt Hochschulen im Wettbewerb . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Nach der verbesserten finanziellen Ausstattung der Hochschulen durch das Programm Wissen schafft Zukunft II und aktuell auch durch das Konjunkturprogramm sowie den intensiven Profilbildungsprozessen der Hochschulen im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes im vergangenen Jahr sollen nun konsequenterweise auch die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten weiter entwickelt werden. Mit dem neuen Hochschulgesetz schaffen wir für die Hochschulen erweiterte rechtliche Rahmenbedingungen, moderne und effiziente Strukturen aufzubauen und zu professionalisieren. In konsequenter Fortführung bisheriger Hochschulgesetzesnovellen werden ihnen flexiblere Handlungsspielräume, mehr Eigenverantwortung und größere Autonomie gegeben. Außerdem bleiben wir beharrlich auf unserem Kurs, die Hochschulen weiter für beruflich Qualifizierte zu öffnen. Auf diese Weise schaffen wir noch bessere Voraussetzungen, um die gestiegenen Herausforderungen im Wettbewerb um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Mittel erfolgreich zu bewältigen“, sagt Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, nach der heutigen Kabinettssitzung, in der über die Novelle des Hochschulgesetzes erstmals beraten wurde.
B. die rechtliche Absicherung der finanziellen Ausstattung der Gleichstellungsbeauftragten