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Eichenwertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eichenwertholzproduktion

Die Wertschätzung der Eiche hat eine lange Tradition: Die Eiche liefert nicht nur wertvolles Holz, sondern auch zahlreiche andere Güter und Leistungen. Durch waldbauliche Maßnahmen können die Auslese hochwertiger Bäume, deren Astreinigung und Dickenwachstum gefördert werden.
Gesamtholzeinschlagvolumens, trug jedoch mit 10 % zum Einkommen des Betriebs bei (B.

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
bei 33 Vorkommen konnten Blüten beobachtet werden, allerdings gab es nur nur an vier

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Der Wald in einer CO2-reichen Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-wald-in-einer-co2-reichen-welt

Die Universität Basel führte das weltweit einzige Experiment zur Wirkung von erhöhtem CO2 auf ausgewachsene Waldbäume in natürlicher Umgebung durch. Eine Interpretation der Resultate ist nur möglich, wenn man auch unterirdische Reaktionen des Baumes und seiner biotischen Umgebung miterfasst.
Foto: Christian Körner Es dauerte etwa vier Jahre, bis alle neu gebildeten Strukturen

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Einfluss des Wildes auf die Baumverjüngung anhand kantonaler Daten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/einfluss-des-wildes-auf-die-baumverjuengung-anhand-kantonaler-daten

In 18 Kantonen der Schweiz wird der Wildeinfluss von Waldfachleuten eingeschätzt. Auf etwa der Hälfte der beurteilten Waldfläche gibt es keine Beeinträchtigungen der natürlichen Baumverjüngung. Dies ist deutlich weniger als noch im Jahr 2015, als zwei Drittel der Fläche als nicht beeinträchtigt galten.
Tab. 1: Die vier Wildeinflussstufen wie in Fehr et al. 2019 vorgeschlagen in der

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Wald und Waldbewirtschaftung in Burundi: Naturraum, Waldtypen und Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-burundi-teil-1

Die zweiteilige Artikelserie behandelt den Wald und die Waldwirtschaft im zentralafrikanischen Land Burundi, eines der ärmsten Länder der Erde. Im ersten Teil erfolgt eine Darstellung der natürlichen Waldökosysteme, deren geographische Verteilung und deren historische und aktuelle Nutzung.
B.

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Jahrringe in Krautpflanzen und Zwergsträuchern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/jahrringe-in-krautpflanzen-und-zwergstraeuchern

Nur wenige Fachleute wissen, dass Zwergsträucher und mehrjährige Kräuter Jahrringe aufweisen. Auch über das Wachstumsverhalten dieser Pflanzen und die Anatomie des Holzkörpers ist noch nicht viel bekannt.
Auf den Kanaren sind die Kräuter durchschnittlich drei- bis vier-, im Alpenvorland

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Lernpsychologie in der Waldpädagogik – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/lernpsychologie-in-der-waldpaedagogik

Fundierte Waldpädagogik braucht ein lernpsychologisches Fundament. Die sozial-kognitive Lerntheorie bietet mit einer Fülle an Forschungserkenntnissen einen Schatz, den man für die Waldpädagogik heben kann. Selbstwirksamkeit und Modell-Lernen sind dabei zentrale Ansatzpunkte.
Bandura unterscheidet vier Schritte, die den Weg vom Lernen bis zum gezeigten Verhalten

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Die Bedeutung von Baumartenzusammensetzung und der Waldstruktur für die Erholungsnutzung – eine Fallstudie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/bedeutung-von-baumartenzusammensetzung-und-der-waldstruktur-fuer-die-erholungsnutzung

Der Erholungs- und Landschaftstourismus im Wald hat in Österreich an Attraktivität gewonnen. Ästhetisch ansprechende, anpassungsfähige und funktionale Wälder und Landschaften ziehen zunehmend Touristinnen und Touristen sowie Erholungssuchende an. Am Fallbeispiel der Region Murau in der Steiermark, Österreich, wird gezeigt, welche Rolle die Baumartenzusammensetzung und die Waldstruktur spielt.
Präferenz des Waldbildes In dieser Studie wurden vier Bilder mit unterschiedlichen

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