Dein Suchergebnis zum Thema: vier/"<b

Das Zielbaum-Konzept – Erfahrungen nach 17 Jahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/das-zielbaum-konzept

Bei der Suche nach einem Maßstab für das Holzanweisen entstand 1990 das „Zielbaum-Konzept“. Ab diesem Zeitpunkt sammelt die HFR Rottenburg auf Versuchsflächen Erfahrungen in der Umsetzung und misst die Folgen für die Produktivität.
Von 1991 bis 2006 erfolgten vier Durchforstungen (zusätzlich zu einzelnen Sturmverlusten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kreislaufwirtschaft im Energieholzsektor: Möglichkeiten und Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kreislaufwirtschaft-im-energieholzsektor

Holzhackschnitzel sind ein wichtiger Rohstoff der Forstwirtschaft. Während Herstellung und Bereitstellung meist professionell, effizient und relativ schonend ablaufen, birgt die Nutzung von Reststoffen aus der Hackschnitzelaufbereitung noch Potenzial. Das Projekt „RestUse“ erforscht neue Wege für deren Verwertung.
Hackschnitzelsortimente sowie deren Siebreste treffen zu können, wurden Elementgehalte der vier

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Konkurrenz zwischen Stieleiche und Buche auf Lothar-Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/konkurrenz-auf-sturmflaechen

Eichen wachsen in der Jugend auf Buchenwaldstandorten oft langsamer als andere Baumarten. Wissenschaftler haben im Schweizer Mittelland den Konkurrenzdruck von natürlich verjüngten Buchen auf gepflanzte Stieleichen untersucht.
Die Forscher bildeten aus den KI-Werten folgende vier Konkurrenzindex-Stufen (vgl

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

BaSIS 2.0: Das neue (Baumarten-) Anbaurisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/basis-20

Das Bayerische Standortinformationssystem BaSIS liefert seit 2013 Informationen zum Anbaurisiko von Baumarten unter gegenwärtigen und zukünftigen Klimabedingungen. Ging man damals noch von einem moderaten Temperaturanstieg aus, so veranlasst uns der Trend der letzten Jahre, auch das Risiko eines „harten“ Klimawandels in Betracht zu ziehen. Höchste Zeit für ein Update des Anbaurisikos – Zeit für BaSIS 2.0!
B. die Basenausstattung oder die Wasserspeicherkapazität des Bodens in einem Modell

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wirkung leichter Beregnung auf den Ausschlupf des Buchdruckers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ausschlupf-des-buchdruckers

Die enormen Schadholzmengen, die in den letzten Jahren aufgrund der Buchdruckerkalamität vor allem in den nördlichen Bundesländern Österreichs anfielen, stellten die österreichische Forst- und Holzwirtschaft vor große pflanzengesundheitliche und logistische Herausforderungen.
Am 25.07.2016 wurden vier gut mit I. typographus besiedelte Fichtenbloche an den

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Nationalpark Schwarzwald: Borkenkäfer unter Kontrolle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefer-im-nationalpark

Die Fichte ist die häufigste Baumart im Nationalpark, weshalb man umliegende Wälder vor Borkenkäfern schützen muss. Ein Team aus Wissenschaft und Praxis will dies mit einem speziellen Verfahren sicherstellen.
Abb. 1a und b: Borkenkäfer-Kontrollen an stehenden Bäumen im Nationalpark Schwarzwald

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Fichtenstecklinge – Eine Alternative für Hochlagenaufforstungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/fichtenstecklinge-alternative-hochlage

Sind im subalpinen Bereich Fichtenstecklinge eine Alternative zur Bestandesbegründung mittels Kernpflanzen? BFW-Untersuchungen zeigen: In der Wuchsleistung überzeugen Stecklingsnachkommen aus dem tiefmontanen Höhenbereich unter 900 m.
auf das Höhenwachstum analysieren zu können, wurde das Ausgangsmaterial in die vier

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
B. Nadelholz-Reinbestände, Hochwald-Mischbestände) umgewandelt wurden. 

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden