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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Kottenforst im Zuge der Trockenheit und der Käferkalamität der darauffolgenden vier

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Kurzportrait Ungarische Eiche (Quercus frainetto Ten.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-ungarische-eiche-quercus-frainetto-ten

Die Ungarische Eiche stellt geringe Ansprüche an den Boden und gilt als dürretolerant. Sie bevorzugt leichte bis mittlere Lehmböden und wächst auf kalkhaltigen und silikatischen Standorten. Diese Eichenart erweitert die Baumartenpalette und wird für Praxisanbauversuche empfohlen.
Bei der Ungarischen Eiche ist alle vier bis sechs Jahre eine Vollmast zu verzeichnen

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Methoden des Risikomanagements – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/risikobewertung

Neben der Identifikation betrieblicher Risiken ist insbesondere deren Bewertung entscheidend. Die strukturierte Risikobewertung ermöglicht es der Betriebsleitung, eine Priorisierung der akut zielgefährdenden Risikotreiber zu erstellen und dadurch einen möglichst effizienten Einsatz der knappen Kapazitäten zu organisieren.
Krisenmanagement Der idealtypische Ablauf des Risikomanagementzyklus sieht folgende vier

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Drohnen über dem Wald – zum Einsatz von unbemannten Fluggeräten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/hintergruende-regeln-und-bautypen

Drohnen erleben einen ungeheuren Boom. Auch für forstliche Anwendungen bieten sie sich an, zum Beispiel für Luftaufnahmen. Der Artikel verschafft einen Überblick über Hintergründe, Regeln, aktuelle Bautypen und mögliche Einsatzgebiete von Drohnen.
horizontal angebrachten Rotorblättern, die als Quadro-, Hexa-, oder Oktokopter, also mit vier

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Totholz – existenziell für den Weissrückenspecht in Nordbünden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/weissrueckenspechte-brauchen-totholz

Der Weissrückenspecht ist auf forstlich wenig beeinflusste, laubholzreiche Altholzbestände angewiesen. Inwieweit lässt sich die Holznutzung mit einer für den Naturschutz interessanten Totholzmenge kombinieren?
Mutmasslicher Grund für das Absterben der Bäume auf den Untersuchungs flächen A und B

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Schäden an Fichten: Was Satellitentechnik erfassen kann – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/was-satellitentechnik-erfassen-kann

Moderne Satellitensensoren eröffnen neue Möglichkeiten, um Schäden in Wäldern erfassen und dokumentieren zu können. Im Forschungsprojekt „IpsSAT“ untersucht die LWF die Einsatzmöglichkeiten verschiedener optischer Satellitensysteme zur Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten.
B., ob einzelne Baumkronen zuverlässig differenziert werden können oder nicht.

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Nadelbäume als Zeitmischung: Chance der Anpassung ans Klima – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wiederbewaldung-von-schadflaechen

Die Wiederbewaldung von Schadflächen stellt Betriebe vor große Herausforderungen, bietet ihnen aber auch die Chance, ihr Baumartenportfolio zu überdenken und sich ändernden Verhältnissen anzupassen. Besonders im Klimawandel können kleinräumige Zeitmischungen mit produktiven Nadelbaumarten Risiken streuen und Erträge sichern.
Sie sind umgeben von einem vier Meter breiten Randstreifen (rot), in dem die sich

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