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Drohnen für den Schutzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/drohnen-fuer-den-schutzwald

Drohne oder UAV – wer kennt sie nicht, diese kleinen fernsteuerbaren Fluggeräte mit den Kameras? Besonders als Vermessungsdrohnen haben sie allerdings ein Potenzial, das weit über ein schönes Foto aus luftiger Höhe hinausgeht. Im Projekt SANDRO sollen diese Möglichkeiten speziell für das Schutzwaldmonitoring entwickelt werden.
B. muss bei Starkregen mehr Wasser in kurzer Zeit zurückgehalten und gespeichert

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Mit dem Laserscanner zur astfreien Schaftlänge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/tls-fuer-astfreie-schaftlaengen

Terrestrisches Laserscanning – diese Technologie kann bei einer Flächenvollaufnahme praxisrelevante Zusatzinformationen in der Waldvermessung liefern. Erprobt wurde das in einer Edelkastanien-Beobachtungsfläche in Unterfranken.
.; Förster, B.; Wörle, A.; Fricker, C.; Seifert, T. (2017): Ermittlung astfreier

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Kriterien für die Baumartenwahl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/entscheidungshilfen-fuer-die-richtige-baumart

Bei der Frage nach der Baumartenwahl gilt es unabhängig von der jeweiligen Zielsetzung bestimmte Kriterien zu berücksichtigen. Zur Unterstützung bei der Bewertung und Einordnung von Baumarten hinsichtlich dieser Kriterien gibt es eine Reihe unterschiedlicher Hilfestellungen.
Größtenteils lassen sich diese Kriterien grundsätzlich vier übergeordneten Kategorien

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Vielversprechende Hütchenspiele im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/plastikkegel-als-keimlingsschutz

Säen ist billiger und naturnäher als Pflanzen, aber auch empfindlicher gegenüber verschiedenen Einflüssen. Dass sich die Erfolgschancen der Saat erheblich erhöhen und überdies auch noch Kosten sparen lassen, verspricht ein Saatverfahren mit Plastikkegeln als Keimlingsschutz.
B. höhere Kosten, Wurzeldeformationen, stärkeren Verbiss etc. zu vermeiden.

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Kurzportrait Zerreiche (Quercus cerris L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-zerreiche-quercus-cerris

Die in Südeuropa und Kleinasien heimische Zerreiche ist eine trockenheitstolerante Halbschattenbaumart mit einem breiten Bodenspektrum. Die Zerreiche kann gut in bestehende Ökosysteme integriert werden. Ihre Prognose im Klimawandel ist sehr positiv.
Dann ist unter guten Bedingungen alle zwei bis vier Jahre eine Vollmast möglich.

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Empfehlungen zur Russrindenkrankheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/empfehlungen-zur-russrindenkrankheit

Der Bergahorn ist die anfälligste Baumart gegenüber der Russrindenkrankheit, benannt nach den russähnlichen Sporen, die vom Pilz unter der Rinde befallener Bäume gebildet werden. Das BFW untersucht die Sporenbelastung von Forstfachkräften bei der Aufarbeitung und erhebt die Anfälligkeit verschiedener Ahornarten und Laubbäume gegenüber dieser Krankheit.
(b) Stammquerschnitt mit Holzverfärbung. (c) Sporenlager unter der Rinde.

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Diplodia-Triebsterben der Waldkiefer nimmt zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/diplodia-triebsterben-1

Die Waldkiefer ist Wirt einer Vielzahl von endophytischen Pilzen. Durch den Klimawandel ist künftig wahrscheinlich mit größeren Schäden durch das Diplodia-Triebsterben zu rechnen. Welche Faktoren verschärfen das Problem?
Abb. 1: Diplodia-Triebsterben in den vier Ländern im Zuständigkeitsbereich der NW-FVA

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