Der Lawinenwinter 1999. Ereignisanalyse https://www.wsl.ch/de/publikationen/der-lawinenwinter-1999-ereignisanalyse/
Der Winter 1998/99 war in vielen Beziehungen ausserordentlich.
Der Winter 1998/99 war in vielen Beziehungen ausserordentlich.
Totholz ist für zahlreiche Organismen lebensnotwendig. Etwa ein Fünftel aller Tiere und Pflanzen des Waldes sind darauf als Lebensraum und Nahrungsquelle angewiesen.
Totholz-Arten Kontakt Projekte Publikationen In morschem Totholz entwickeln sich viele
Im Trockensommer 2018 warfen Buchen ihre Früchte vorzeitig ab. Diese Reaktion konnten WSL-Forschende erstmals bei Waldbäumen dokumentieren.
Buche in einem Mastjahr, also ein Jahr mit ausserordentlich vielen Früchten.
Verschiedene Organismen bilden an sehr kalten oder trockenen Orten an der Bodenoberfläche eine schützende Kruste, die den Boden stabilisiert und mit Nährstoffen und Humus anreichert.
die WSL News und Medienarbeit Zurück 05.08.2015 | News WSL | News SLF In vielen
Die meisten schützenswerten Wildbienen-Vorkommen liegen ausserhalb von Schutzgebieten. Das zeigt eine WSL-Studie.
in einer Studie zahlreiche Orte in der Schweiz gefunden, an denen es besonders viele
Als Forschungsinstitution, die sich mit Nachhaltigkeit befasst, ist es für uns eine Frage der Glaubwürdigkeit, unsere Umweltbelastung zu erfassen.
WSL Startseite Über die WSL Fakten und Zahlen Umwelt Umwelt ¶ Die WSL geht seit vielen
In Naturwaldreservaten wird aus Wald langsam wieder Urwald. Wir erforschen die Prozesse dabei und erheben Vergleichsdaten in ausländischen Urwäldern.
Allerdings gibt es viele Wälder, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr bewirtschaftet
1978 testete die WSL am Beispiel der Arve die Eignung grosser Ballenpflanzen für die Hochlagenaufforstung in steilen, südexponierten Gleitschneehängen.
Viele Bäume vertrockneten, wobei die grössten Ausfälle erst ca. vier Jahre nach der
Wegen des globalen Wandels steigen Gebirgspflanzen an der unteren Grenze ihrer Verbreitung schneller in die Höhe als an der oberen Grenze.
Bild: Niklaus Zimmermann, WSL Viele Studien zeigen, dass Gebirgspflanzen infolge
Stress im Alltag hat auch folgenschwere negative Effekte auf menschliches Wohlbefinden. Das Projekt untersucht, wie gut unterschiedliche städtische Erholungsumwelten zur Reduktion von Stress beitragen und wie diese Effekte zustande kommen.
für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Das Leben in Städten bedeutet für viele