Fundamentale Fragen https://www.weltmaschine.de/physik/fundamentale_fragen/
Viele der Vorstellungen sind zwar sehr weit vom physikalisch Möglichen entfernt,
Viele der Vorstellungen sind zwar sehr weit vom physikalisch Möglichen entfernt,
Die fünfte Internationale Beschleunigerkonferenz IPAC findet diese Woche in Dresden statt.
Viele dienen einer breiteren Wissenschaftsgemeinschaft als nur der Teilchenphysik
Die fünfte Internationale Beschleunigerkonferenz IPAC findet diese Woche in Dresden statt.
Viele dienen einer breiteren Wissenschaftsgemeinschaft als nur der Teilchenphysik
Am 18. Juni wurde die allerletzte von 1695 Magnetverbindungen wieder geschlossen. Der Teilchenbeschleuniger ist jetzt bereit dafür, langsam und Sektor um Sektor wieder auf die Betriebstemperatur von -271 Grad Celsius heruntergekühlt zu werden.
Betriebspause wurden die Verbindungen zwischen den supraleitenden Magneten überprüft und an vielen
Ihr Spezialgebiet, die Teilchenschauer, vergleicht Çiğdem İşsever gern mit Wasserstrahlen aus dem Gartenschlauch. Knifflige Herausforderungen mit Teilchen liegen der Forscherin genauso am Herzen wie die Nachwuchsgewinnung. Dabei geht sie ungewöhnliche Wege, zum Beispiel mit dem Computerspiel Minecraft…
Unter den vielen Bahnen der erzeugten Teilchen, die durch den Detektor rasen, erscheinen
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscherin Susanne Kühn aus Freiburg im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unsere vierte Teilchenjägerin vor: Susanne Kühn. Sie ist Forscherin an der Universität Freiburg und steigt gern auf Berge, um den Kopf wieder frei zu bekommen.
Dafür müssen viele Entscheidungen getroffen werden, für die im Vorfeld eine Vielzahl
Nach der technischen Betriebspause wird der Large Hadron Collider sachte wieder in Betrieb genommen. Das Ziel: noch mehr Kollisionen als im letzten Jahr, um noch mehr Daten zu sammeln. Während der geplanten Betriebspause wurden der LHC und seine Vorbeschleuniger gewartet und überholt, und auch die Teilchendetektoren haben die kollisionsfreien Wochen genutzt, um ihre Detektoren noch leistungsfähiger zu machen.
Dieses Mal wurden vor allem in einem der Vorbeschleuniger des LHC viele nicht mehr
Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
überholt und die Detektoren bekommen zum Teil komplett neue Subsysteme, von denen viele
In der Physik ist der Sommer die Zeit der großen Konferenzen und der neuen Ergebnisse. Auf der Hochenergie-Physik-Konferenz der Europäischen Physikalischen Gesellschaft haben die Forscherteams der LHC-Experimente LHCb und CMS ihre neuesten Messungen von einem extrem seltenen Prozess präsentiert und mit großer Präzision und Übereinstimmung festgestellt: das Standardmodell der Teilchenphysik stimmt noch immer.
Experimente.“ Das Standardmodell ist eine über die Jahre gewachsene Theorie, die in vielen
In den letzten zwei Wochen gab es kaum Daten für die LHC-Experimente. Das hat auch einen guten Grund: Die Beschleunigerexperten sind nämlich gerade damit beschäftigt, den LHC so einzustellen, dass er mehr Kollisionen pro Sekunde liefern kann. Dazu wird der Betrieb gerade von einzelnen Paketen auf so genannte Paketzüge umgestellt.
den Kreuzungswinkel so wählen, dass er den besten Mittelwert zwischen möglichst vielen