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Herren der Lage bei LS1: Neue Sensorlage im ATLAS-Detektor trägt deutsche Signatur

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/herren_der_lage_bei_ls1_neue_sensorlage_im_atlas_detektor_traegt_deutsche_signatur/

Das Herzstück von ATLAS liegt im Moment in einem Reinraum an der Oberfläche und bekommt eine zusätzliche Pixeldetektorlage. Mit dieser neuen Lage – mitentwickelt und -gebaut von Wissenschaftlern aus Deutschland – können die Teilchenexperten des ATLAS-Experiments die Flugbahn der bei der Kollision entstehenden Teilchen genau bestimmen. Diese Information ist wichtig, um die Kollision am Large Hadron Collider LHC auch bei höheren Energien genau rekonstruieren zu können.
Außerdem machen viele Firmen in Deutschland wichtige Arbeitsschritte, wie zum Beispiel

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LHC läuft auch 2012!

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/lhc_laeuft_auch_2012/index_html

Nun steht es fest: der LHC wird entgegen der bisherigen Planung auch 2012 in Betrieb bleiben. Dies ist das Ergebnis des jährlichen Workshops in Charmonix, bei dem der Betrieb des LHC geplant wird. Für Ende 2011 ist wieder eine kurze Pause zur Wartung vorgesehen, bevor der Betrieb Anfang 2012 weitergeht. Die Energie von 3,5 Teraelektronenvolt pro Strahl wird beibehalten. Ursprünglich war vorgesehen den LHC bis Ende 2011 zu betreiben und in 2012 den Betrieb zu unterbrechen, um den Beschleuniger auf den Betrieb bei seiner maximalen Energie von 7 Teraelektronenvolt pro Strahl vorzubereiten.
Für viele Wissenschaftler an den Experimenten geht damit ein Wunsch in Erfüllung.

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Wo ist die Antimaterie?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/antimaterie_bei_lhcb/index_html

Das ist eine der großen Fragen der Teilchenphysik. Die Wissenschaftler des LHCb-Detektors wollen genau dieser Frage bei den Teilchenkollisionen am LHC auf den Grund gehen. Beim Urknall sind Materie und Antimaterie in gleichen Mengen entstanden. Treffen sie aufeinander vernichten sie sich. Doch irgendetwas muss dazu geführt haben, dass nach dem Urknall Materie übrig geblieben ist, die jetzt unser Universum bildet.
Die Wissenschaftler von LHCb haben nun viele verschiedene Zerfallsmöglichkeiten von

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Wo ist die Antimaterie?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/antimaterie_bei_lhcb/

Das ist eine der großen Fragen der Teilchenphysik. Die Wissenschaftler des LHCb-Detektors wollen genau dieser Frage bei den Teilchenkollisionen am LHC auf den Grund gehen. Beim Urknall sind Materie und Antimaterie in gleichen Mengen entstanden. Treffen sie aufeinander vernichten sie sich. Doch irgendetwas muss dazu geführt haben, dass nach dem Urknall Materie übrig geblieben ist, die jetzt unser Universum bildet.
Die Wissenschaftler von LHCb haben nun viele verschiedene Zerfallsmöglichkeiten von

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/05052015/index_html

Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
Kollisionen vor allem den Beschleuniger-Experten wichtige Informationen über die vielen

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Fakt der Woche

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Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
Kollisionen vor allem den Beschleuniger-Experten wichtige Informationen über die vielen

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Baustelle der Woche: Bagger für mehr Kollisionen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/baustelle_der_woche_bagger_fuer_mehr_kollisionen/index_html

Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Hadron Collider: noch mehr Kollisionen, noch mehr Daten, noch mehr Energie und viele

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Freiburger Physikprofessor wird ATLAS-Chef

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/freiburger_physikprofessor_wird_atlas_chef/index_html

Karl Jakobs, Physikprofessor aus Freiburg, übernimmt am 1. März 2017 die Leitung des ATLAS-Experiments. ATLAS ist der größte der LHC-Detektoren und hat mit mehr als 3000 Wissenschaftlern aus 38 Ländern auch eines der größten Teams. Der Leiter des ATLAS-Experiments, von der Kollaboration “Sprecher” genannt, wird für zwei Jahre gewählt und kommt aus einem der 182 beteiligten Institute.
Jakobs’ Amtszeit als ATLAS-Sprecher hat der LHC vor allem die Aufgabe, möglichst viele

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Freiburger Physikprofessor wird ATLAS-Chef

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/freiburger_physikprofessor_wird_atlas_chef/

Karl Jakobs, Physikprofessor aus Freiburg, übernimmt am 1. März 2017 die Leitung des ATLAS-Experiments. ATLAS ist der größte der LHC-Detektoren und hat mit mehr als 3000 Wissenschaftlern aus 38 Ländern auch eines der größten Teams. Der Leiter des ATLAS-Experiments, von der Kollaboration “Sprecher” genannt, wird für zwei Jahre gewählt und kommt aus einem der 182 beteiligten Institute.
Jakobs’ Amtszeit als ATLAS-Sprecher hat der LHC vor allem die Aufgabe, möglichst viele

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