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Erste Suche nach langlebigen Teilchen bei Belle II: Dem dunklen Higgs auf der Spur

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/dem_dunklen_higgs_auf_der_spur/

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler:innen das Belle II Experiment am japanischen Forschungszentrum KEK genutzt, um nach langlebigen Teilchen zu suchen. In einer heute in Physical Review Letters eingereichten Arbeit (hier als Preprint verfügbar: https://arxiv.org/abs/2306.02830) berichten sie über die Suche nach langlebigen Dunklen Higgs-Teilchen, die Erklärungen für die Natur der geheimnisvollen Dunklen Materie liefern könnten. Diese Forschung wurde von Wissenschaftlern des KIT und DESY geleitet.
Dabei könnte es sich um viel leichtere Teilchen handeln, die nur sehr schwach mit

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/neutrinos_auf_der_goldwaage_das_juno_experiment/

Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
dort wechselwirken.“ Der besonders reine Szintillator sorgt dafür, dass besonders viel

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/neutrinos_auf_der_goldwaage_das_juno_experiment/index_html

Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
dort wechselwirken.“ Der besonders reine Szintillator sorgt dafür, dass besonders viel

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Es wird noch enger fürs Higgs-Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/es_wird_noch_enger_fuers_higgs_teilchen/index_html

In einem Seminar am CERN haben heute, am 13. Dezember, die beiden großen LHC-Experimente ATLAS und CMS die neuesten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen präsentiert. Diese Ergebnisse basieren auf deutlich mehr Daten, als die auf den Sommerkonferenzen präsentierten Ergebnisse und stellen einen großen Fortschritt bei der Suche nach dem Higgs-Teilchen dar. Allerdings können die Wissenschaftler auch jetzt noch keine überzeugende Aussage zur Existenz (oder Nicht-Existenz) des Higgs-Teilchens machen.
Es ist jedoch noch viel zu früh zu sagen, ob ATLAS und CMS das Higgs-Teilchen entdeckt

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Mit Blei-Ionen zurück in die Frühzeit des Universums

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/mit_blei_ionen_zurueck_in_die_fruehzeit_des_universums/

Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Um innerhalb der zur Verfügung stehenden Dauer des Strahlbetriebs möglichst viel

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Das LHC-Forschungsprogramm geht los

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/das_lhc_forschungsprogramm_geht_los/index_html

Am 30. März um 13:06 Uhr kollidierten Teilchen im LHC mit einer Energie von 7 TeV und markierten so den Start des LHC Forschungsprogramms. Teilchenphysiker aus aller Welt hoffen jetzt auf eine Fülle von Daten für neue Physik, denn der LHC beginnt seine erste längere Betriebsphase mit einer dreieinhalb Mal höheren Energie als bisher in einem Beschleuniger möglich.
Sollte es wesentlich leichter oder sehr viel schwerer sein, wird es schwieriger,

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Das LHC-Forschungsprogramm geht los

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/das_lhc_forschungsprogramm_geht_los

Am 30. März um 13:06 Uhr kollidierten Teilchen im LHC mit einer Energie von 7 TeV und markierten so den Start des LHC Forschungsprogramms. Teilchenphysiker aus aller Welt hoffen jetzt auf eine Fülle von Daten für neue Physik, denn der LHC beginnt seine erste längere Betriebsphase mit einer dreieinhalb Mal höheren Energie als bisher in einem Beschleuniger möglich.
Sollte es wesentlich leichter oder sehr viel schwerer sein, wird es schwieriger,

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Der Antimaterie-Roadmovie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2026/der_antimaterie_roadmovie/

Zum ersten Mal ist es Forschenden gelungen, Antimaterie mit einem LKW über eine Streck von mehreren Kilometern zu transportieren – das ist ein wichtiger Schritt, um Antimaterie künftig zu Präzisionsexperimenten in europäische Labore, insbesondere in Deutschland, zu bringen.
Tatsächlich hat Antimaterie viel Fantasiepotenzial und ist auch der Forschungsgegenstand

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Flotter Bosonen-Dreier beim ATLAS-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/flotter_bosonen_dreier_beim_atlas_experiment/index_html

Wissenschaftler:innen aus Deutschland haben in den Daten aus dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf einen seltenen, bisher ungesehenen Prozess aufgedeckt, bei dem drei wichtige Botenteilchen auf einmal erzeugt werden. Anhand eines Datensatzes aus der letzten abgeschlossenen Datensammlung, dem so genannten Run 2, hat das Team statistisch signifikante Beweise für einen Prozess gefunden, der die Beziehung zwischen zwei der vier fundamentalen Kräfte des Universums näher beschreibt: die schwache Kraft und den Elektromagnetismus. Bei diesem Prozess entstehen gleichzeitig die beiden Botenteilchen der schwachen Kraft, die W- und Z-Bosonen, sowie das Photon, das Botenteilchen der elektromagnetischen Kraft.
Dieser Kontext trägt dazu bei, künftige Ergebnisse viel genauer zu machen, so dass

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