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Doch wie können sie Teilchen beobachten, die viel zu klein sind, um mit klassischen
Doch wie können sie Teilchen beobachten, die viel zu klein sind, um mit klassischen
Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Vergleich: Ein Elektron wiegt ungefähr 511 keV, das ist mehr als 200.000 Mal so viel
CMS-Experiment am CERN liefert mit neuer DESY-geführter Methode die genaueste Messung der Masse des W-Bosons
Teilchenwaage Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen genau wissen, wie viel
Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Vergleich: Ein Elektron wiegt ungefähr 511 keV, das ist mehr als 200.000 Mal so viel
Doch wie können sie Teilchen beobachten, die viel zu klein sind, um mit klassischen
CMS-Experiment am CERN liefert mit neuer DESY-geführter Methode die genaueste Messung der Masse des W-Bosons
Teilchenwaage Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen genau wissen, wie viel
Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Vergleich: Ein Elektron wiegt ungefähr 511 keV, das ist mehr als 200.000 Mal so viel
Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Lust auf ein bisschen Teilchenphysik über die Festtage? Im „Higgs Hunters“-Projekt kann jeder dabei mithelfen, in den Daten des LHC nach neuen Teilchen zu suchen. Eine erste wissenschaftliche Evaluation des Projekts zeigt jetzt, dass die Amateurwissenschaftler die Daten genauso gut auswerten können wie die Computer-basierten Algorithmen der ATLAS-Forscher, vielleicht sogar besser.
Die Datenmenge ist jedoch viel zu groß, als dass die Wissenschaftler diese Aufgabe
Symmetrien Tatsächlich ist das Standardmodell den Geheimnissen des Universums noch sehr viel