2011 https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/
mussten vorbereitet und von den Kollaborationen freigegeben werden – Aufgaben, die viel
mussten vorbereitet und von den Kollaborationen freigegeben werden – Aufgaben, die viel
Sollten Sie sich irgendwann einmal in der Nähe von Genf herumtreiben, sollten Sie eins nicht verpassen: einen Besuch im Science Gateway. „Science Gateway“ – das „Tor zur Wissenschaft“ – ist die neue Anlaufstelle für Besucher:innen und Fans des Forschungszentrums CERN. Am 7. Oktober wurde es feierlich eröffnet.
Es wird viel Wert auf erklärende Interaktion gelegt, es gibt Videos und Texte in
Die Detektoren am LHC sind fertig gebaut, installiert und bereits kräftig dabei, Daten zu nehmen. Warum sollten sich die Forscher also heute mit Detektor-Hardware beschäftigen? Sollten sie nicht lieber nur Daten nehmen und analysieren? Nina Krieger sagt ganz klar: „Nein!“.
Schließlich soll der B-Layer bereits 2016 ausgetauscht werden – so richtig viel Zeit
Entdeckung ist das Higgs noch rästelhaft: „Laut Standardmodell müsste es sehr viel
Teilchendetektor installiert: AMS zählt Antiteilchen und versucht herauszufinden, wie viel
Teilchendetektor installiert: AMS zählt Antiteilchen und versucht herauszufinden, wie viel
der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel
der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel
Wenn der LHC im Frühjahr 2015 mit einer erhöhten Kollisionsenergie von 13 Tera-Elektronenvolt wieder in Betrieb genommen wird, müssen die Detektoren für die neue Herausforderung gerüstet sein. Wissenschaftler und Ingenieure am LHC haben deshalb in den letzten zwei Jahren ihre Detektoren grundüberholt, einzelne Komponenten repariert, umgebaut und verbessert. Bevor die Nachweisgeräte ihre Arbeit wieder aufnehmen können, müssen sie neu eingemessen – im Fachjargon: kalibriert – werden. Das machen die Forscher mit Hilfe von kosmischer Strahlung. Wie das funktioniert, erklärt Kerstin Borras im Interview. Die DESYanerin ist seit Anfang 2014 stellvertretende Sprecherin der CMS-Kollaboration.
Wir haben zum Glück noch viel Zeit, um solche Kleinigkeiten zu reparieren.
Wenn der LHC im Frühjahr 2015 mit einer erhöhten Kollisionsenergie von 13 Tera-Elektronenvolt wieder in Betrieb genommen wird, müssen die Detektoren für die neue Herausforderung gerüstet sein. Wissenschaftler und Ingenieure am LHC haben deshalb in den letzten zwei Jahren ihre Detektoren grundüberholt, einzelne Komponenten repariert, umgebaut und verbessert. Bevor die Nachweisgeräte ihre Arbeit wieder aufnehmen können, müssen sie neu eingemessen – im Fachjargon: kalibriert – werden. Das machen die Forscher mit Hilfe von kosmischer Strahlung. Wie das funktioniert, erklärt Kerstin Borras im Interview. Die DESYanerin ist seit Anfang 2014 stellvertretende Sprecherin der CMS-Kollaboration.
Wir haben zum Glück noch viel Zeit, um solche Kleinigkeiten zu reparieren.