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Anfänge großer Detektoren – ATLAS und CMS vor 18 Jahren bewilligt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/anfaenge_grosser_detektoren__atlas_und_cms_vor_18_jahren_bewilligt/index_html

März 1992: Vier Teams präsentieren Planungen für Detektoren an dem Teilchenbeschleuniger LHC, der die Nachfolge vom damals laufenden Beschleuniger LEP am CERN antreten soll. Die Namen der Teams: ASCOT, EAGLE, CMS und L3p. Nur einer dieser vier Namen hat es geschafft, ein LHC-Detektor zu werden – wie kam es dazu?
Seitdem ist viel passiert: Die Experimente haben ihre detaillierten Pläne für den

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Anfänge großer Detektoren – ATLAS und CMS vor 18 Jahren bewilligt

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März 1992: Vier Teams präsentieren Planungen für Detektoren an dem Teilchenbeschleuniger LHC, der die Nachfolge vom damals laufenden Beschleuniger LEP am CERN antreten soll. Die Namen der Teams: ASCOT, EAGLE, CMS und L3p. Nur einer dieser vier Namen hat es geschafft, ein LHC-Detektor zu werden – wie kam es dazu?
Seitdem ist viel passiert: Die Experimente haben ihre detaillierten Pläne für den

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Viele Daten: erfolgreicher Betrieb des LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/viele_daten_erfolgreicher_betrieb_des_lhc

Die ICHEP, die Weltkonferenz der Teilchenphysik, steht vor der Tür. Teilchenphysiker weltweit – also auch für die Forscher am LHC – wollen zu diesem Datum ihre Analysen auf dem neuesten Stand präsentieren. Bereits am 18. Juni wurden die letzten Daten genommen, die noch in die Analysen für die ICHEP einfließen sollen.
RSS-Feed: News zur Weltmaschine Home / Neuigkeiten / Neuigkeiten Archiv / 2012 / Viele

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Kosmische Teilchen im LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/kosmische_teilchen_im_lhc/index_html

Wenn der LHC im Frühjahr 2015 mit einer erhöhten Kollisionsenergie von 13 Tera-Elektronenvolt wieder in Betrieb genommen wird, müssen die Detektoren für die neue Herausforderung gerüstet sein. Wissenschaftler und Ingenieure am LHC haben deshalb in den letzten zwei Jahren ihre Detektoren grundüberholt, einzelne Komponenten repariert, umgebaut und verbessert. Bevor die Nachweisgeräte ihre Arbeit wieder aufnehmen können, müssen sie neu eingemessen – im Fachjargon: kalibriert – werden. Das machen die Forscher mit Hilfe von kosmischer Strahlung. Wie das funktioniert, erklärt Kerstin Borras im Interview. Die DESYanerin ist seit Anfang 2014 stellvertretende Sprecherin der CMS-Kollaboration.
Wir haben zum Glück noch viel Zeit, um solche Kleinigkeiten zu reparieren.

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Kosmische Teilchen im LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/kosmische_teilchen_im_lhc/

Wenn der LHC im Frühjahr 2015 mit einer erhöhten Kollisionsenergie von 13 Tera-Elektronenvolt wieder in Betrieb genommen wird, müssen die Detektoren für die neue Herausforderung gerüstet sein. Wissenschaftler und Ingenieure am LHC haben deshalb in den letzten zwei Jahren ihre Detektoren grundüberholt, einzelne Komponenten repariert, umgebaut und verbessert. Bevor die Nachweisgeräte ihre Arbeit wieder aufnehmen können, müssen sie neu eingemessen – im Fachjargon: kalibriert – werden. Das machen die Forscher mit Hilfe von kosmischer Strahlung. Wie das funktioniert, erklärt Kerstin Borras im Interview. Die DESYanerin ist seit Anfang 2014 stellvertretende Sprecherin der CMS-Kollaboration.
Wir haben zum Glück noch viel Zeit, um solche Kleinigkeiten zu reparieren.

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Erste Suche nach langlebigen Teilchen bei Belle II: Dem dunklen Higgs auf der Spur

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/dem_dunklen_higgs_auf_der_spur/

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler:innen das Belle II Experiment am japanischen Forschungszentrum KEK genutzt, um nach langlebigen Teilchen zu suchen. In einer heute in Physical Review Letters eingereichten Arbeit (hier als Preprint verfügbar: https://arxiv.org/abs/2306.02830) berichten sie über die Suche nach langlebigen Dunklen Higgs-Teilchen, die Erklärungen für die Natur der geheimnisvollen Dunklen Materie liefern könnten. Diese Forschung wurde von Wissenschaftlern des KIT und DESY geleitet.
Dabei könnte es sich um viel leichtere Teilchen handeln, die nur sehr schwach mit

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Zum ersten Mal haben Wissenschaftler:innen das Belle II Experiment am japanischen Forschungszentrum KEK genutzt, um nach langlebigen Teilchen zu suchen. In einer heute in Physical Review Letters eingereichten Arbeit (hier als Preprint verfügbar: https://arxiv.org/abs/2306.02830) berichten sie über die Suche nach langlebigen Dunklen Higgs-Teilchen, die Erklärungen für die Natur der geheimnisvollen Dunklen Materie liefern könnten. Diese Forschung wurde von Wissenschaftlern des KIT und DESY geleitet.
Dabei könnte es sich um viel leichtere Teilchen handeln, die nur sehr schwach mit

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