Hofremise https://www.sielmann-stiftung.de/poi/hofremise
Wetten, dass Sie über vieles staunen und überrascht sein werden?
Wetten, dass Sie über vieles staunen und überrascht sein werden?
Hier sind wir zu Hause – und geschützt!
Viele Wildbienenarten sind stark gefährdet.
Die Heide begeistert im Spätsommer mit ihren lila Blüten. Eine der größten Heiden ist die Kyritz-Ruppiner Heide und nicht etwa die Lündeburger Heide.
Viele Insekten haben sich auf die Besenheide als Nahrungspflanze spezialisiert.
In der Vechte-Aue in der niedersächsischen Grafschaft Bentheim, hat ein Kiebitzpaar erfolgreich an einem neu angelegten Tümpel gebrütet. Die auf der Roten Liste stehenden Wiesenvögel profitieren schon jetzt von der Naturschutzmaßnahme, die im Rahmen des BiotopVerbund-Projekts erst im März 2023 fertiggestellt worden ist.
Der Kiebitz ist dabei nur eine von vielen Arten, für uns aber eine wichtige Zeigerart
In den Isarauen, wenige Kilometer nördlich von Bad Tölz, weiden seit diesem Frühjahr Rinder auf einer ökologisch besonders wertvollen Fläche. Das Naturschutzprojekt wird unterstützt durch die Margarete-Ammon-Stiftung, den Isartalverein und die Heinz Sielmann Stiftung. Die untere Naturschutzbehörde hat die Beweidung gemeinsam mit dem Landwirt Martin Sappl initiiert. Am Ende der ersten Weidesaison lässt sich eine sehr positive Bilanz für den Erhalt der Artenvielfalt ziehen: Seltene Tier- und Pflanzenarten wurden auf der Projektfläche wieder entdeckt. Das ist auch der vorausgegangenen langjährigen Auflichtung der Fläche zu verdanken.
„Viele seltene Tier- und Pflanzenarten sind auf lichte Waldstrukturen angewiesen.
Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) wurde von über 2.670 Teilnehmern zum Gartentier des Jahres 2018 gewählt. Zwischen dem 30. April und 10. Juni konnten Interessierte online für einen von sechs nützlichen Gartenhelfern abstimmen. Mit der Aktion möchte die Heinz Sielmann Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen.
Viele unserer Nutzpflanzen sind auf Bestäuber angewiesen, die auf der richtigen Frequenz
In seinem Tierfilm „Zimmerleute des Waldes“ zeigte Heinz Sielmann 1954 einzigartige Einblick in die Brutstätte der Spechte. Hier finden Sie Hintergründe und einen Link zum Live-Stream.
© Sielmann-Produktion Schwindelerregende Höhen Viele Schwarzspechte halten sich
Ein Lebensnetz für die Natur in einer Landschaft mit langer Obstbautradition: Vor 20 Jahren wurde Sielmanns Biotopverbund Bodensee begründet, zehn Jahre zuvor der Birnenerhaltungsgarten „Unterer Frickhof“. Am Freitag, 27.9.2024, feierten beide das Doppeljubiläum mit einem Festakt und der Eröffnung einer Obstsortenausstellung in Owingen-Billafingen. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 6.10., im Alten Rathaus zu sehen.
Erfolgsprojekt mit überregionaler Strahlkraft „Wir sind stolz auf die vielen Lebensräume
1988 begab sich Heinz Sielmann auf innerdeutsches Grenzgebiet. Mit seiner Dokumentation „Tiere im Schatten der Grenze“ schuf der Naturfilmer ein mutiges und visionäres Plädoyer für ein vereintes Deutschland.
So konnte Heinz Sielmann im Zuge seiner Dreharbeiten viele seltene Tiere wie Moorfrösche
Als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent leitete Heinz Sielmann nicht nur seine Film-Expeditionen, sondern betreute auch den Filmschnitt. Hier finden Sie Einblicke in die Arbeit des Tierfilmers.
Stiftung Allrounder Heinz Sielmann Vor allem bei seinen Eigenproduktionen nahm er vieles