Natur-Erlebnizzentrum https://www.sielmann-stiftung.de/leben-nach-der-kohle/natur-erlebnizzentrum
Seit vielen Jahren lockt es Familien und Schulklassen ein, hier die großen und
Seit vielen Jahren lockt es Familien und Schulklassen ein, hier die großen und
„Anhand der Daten kann ich zum Beispiel sehen, wo in der Region es besonders viele
Auf Streuobstwiesen leben bis zu 5.000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Doch der Lebensraum ist bedroht. Verschwinden Europas kleine Regenwälder?
Eine Wiese, viele Möglichkeiten Die hochstämmigen Bäume liefern leckeres und gesundes
In Sielmanns Biotopverbund Bodensee entstehen neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Helfen Sie mit Ihrer Spende und unterstützen Sie uns dabei!
heute als Heimat für zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Tagfalter, Libellen und viele
Mit Ihrer Spende schicken wir Wasserbüffel in den Erlenbruch im bayerischen Allershausen auf „Mission Artenvielfalt“ für mehr Lebensraum. Helfen Sie uns!
Menschen eingeschleppte Drüsige Springkraut überwuchert wird, als Lebensraum für viele
Helfen Sie uns, intakte Moore zu schützen und trockengelegte Moore zu renaturieren. Moorschutz ist gleichzeitig Artenschutz und Klimaschutz. Jetzt spenden!
Quellkuppe am Klenzer Mühlbach im Naturpark Flusslandschaft Peenetal beheimatet viele
Die Stadt Überlingen ist am Donnerstag, 07. November 2024, mit dem Deutschen Biodiversitätspreis 2024 ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Heinz Sielmann Stiftung an Personen oder Institutionen vergeben, die sich in herausragendem Maße für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.
Die Stadt Überlingen kommt dieser Aufgabe seit vielen Jahren auf vorbildhafte Weise
Auf Streuobstwiesen leben bis zu 5.000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Doch der Lebensraum ist bedroht. Verschwinden Europas kleine Regenwälder?
Eine Wiese, viele Möglichkeiten Die hochstämmigen Bäume liefern leckeres und gesundes
Galloway-Rinder und Wasserbüffel halten auf nassen Niedermoorflächen das Gras niedrig und schaffen mit ihren Pfaden Wanderwege für Amphibien. Skudden, Heidschnucken und Herdwicks fressen magere Gräser und halten aufkommende Gehölze kurz. Seit 30 Jahren lässt Helmut Querhammer seine robusten Rinderrassen die Flächen der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bei Berlin im Dienst des Artenschutzes abfressen. Seine Tochter Lisa Querhammer arbeitet seit fünf Jahren mit alten Schafrassen im Nordwesten der Döberitzer Heide für die Pflege von trockenen und mageren Standorten.
Viele Naturschutzflächen vertragen keine effiziente Bearbeitung mit schweren Maschinen
Dank ihrer Samenstände bieten viele abgeblühte Stauden zudem oft noch bis weit