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„Der erste Titel der Vereinsgeschichte ist historisch“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Thorsten Storm ist seit 2007 Manager bei den Rhein-Neckar Löwen und hat in dieser Zeit bereits einige Aufs und Abs erlebt. Er gilt als akribischer Arbeiter, der nun mit seinem Team den erhofften Erfolg einfuhr: EHF-Cup-Sieger 2013. „Dieser Titel ist wie eine Befreiung“, sagt Storm vor dem letzten Heimspiel der Saison am Samstag (16.30 Uhr) gegen den HBW Balingen-Weilstetten. Die Halle öffnet um 15 Uhr, es gibt noch Tickets an der Tageskasse. Wir sprachen vor dem Duell mit Thorsten Storm.
diesem enormen, ständigen Druck und dem täglichen Überlebenskampf hat unglaublich viel

"Es gibt keine einfachen Spiele" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Seit dieser Saison spielt Stefan Kneer bei Löwen. Der Rückraumspieler, der vom SC Magdeburg gekommen ist, spricht im Interview über den bisherigen Saisonverlauf, seine neue Rolle im Abwehrblock, sowie über seine bisherigen Clubs in der Bundesliga.
18 Jahren kam ich schon in der Bundesliga zum Einsatz und hatte das Glück, immer viel

Die Löwen-Bändiger – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Saison 2012/13 ist im Ziel. Damit liegt die erfolgreichste Spielzeit hinter den Rhein-Neckar Löwen. Und wir drehen den Scheinwerfer gerne noch einmal auf die verschiedenen Protagonisten und die einzelnen Eckdaten eines tollen Handball-Jahres für den badischen Bundesligisten und blicken auch schon mal Richtung neue Runde 2013/14. Das alles in loser Reihenfolge unter „Rückblick-Ausblick“.
„In diesem Klub bin ich groß geworden, die Erfolge bedeuten mir sehr viel“, sagt

Alexander Petersson und Stefan Sigurmannsson im Doppelpass – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Der Löwen-Doppelpass geht in die dritte Runde: In dem Videoformat stellen sich zwei Spieler gegenseitig Fragen und plaudern nicht nur über das Löwen-Team, sondern natürlich auch über Privates. Nun stand Alexander Petersson und Stefan Sigurmannsson vor der Kamera und plauderten in drei Teilen aus dem Nähkästchen. 
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"Die Willenskraft ist beeindruckend" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Fast auf den Tag sechs Wochen lagen zwischen dem tragischen Unfall, durch den Karol Bielecki sein linkes Augenlicht einbüßte und dem Tag, als er auf das Handballfeld zurückkehrte. Am vergangenen Donnerstag stand der Rückraumspieler der Rhein-Neckar Löwen im Testspiel gegen den TSB HN-Horkheim auf dem Feld und erzielte einen Treffer. Heute, unmittelbar vor dem Benefizspiel der Badener gegen eine Weltauswahl äußerte sich der Pole erstmals öffentlich zu seiner Verletzung. Außerdem gaben der Klub sowie die behandelnden Ärzte und Therapeuten Einblick in die Rehabilitation, durch die Bielecki so schnell wieder den Weg zurück fand.
„Es war viel Stress für mich, denn alle haben auf meine Hände geschaut und beobachtet

Bittere Pleite in der Hölle Nord – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe/Flensburg (bin/ug). Bereits gegen Ende der ersten Halbzeit in der Flensburger Campushalle reckte Per Carlén, der Trainer der SG Flensburg-Handewitt, bei jeder gelungenen Aktion seiner Mannschaft triumphierend beide Fäuste in die Höhe. Nur wenige Meter entfernt herrschte auf der Bank der Rhein-Neckar Löwen zu diesem Zeitpunkt tiefe Tristess. Ola Lindgren, der Chefcoach des badischen Handball-Bundesligisten, stand mit versteinerter Mine an der Seitenlinie und war schockiert über die schwache Leistung seiner Schützlinge, die bereits aussichtslos mit 8:19 Toren im Hintertreffen lagen. Zwar waren die Gäste vor den 6 200 Zuschauern nach dem Seitenwechsel zumindest um eine Resultatsverbesserung bemüht, die bittere 25:32-Pleite konnten sie allerdings nicht mehr verhindern.
„Wir haben nie unseren Rhythmus gefunden und die Angriffe viel zu früh abgeschlossen

Für die Löwen zählt morgen gegen Bietigheim-Bissingen nur ein Sieg – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Als alles vorbei war, hätte er eigentlich lachen können, tanzen vor Glück. Doch Nikolaj Jacobsen tat es nicht. Erstes Bundesliga-Spiel hin oder her: Der Sieg gegen den SC Magdeburg war für den neuen Trainer der Rhein-Neckar Löwen irgendwie auch eine Niederlage. Das sah man, das spürte man an seiner ganzen Gestik und Mimik. Und wenig später hörte man es dann auch: Die Frage, ob er zufrieden sei, beantwortete der Däne kurz und schmerzlos: „Nein“, grummelte er, „nein, das bin ich nicht.“
Jacobsen zum Ersten: „Ich denke, dass alle vielleicht etwas zu viel wollten.