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Die Löwen beißen sich durch (RP) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar-Löwen haben gestern Abend das Spitzenspiel in der Handball-Bundesliga gewonnen. 24:20 (13:7) schlug der Tabellenführer den Abonnement-Meister THW Kiel. Nach einer großartigen ersten Halbzeit wurde es nach der Pause eng. Bester Mann auf dem Feld: Löwen-Torhüter Mikael Appelgren, er hielt fantastisch.
Der Champion probierte viel, kam aber vor der Pause einfach nicht durch, wurde nervös

Die Löwen geben wieder Vollgas (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Das hatten sie sich schwerer vorgestellt. Mühevoller und knapper. Für die Rhein-Neckar Löwen war der Start in die Handball-Champions League jedoch nur ein Spaziergang zum ungefährdeten 35:24 (18:11)-Sieg gegen den als sehr stark eingeschätzten französischen Meister AHB Montpellier. „Das ist eigentlich eine gute Mannschaft“, wunderte sich Löwen-Rechtsaußen Patrick Groetzki darüber, wie leicht der Erfolg gefallen war. „Wir hatten uns auf ein schweres und enges Spiel eingestellt, haben auch nach unserer hohen Führung noch Gas gegeben. Es tut gut, mal zwei gute Halbzeiten zu haben,“ freute sich der Nationalspieler.
„Die werden noch viel Ärger in die Vorrundengruppe bringen.“ Seinen ersten Einsatz

"Eine Riesen-Katastrophe" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe. In der Mixed-Zone waren sich alle Löwen einig, sprachen von einer deutlichen Leistungssteigerung, einem Spiel das Mut macht. „Für mich war das nahezu eine hundertprozentige Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Tests“, sagte beispielsweise Neuzugang Michael Müller. Wunschlos glücklich sahen sie dennoch nicht aus, die Gelbhemden. Die 22:27_Niederlage gegen Ciudad Real nagte an ihnen, der Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit dämpfte die Euphorie, ließ keinen Raum für ein zufriedenes Grinsen.
Das ist zu viel.“ Alexis Alvanos taugt längst nicht mehr als Notlösung.

"Der Dicke muss ins Tor" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Es war ein wirklicher Blitztransfer, den die Rhein-Neckar Löwen am 21. November 2015 präsentierten. Mit Borko Ristovski verpflichteten die Löwen am Tag des Spitzenspiels beim damaligen Tabellenzweiten MT Melsungen den mazedonischen Nationalspieler als weiteren Torhüter für die laufende Saison.
Aber ich versuche, viel zu sprechen und zu lesen – und dass ich schon einmal in Deutschland

"Durchbruch nicht geschafft" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Es war eine Saison mit Höhen und Tiefen. Die Rhein-Neckar Löwen gewannen fast den DHB-Pokal, müssen im Kampf um die Champions-League-Qualifikation aber nachsitzen. Thorsten Storm, der Manager des Handball-Bundesligisten, blickt im Interview auf die Spielzeit 2009/2010 zurück.
Das ist meine Aufgabe und hier habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Blaues Auge – aber noch ist alles drin (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MAGDEBURG. Der Traum vom Final Four im EHF-Cup, er drohte für die Rhein-Neckar Löwen schon gestern vorzeitig zu platzen. Im Viertelfinal-Hinspiel lag der Handball-Bundesligist im deutsch-deutschen Duell beim SC Magdeburg nach 44 Minuten mit 17:24 zurück. Doch dank einer Energieleistung in der Schlussviertelstunde verkürzten die Badener den Rückstand und verloren mit 28:31 (12:16).
das Viertelfinal-Hinspiel im EHF-Cup beim SC Magdeburg mit 28:31, doch es hätte viel

Coole Löwen im Hexenkessel (SOAK) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heißblütige Fans, emotionale Gesänge, lautstarke Pfiffe – und ganz coole Rhein-Neckar Löwen: Im Hexenkessel von Velenje gewinnt der Handball-Bundesligist das Viertelfinal-Hinspiel im EHF-Cup mit 27:25 (14:13) und steht vor dem zweiten Duell am Samstag (19 Uhr) in der Mannheimer MWS Halle mit einem Bein im Halbfinale. Goran Stojanovic wird zum Erfolgsgaranten und Ivan Cupic gefeiert.
Rechtsaußen der Rhein-Neckar Löwen mit seinem Ex-Verein, gegen den er sich besonders viel

„Das Ziel kann nächstes Jahr nur Angriff lauten“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Niemand hatte sich den Titel wohl sehnlicher gewünscht als Kapitän Uwe Gensheimer. Der gebürtige Mannheimer ist das Gesicht des Löwen-Projekts, im vergangenen Oktober sagte er Kiel und Barcelona ab, um mit „seinen“ Löwen Titel zu gewinnen. Dass es nun wegen zwei Toren nicht geklappt hat, frustrierte auch den Weltklasse-Linksaußen über die Maßen. Doch nach dem Abschiedsspiel von Oliver Roggisch war wieder Entschlossenheit in Gensheimers Gesicht zu lesen.
entschieden wurde und die Winzigkeit von zwei Toren den Ausschlag gegeben hat, wurde viel