Dein Suchergebnis zum Thema: viel

Blaues Auge – aber noch ist alles drin (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/blaues-auge-aber-noch-ist-alles-drin-mm-36606

MAGDEBURG. Der Traum vom Final Four im EHF-Cup, er drohte für die Rhein-Neckar Löwen schon gestern vorzeitig zu platzen. Im Viertelfinal-Hinspiel lag der Handball-Bundesligist im deutsch-deutschen Duell beim SC Magdeburg nach 44 Minuten mit 17:24 zurück. Doch dank einer Energieleistung in der Schlussviertelstunde verkürzten die Badener den Rückstand und verloren mit 28:31 (12:16).
das Viertelfinal-Hinspiel im EHF-Cup beim SC Magdeburg mit 28:31, doch es hätte viel

„Das Ziel kann nächstes Jahr nur Angriff lauten“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/das-ziel-kann-naechstes-jahr-nur-angriff-lauten-mm-38530/amp

MANNHEIM. Niemand hatte sich den Titel wohl sehnlicher gewünscht als Kapitän Uwe Gensheimer. Der gebürtige Mannheimer ist das Gesicht des Löwen-Projekts, im vergangenen Oktober sagte er Kiel und Barcelona ab, um mit „seinen“ Löwen Titel zu gewinnen. Dass es nun wegen zwei Toren nicht geklappt hat, frustrierte auch den Weltklasse-Linksaußen über die Maßen. Doch nach dem Abschiedsspiel von Oliver Roggisch war wieder Entschlossenheit in Gensheimers Gesicht zu lesen.
entschieden wurde und die Winzigkeit von zwei Toren den Ausschlag gegeben hat, wurde viel

Ein Turniersieg, der Lust auf mehr macht (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/ein-turniersieg-der-lust-auf-mehr-macht-rnz-35218/amp

Kronau/Ilsenburg. Drei Spiele, drei Siege, macht einen Pokal. Für die Handballer der Rhein-Neckar Löwen hat sich der Wochenend-Trip in den Harz gelohnt. Am Sonntag kehrten sie als Turniersieger in die Kurpfalz zurück. Angeführt von Kapitän Uwe Gensheimer hatten sich die Gelben zuvor den Harz-Energie-Cup gekrallt. Der HK Haslum (33:26), die Kadetten Schaffhausen (33:26) und der ruhmreiche SC Magdeburg (28:25) wollten sie stoppen, schafften es aber nicht. Richtig, das war gut fürs Selbstvertrauen. Gerade bei einer Mannschaft, die auf den Schlüsselpositionen nahezu komplett neu zusammengestellt wurde. Nun wissen sie: es passt, es geht.
Vor allem bei Kim Eckdahl du Rietz geht richtig viel.

Abschied vom eigenen Anspruch (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/abschied-vom-eigenen-anspruch-mm-34261/amp

Die Bedeutung der Begegnung hätte eigentlich jedem Profi der Rhein-Neckar Löwen klar sein müssen. Doch daran musste man gestern Abend ernste Zweifel haben, nachdem die Badener in der Handball-Bundesliga bei den Füchsen Berlin mit 28:35 (12:17) verloren hatten. Mit hängenden Köpfen schlichen die Gelbhemden vom Feld, nachdem sie zuvor phasenweise vorgeführt worden waren.
Letztendlich trugen sie ihre Aktionen aber viel zu hektisch und durchschaubar vor

Dem Titel so nah – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/dem-titel-so-nah-33489/amp

MANNHEIM. Der HSV Hamburg strebt ungebremst seinem ersten Titel als deutscher Handball-Meister entgegen. Mit dem 31:27 (19:14) gestern Abend bei den Rhein-Neckar-Löwen beendeten die Hamburger wohl die Träume der Gastgeber von Platz zwei und den Nimbus der Unbesiegbarkeit in der SAP-Arena.
Hexenschuss wieder fit, löste ihn ab, hielt zwei Lindberg-Siebenmeter, sonst aber nicht viel

Ein Löwe, keine Eule – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/ein-loewe-keine-eule-32094/amp

Heidelberg. Er ist eines der größten Talente im deutschen Handball, und das will er ab September im Oberhaus beweisen: Niklas Ruß (19), Linksaußen von Beruf, wird für die Rhein-Neckar Löwen durch die Hallen sausen. Das Rudel hat ihn von der Friesenheimer „Eulen“, dem Kooperationspartner, zurückgeholt. Der Abiturient soll Gudjon Valur Sigurdsson ersetzen, der kürzlich erneut am linken Knie operiert wurde. Ruß freut sich riesig auf die Herausforderung.
Wie viel ich spiele, wird wohl aber auch von mir selbst abhängen.

"Ein Sieg ist mit dieser Leistung unmöglich" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/ein-sieg-ist-mit-dieser-leistung-unmoeglich-32762/amp

Kiel. Er war nicht nur ein gefragter Mann, sondern ein gefeierter dazu. Die Ordner, die Fans, die ehemaligen Kollegen – sie alle begrüßten Børge Lund freundlich, fragten nach seinem Wohlbefinden. Sie haben ihn eben nicht vergessen im hohen Norden, an der Ostsee, beim erfolgreichsten deutschen Klub: Hier beim THW Kiel, dem Nonplusultra des Welt-Handballs, ist Lund nach wie vor ein Held, obwohl er den Verein vor der Saison verließ und zu den Rhein-Neckar Löwen wechselte.
Norddeutschen ist bewusst: Diesem Kraftpaket mit dem großen Kämpferherz haben sie viel

Der Bruch nach dem 13:9 (Rheinpfalz) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/der-bruch-nach-dem-139-rheinpfalz-34006/amp

Die 9511 Zuschauer, die letztlich das Schiedsrichter-Zwillingspaar Bernd und Reiner Methe mit wütenden Pfiffen verabschiedeten, erlebten 20 Minuten, in denen, so THW-Trainer Alfred Gislason, die Kieler „wie der sichere Verlierer aussahen”. Tatsächlich spielten die Löwen ihren Gegner fast an die Wand. Gestützt auf Goran Stojanovic und eine sehr bewegliche Abwehr zog die Mannschaft von Trainer Gudmundur Gudmundsson über 6:2 auf 13:9 davon.
In der Folge klappte im Angriff nicht mehr viel.

An Essen nicht verschlucken (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/an-essen-nicht-verschlucken-mm-35931/amp

MANNHEIM. Ein mühevoller Arbeitssieg beim Aufsteiger Minden, ein Debakel in eigener Halle im Spitzenspiel gegen Kiel, ein mageres Remis gegen international drittklassige Griechen von Diomidis Argous. Keine Frage: Die Rhein-Neckar Löwen haben zuletzt ein wenig von ihrer imposanten Dominanz eingebüßt, die sie zu Saisonbeginn noch auszeichnete. Nervös werden die Gelbhemden trotzdem nicht – und das hat seine Gründe. „Jedes Bundesligaspiel ist eine schwere Aufgabe. Nach dem Ausfall von Uwe Gensheimer fehlt uns zwar der zentrale Führungsspieler auf und neben dem Feld“, sagt Thorsten Storm, der Manager des badischen Handball-Bundesligisten, aber er ist sich sicher: „Diese Rolle werden nun andere übernehmen. Wir müssen noch enger zusammenrücken.“
Gegen Melsungen hat Essen mit viel Pech verloren, in Wetzlar haben sie dann verdient