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Ein Abend zum Vergessen (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff suchte Andy Schmid das Gespräch mit den Schiedsrichtern. Mit der Leistung von Thomas Hörath und Timo Hofmann war der Schweizer nach der 22:23-Niederlage mit den Rhein-Neckar Löwen beim TuS N-Lübbecke gelinde gesagt unzufrieden. „Die Klubs schicken doch auch die besten Spieler aufs Feld“, vermied er direkte Kritik an den Unparteiischen, mit deren Leistungen beide Teams nicht einverstanden waren.
Doch dazu machten die Badener einfach zu viel falsch, wie Manager Thorsten Storm

Ambitionierter Herausforderer – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Einmal Elfter, einmal Zwölfter: Zwei Jahre lang blieb FRISCH AUF! Göppingen hinter den eigenen Erwartungen zurück, doch in der vergangenen Saison ging es für den schwäbischen Traditionsverein endlich wieder nach oben. Platz fünf in der Abschlusstabelle – der neue Trainer Magnus Andersson vollzog beim EHF-Pokalsieger von 2011 und 2012 erst den Umbruch und stand dann symbolisch für den Aufbruch.
„Bastian erhielt vergangene Saison nicht viel Spielzeit, aber er bekommt bei mir

„Ein tolles Erlebnis für mich“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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ST. LEON-ROT. Keine Frage, dieses Spiel war ein ganz besonderes für Roko Peribonio. Vor 20 Jahren gewann sein Vater Tonci mit HC Zagreb den Europapokal der Landesmeister. Und ausgerechnet gegen den Traditionsverein aus seiner kroatischen Heimat stand der Torwart gestern für die Rhein-Neckar Löwen zwischen den Pfosten und feierte sein Debüt in der Champions League. Beim 34:26 (21:11)-Sieg des Bundesligisten durfte der 22-Jährige in den Schlussminuten ran.
„Ich hatte nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken.

Abschied noch kein Thema (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Wenn nach Identifikationsfiguren bei den Rhein-Neckar Löwen gefragt wird, darf ein Name nicht fehlen: Bjarte Myrhol. Der Norweger geht mit den Badenern bereits in die sechste Saison und ist aus dem Team des Vizemeisters eigentlich nicht mehr wegzudenken. Eigentlich – denn mit der Tatsache, dass der Kreisläufer die Löwen verlässt, müssen sich Mitspieler und Fans spätestens in der anstehenden Spielzeit befassen. 
„Ich habe hier noch viel vor“ Doch das ist Myrhol noch alles viel zu weit weg, er

„Die Löwen sind etwas ganz Besonderes für mich“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Nikolaj Jacobsen bereitet sich derzeit mit der dänischen Nationalmannschaft auf die Heim-WM vor, die vom 10. bis 27. Januar in seinem Heimatland sowie in Deutschland über die Bühne gehen wird. Vor dem letzten halben Jahr, in dem er in Doppelfunktion für Dänemark und die Rhein-Neckar Löwen als Trainer im Einsatz sein wird, sprechen wir mit ihm über die jüngsten Eindrücke vom Kiel-Spiel, über das vergangene Löwen-Halbjahr, über Steffen Fäth und die bevorstehende Abschiedstour durch Bundesliga und Champions League. In letzterer würde Niko gerne noch einmal für Furore sorgen.
Das sieht man daran, dass er jetzt auch wieder viel besser spielt.

„Ein eigener Klub war mein Traum“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Sein Wort hat Gewicht: Jesper Nielsen ist Aufsichtsratsvorsitzender und Geldgeber der Rhein-Neckar Löwen sowie des dänischen Handball-Klubs AG Kopenhagen. 2005 erwarb der erfolgreiche Geschäftsmann die Lizenz, Schmuck des dänischen Labels „Pandora“ zu vertreiben. Seitdem geht es für den 41-jährigen Dänen steil bergauf – nur ein Titel mit den Löwen fehlt noch zum vollkommenen Glück.
Sie haben beruflich viel zu tun, warum tun Sie sich den Stress mit den Löwen und

„Ein Titel wäre ein Traum“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Nach dem Prestigeerfolg gegen den THW Kiel war der Spaßfaktor im Lager der Rhein-Neckar Löwen hoch. Unmittelbar danach trafen sie sich dann noch im Buisness-Club der Mannheimer SAP Arena. Sie lachten, speisten, war einfach nur stolz. Manager Thorsten Storm schaute auch vorbei, Dauergrinsen inklusive. Denn die Gratulanten standen Spalier, freuten sich mit den Gelbhemden. Mittlerweile hat es sich aber ausgefeiert: Schon heute ruft wieder die Pflicht. Um 15.30 Uhr gastiert der RK Celje zum Champions-League-Duell im Ufo. Im Vorfeld der Partie, nach der die Mannschaft geschlossen beim „Ball der Sterne“ im Rosengarten vorbeischauen wird, nahm sich Thorsten Storm Zeit für ein Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung.
Punktetechnisch ist am Ende nicht viel hängen geblieben, spielerisch ist jedoch ein