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„Ein tolles Erlebnis für mich“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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ST. LEON-ROT. Keine Frage, dieses Spiel war ein ganz besonderes für Roko Peribonio. Vor 20 Jahren gewann sein Vater Tonci mit HC Zagreb den Europapokal der Landesmeister. Und ausgerechnet gegen den Traditionsverein aus seiner kroatischen Heimat stand der Torwart gestern für die Rhein-Neckar Löwen zwischen den Pfosten und feierte sein Debüt in der Champions League. Beim 34:26 (21:11)-Sieg des Bundesligisten durfte der 22-Jährige in den Schlussminuten ran.
„Ich hatte nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken.

Ambitionierter Herausforderer – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Einmal Elfter, einmal Zwölfter: Zwei Jahre lang blieb FRISCH AUF! Göppingen hinter den eigenen Erwartungen zurück, doch in der vergangenen Saison ging es für den schwäbischen Traditionsverein endlich wieder nach oben. Platz fünf in der Abschlusstabelle – der neue Trainer Magnus Andersson vollzog beim EHF-Pokalsieger von 2011 und 2012 erst den Umbruch und stand dann symbolisch für den Aufbruch.
„Bastian erhielt vergangene Saison nicht viel Spielzeit, aber er bekommt bei mir

"Ein eigener Klub war mein Traum" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Sein Wort hat Gewicht: Jesper Nielsen ist Aufsichtsratsvorsitzender und Geldgeber der Rhein-Neckar Löwen sowie des dänischen Handball-Klubs AG Kopenhagen. 2005 erwarb der erfolgreiche Geschäftsmann die Lizenz, Schmuck des dänischen Labels „Pandora“ zu vertreiben. Seitdem geht es für den 41-jährigen Dänen steil bergauf – nur ein Titel mit den Löwen fehlt noch zum vollkommenen Glück.
Sie haben beruflich viel zu tun, warum tun Sie sich den Stress mit den Löwen und

"Ein Titel wäre ein Traum" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Nach dem Prestigeerfolg gegen den THW Kiel war der Spaßfaktor im Lager der Rhein-Neckar Löwen hoch. Unmittelbar danach trafen sie sich dann noch im Buisness-Club der Mannheimer SAP Arena. Sie lachten, speisten, war einfach nur stolz. Manager Thorsten Storm schaute auch vorbei, Dauergrinsen inklusive. Denn die Gratulanten standen Spalier, freuten sich mit den Gelbhemden. Mittlerweile hat es sich aber ausgefeiert: Schon heute ruft wieder die Pflicht. Um 15.30 Uhr gastiert der RK Celje zum Champions-League-Duell im Ufo. Im Vorfeld der Partie, nach der die Mannschaft geschlossen beim „Ball der Sterne“ im Rosengarten vorbeischauen wird, nahm sich Thorsten Storm Zeit für ein Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung.
Punktetechnisch ist am Ende nicht viel hängen geblieben, spielerisch ist jedoch ein

Der Sternensammler (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Drei große Sterne zieren den rechten Unterarm von Nikolaj Jacobsen. Sie stehen für seinen ganzen Stolz, für sein privates Glück: Für seine Kinder Freja, Sille und Linus. Die zwei Töchter, der Sohn und seine Frau Lenette – sie sind der Mittelpunkt seines Lebens. Neben Handball, versteht sich. „Ich liebe meine Familie, aber auch meinen Sport“, sagt der 41-Jährige, „ich kann nicht jeden Tag um 16 Uhr Feierabend machen und auf dem Sofa sitzen.“
um 16 Uhr Feierabend machen und auf dem Sofa sitzen.“ Der Handball, er hat ihm viel

Endgültig auf Augenhöhe mit den Besten – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Sollte unter den Handball-Fans in der Region noch jemand Zweifel an der Wertigkeit der Champions League gehabt haben – nach dem 38:38 (22:17) der Rhein-Neckar Löwen gegen den FC Barcelona dürften diese seit gestern Nachmittag endgültig ausgeräumt sein. 76 Tore, eine Handball-Gala der Badener im ersten Durchgang, mit Uwe Gensheimer (15/5 Tore) ein überragender Einzelkönner und Dramatik bis in die letzten Sekunden – das Remis, mit dem die Löwen vor den begeisterten 13 200 Fans vorzeitig das Ticket für das Achtelfinale lösten, bot alles, was diesen Sport ausmacht. „Diesen Nachmittag werde ich nicht so schnell vergessen“, war selbst Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson beeindruckt – und der hat in seiner Karriere immerhin schon einiges erlebt.
„Etwas zu viel Risiko“ Viel hätte nicht gefehlt, da wären es wohl keine allzu guten

Ein Abend zum Vergessen (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff suchte Andy Schmid das Gespräch mit den Schiedsrichtern. Mit der Leistung von Thomas Hörath und Timo Hofmann war der Schweizer nach der 22:23-Niederlage mit den Rhein-Neckar Löwen beim TuS N-Lübbecke gelinde gesagt unzufrieden. „Die Klubs schicken doch auch die besten Spieler aufs Feld“, vermied er direkte Kritik an den Unparteiischen, mit deren Leistungen beide Teams nicht einverstanden waren.
Doch dazu machten die Badener einfach zu viel falsch, wie Manager Thorsten Storm