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Wenn ein Gericht gut klingt, dann schmeckt es besser | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/wenn-ein-gericht-gut-klingt-dann-schmeckt-es-besser/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=fcec22adc18f03beb657416ad6dc2b3c

Wie bringt man die Menschen dazu, sich nachhaltiger zu ernähren? Das erforscht Nina Langen von der Technischen Universität Berlin. Für den Blog des Öko-Instituts gibt sie einen Einblick in die Ergebnisse.
Hier könne und müsse man viel ausprobieren, um die passenden Worte für die eigenen

Erneuerbare Energien gerecht verteilen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/erneuerbare-energien-gerecht-verteilen/

Wie kann eine gerechte Verteilung von erneuerbaren Energien aussehen? Das ist nicht nur eine politische Frage, sondern auch eine mit Auswirkungen auf Stromerzeugung, Emissionen, Strompreise oder Importbedarf. In zwei neuen Studien hat das Öko-Institut verschiedene Gerechtigkeitsaspekte untersucht und aufgezeigt, wie sich die unterschiedlichen Ansätze auf das Stromsystem auswirken. Die Berichte liefern eine datenbasierte Grundlage, um über eine regional gerechte, systemisch sinnvolle und sozial verträgliche Verteilung von erneuerbaren Energien zu diskutieren.
Energien können verschiedene Gerechtigkeitsaspekte einbezogen werden, um zu sehen, wie viel

Anders wohnen im Alter – Startschuss im Kreis Steinfurt | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/anders-wohnen-im-alter-startschuss-im-kreis-steinfurt/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&cHash=fcc40a6f5e8a2d725e99e34610b376b9

Wohnen im Alter – da gibt es altersgerechte und umweltfreundliche Alternativen zum Einfamillienhaus. Worin die bestehen, und was Öko-Institut und Kreis Steinfurt dafür tun, schreibt Dr. Corinna Fischer
Das ist so viel wie statistisch 1,25 Millionen Deutsche heute jährlich ausstoßen.

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ein-kleiner-schritt-fuer-die-gluehlampe-ein-grosser-fuer-den-klimaschutz/

Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
ausstattet, spart jährlich 100 Euro und 450 Kilowattstunden Strom ein – das ist so viel

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/ein-kleiner-schritt-fuer-die-gluehlampe-ein-grosser-fuer-den-klimaschutz/

Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
ausstattet, spart jährlich 100 Euro und 450 Kilowattstunden Strom ein – das ist so viel

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ein-kleiner-schritt-fuer-die-gluehlampe-ein-grosser-fuer-den-klimaschutz/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=ca530236ac0291b4c239b30caf8b3847

Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
ausstattet, spart jährlich 100 Euro und 450 Kilowattstunden Strom ein – das ist so viel

Wir sagen Tschüss! Unser rennradelnder Kernphysiker fährt davon | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/wir-sagen-tschuess-unser-rennradelnder-kernphysiker-faehrt-davon/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=a70427040e6b508cbd450563a156e7ad

Fast wäre er Berufsradrennfahrer geworden. Aber es kam anders. Am 31. August 2021 verabschiedet das Öko-Institut den Physiker Christian Küppers nach mehr als 35 Jahren in den Ruhestand.
Ein Gebiet, auf dem in den letzten 35 Jahren viel passiert ist.

Zivilisationsgold: Erstmals Potenzial fürs Urban Mining bis 2040 kartiert | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/zivilisationsgold-erstmals-potenzial-fuers-urban-mining-bis-2040-kartiert/

Wie groß das anthropogene Lager in Deutschland ist und wird, hat jetzt ein Forschungsteam des Öko-Instituts berechnet und eine Prognose über das realistische Potenzial für Sekundärrohstoffe aus dem Urban Mining bis zum Jahr 2040 gegeben.
Output, also die Menge und Qualität der zurückgewonnenen Rohstoffe aussieht, wie viel