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Reallabore für eine nachhaltige Transformation
Wir gewinnen viel Platz.
Reallabore für eine nachhaltige Transformation
Wir gewinnen viel Platz.
Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten
Insbesondere mobile Kompakt-Klimageräte verbrauchen viel Energie für wenig Leistung
Anke Herold, Dr. Roman Mendelevitch und Dr. Christoph Pistner über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die deutsche und europäische Energie- und Klimapolitik. Und zur Frage, ob Kernkraftwerke russisches Erdgas ersetzen sollten.
Wie viel Erdgas importieren wir derzeit aus Russland und wo kommt es zum Einsatz?
Durch die Art der Programmierung ist es möglich, im Softwareeinsatz Energie zu sparen. Wie man den Stromverbrauch von Software misst und deren Treibhausgasemissionen berechnet, erklärt Senior Researcher Jens Gröger hier im Blog.
Programm, das eine Sekunden lang die gesamte CPU beansprucht, benötigt genauso viel
Aktuelle Studie des Öko-Instituts vergleicht natürliches und künstliches Grün im Fußball-Sport In den vergangenen Jahren hat Rasen aus Kunststoff im Fußball-Sport zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch für die FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika bringen Fußball-Experten vermehrt Kunstrasen ins Gespräch. Doch die Ökologie rückt auch im Sportbereich vermehrt in den Blickpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Auftrag des Fördererkreises Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung die Umweltauswirkungen von Spielfeldern aus Kunst- und Naturrasen untersucht. Das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie ist eindeutig: Obwohl Kunstrasenflächen weder gedüngt oder gemäht werden müssen und über deutlich mehr Stunden pro Jahr genutzt werden können, weist der Naturrasen bei den meisten untersuchten Umweltkategorien mehr Vorteile auf.
Da das künstliche Grün viel robuster als der Naturrasen ist, hält es deutlich mehr
Aktuelle Studie des Öko-Instituts vergleicht natürliches und künstliches Grün im Fußball-Sport In den vergangenen Jahren hat Rasen aus Kunststoff im Fußball-Sport zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch für die FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika bringen Fußball-Experten vermehrt Kunstrasen ins Gespräch. Doch die Ökologie rückt auch im Sportbereich vermehrt in den Blickpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Auftrag des Fördererkreises Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung die Umweltauswirkungen von Spielfeldern aus Kunst- und Naturrasen untersucht. Das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie ist eindeutig: Obwohl Kunstrasenflächen weder gedüngt oder gemäht werden müssen und über deutlich mehr Stunden pro Jahr genutzt werden können, weist der Naturrasen bei den meisten untersuchten Umweltkategorien mehr Vorteile auf.
Da das künstliche Grün viel robuster als der Naturrasen ist, hält es deutlich mehr
Elektromobilität in Unternehmen
„Oft wird auch überhaupt nicht erfasst, wie viel das Auto privat oder dienstlich
Welche Chancen bietet die Digitalisierung des Konsums für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit? Und welche Risiken mit der Erfüllbarkeit jeglicher Konsumwünsche rund um die Uhr verbunden? Carl-Otto Gensch hat politische Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Digitalisierung erforscht.
Theoretisch könnte dies positiv zu bewerten sein, wenn Entscheidungen auf einer viel
Beiträge und Standpunkte aus dem Öko-Insititut
Wohnfläche pro Kopf in Deutschland, die große Mengen an Ressourcen und Energie sowie viel
Es scheint für viele undenkbar: kein eigenes Auto zu besitzen.
Wie etwa, dass Elektroautos nur in der Stadt funktionieren, dass Oberleitungs-Lkw viel