Brücke und Brüche – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/bruecke-und-brueche/
und Wallerstein beginnt Philosophie und Kunstgeschichte zu studieren, was er sehr viel
und Wallerstein beginnt Philosophie und Kunstgeschichte zu studieren, was er sehr viel
Mit dem Gemälde „Tiges“ des Malers und Fotografen Wols kann das Saarland-Museum in Saarbrücken seine Sammlung der Moderne glücklich ergänzen.
Farbnebel auf, und „Le fantôme bleu“ steht nicht für ein blaues Phantom, sondern, viel
Berühmt wurde Georg Friedrich Kersting mit den Interieur-Porträts seiner Maler-Freunde – im Brotberuf bewahrte er als sächsischer Staatsbeamter die Meissener Porzellanmanufaktur mit neuen Designs vor der Insolvenz.
sondern in den großen Museen der Welt bemisst, bleibt für die Heimat oft nicht viel
Die Kunsthalle Bremen präsentiert den Maler Édouard Manet erstmals im Dialog mit den Werken seines Freundes Zacharie Astruc.
Empfehlungen, kleine Geschenke, Kritiken und das gegenseitige Modellsitzen, das viel
Carl Eduard Blechens frühes Meisterwerk „Romantische Landschaft mit Ruine“ konnte für das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster gesichert werden.
in seiner Suche nach Unmittelbarkeit in der künstlerischen Naturerfahrung nicht viel
Die alten Kunstsammlungen der Stadt Neubrandenburg sind seit 1945 verschollen.
So viel ist immerhin klar: Die Geschichte der ersten Sammlung, die nach heutigem
Wikinger, Hanseaten, Dänen, Preußen – das Kulturland Schleswig-Holstein ist so vielfältig wie seine Geschichte.
Es war eine fruchtbare, viel gelobte Zusammenarbeit.
Standortbestimmung und Spiegel länderübergreifender Kulturförderung: Seit 2005 berichtet Arsprototo über die vielfältigen Aktivitäten der Kulturstiftung der Länder
„Aber es darf nicht viel kosten!“, hat sie noch dazugesagt.
Die Kreuzigungsdarstellung in der Kunst vom Hochmittelalter bis zum Barock.
Sie entspricht einem „Viel-Sehen-Wollen“, das Elisabeth Roth in ihrer nach wie vor
Gundula Bavendamm spricht über ihren persönlichen Heimatbegriff und erläutert, wie die neue Ständige Ausstellung des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung einen Beitrag zu einem respektvollen gesellschaftlichen Dialog leisten will. Das Interview führte Hans-Georg Moek.
Ja, auch über den Versöhnungsbegriff haben wir hier im Haus viel gesprochen.