Mode in Meyenburg – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/mode-in-meyenburg/
Wie ein privates Museum eine Region stärken kann.
Das mag auf den ersten Blick nicht viel erscheinen, doch wenn man bedenkt, dass die
Wie ein privates Museum eine Region stärken kann.
Das mag auf den ersten Blick nicht viel erscheinen, doch wenn man bedenkt, dass die
Während des Umbaus der Bremer Kunsthalle wartet Camille Pissarros „Märzsonne“ auf ihre Restaurierung.
Farbe sind die Firnisabnahme und die Reinigung höchst kompliziert und nehmen sehr viel
Bénédicte Savoy, Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin, über Kunstraub und Restitution in der Geschichte.
als anthropologische Konstante seit der Antike zu schildern – dafür ist das Thema viel
Das Programm KULTURGEMEINSCHAFTEN unterstützt Einrichtungen bei d. digitalen Transformation, einige Projekte werden in Arsprototo vorgestellt
In der heutigen Welt ist das unglaublich viel wert, wenn die eigenen Gedanken und
Die Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder über die Notwendigkeit kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche.
Hier muss noch viel mehr passieren, will man den kulturellen Reichtum Deutschlands
Die Kulturstiftung der Länder dankt dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden des Freundeskreises und seinen Mitstreitern.
Danach machte sich der neue Vorstand mit viel Elan unter der Leitung von Dietrich
Verantwortung wollen wir als Bundesregierung gerecht werden – vor allem, weil viel
Mit dem Bildnis eines jungen Mannes kann die Berliner Gemäldegalerie eine Lücke bei der frühen deutschen Porträtkunst schließen.
die dem fotografischen Naturalismus der Altniederländer wie Jan van Eyck nicht so viel
Von einem einzigartigen Modell des Salomonischen Tempels bis zu Fossilien millionenalter Meerestiere: Die Kulturstiftung der Länder stellt erstmals über 500.000 Euro für 21 Restaurierungsprojekte deutscher Museen zur Verfügung: Zahlreiche kostbare Sammlungsstücke – meist jahrzehntelang verborgen in Museumsdepots – kehren so ans Tageslicht zurück.
Kunst „lagert“ – und leider viel zu oft und unter prekären Bedingungen.
Sie suchte sich bald eigene, teils viel ältere Gesprächspartner wie den Lyriker Anton