Vorgeschichte der Kulturstiftung der Länder #04 – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/vorgeschichte-der-kulturstiftung-der-laender-04/
schließlich: das immer und immer wieder vorgetragene Bedauern, dass man nicht längst viel
schließlich: das immer und immer wieder vorgetragene Bedauern, dass man nicht längst viel
Ulrike Petzold und Kay-Hermann Hörster sprechen im Interview über die Bedeutung von Kulturfördervereinen für Demokratie und Gesellschaft.
wenig Beachtung geschenkt und gleichzeitig nimmt die bürokratische Arbeit dahinter viel
Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie für kulturelle Bildung, und Prof. Dr. Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, im Gespräch mit Marion Kuchenny über Strukturen, Koordination und Finanzierung kultureller Bildung
und ästhetischen Praxen durchzogen sind und das in jedem Fach, so kann das Lernen viel
Die Rückgabe der Familienbibel und Peitsche Hendrik Witboois
Erst sehr viel später hat sie sich gefasst und kann wieder sprechen.
Die Sammlung des Modemuseums Schloss Meyenburg
Und dem gefällt es offenbar, wenn den Sinnen möglichst viel geboten wird.
Vier Panoramazeichnungen aus dem 19. Jahrhundert für die Casa di Goethe in Rom lassen die Ewige Stadt zur Goethezeit lebendig werden.
Malta in alle Himmelsrichtungen in vier Gemälden festhält, kann das Stadtgefüge viel
das genauso von Diskussionen wie vom Lachen und dem einen oder anderen Glas zu viel
Ein Gespräch über den Umgang mit Künstlernachlässen mit Gora Jain, Silvia Köhler und Friederike Hauffe.
vermittle ich neuen Initiativen auch immer, dass man trotz geringer Mittel sehr viel
Thomas Prinzler im Gespräch mit Ursula Hartwieg, der Leiterin der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK), und Isabel Pfeiffer-Poensgen, der Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder, über die nationale Initiative zur Rettung des schriftlichen Kulturerbes
Es wird überall im Land versucht, allerdings mit viel zu geringen Mitteln, dieses
29 Jahre jüngere Ludwig Richter 1824 sein Gemälde „Der Watzmann“ ausstellt und viel