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Meister am Werk – Kulturstiftung

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Die Klassik Stiftung Weimar erwirbt mit zwei raren Mappenwerken des Staatlichen Bauhauses von 1921 und 1923 ein Panorama druckgraphischer Positionen seiner bedeutendsten Lehrer. Insgesamt 22 hochkarätige, handsignierte Drucke von u. a. Lyonel Feininger, Paul Klee, Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy kehren somit – mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder – an ihren Entstehungsort zurück. Präsentiert werden die Meisterwerke der Bauhausmeister ab dem 12. Mai im Bauhaus-Museum Weimar in der Ausstellung „Künstlerische Vielfalt in der Gemeinschaft“.
, schrieb Feininger (1871–1956) an seine Frau Julia: „Ich habe ganz schrecklich viel

„Werk größten Styls und Kalibers“ – Kulturstiftung

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Dem Max-Reger-Institut in Karlsruhe gelingt es, eine Lücke in seinem Bestand zu schließen: Mit Regers Komposition „Phantasie und Fuge über B-A-C-H für Orgel op. 46“ aus dem Jahr 1900 erwirbt es ein Schlüsselwerk des Komponisten und der modernen Orgelmusik überhaupt. Zugleich ergänzt es die Sammlung um die letzte noch fehlende von zehn Handschriften seiner großen Orgelwerke, die Reger eigens für den späteren Leipziger Thomaskantor Karl Straube anfertigte. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
komplettierte Niederschrift versah Reger mit einem persönlichen Vermerk an den Empfänger: „Viel

Bad Münder erwirbt historische Glassammlung – Kulturstiftung

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Der Forum Glas e.V. in Bad Münder erwirbt 70 historische Gläser aus der Gebrauchs-Glassammlung Albert Schwiezer. Die Gebrauchsgläser stammen aus Glashütten der Weserbergland-Region. Bad Münder, gelegen am nördlichen Rand des Weserberglandes, hat eine vierhundertjährige Tradition der Glasherstellung. Mit dem Ankauf können die historischen Gläser künftig in der Region ihrer Herstellung dauerhaft ausgestellt werden. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 61.670 Euro.
Sie wurden viel genutzt, bis sie zerbrachen.

Neue Sachlichkeit im Großformat – Kulturstiftung

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Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg (KOG) erwirbt das großformatige Gemälde Stillleben I/1927 von Alexander Kanoldt (1881-1939). Dabei handelt es sich um ein Meisterwerk der Neuen Sachlichkeit, die der Maler und Professor an der Breslauer Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe maßgeblich mitgeprägt hat. Es steht exemplarisch für die rechtmäßige Restitution von Kulturgütern aus jüdischen Sammlungen. Die Kulturstiftung der Länder unterstützt – gemeinsam mit weiteren Förderern – den Erwerb.
seinem Tod war 1939 seine Witwe gezwungen worden, das Bild zu einem mutmaßlich viel