Bilder des Tages – Kruschel https://www.kruschel.de/nachrichten/bilder-des-tages-153/
Sehr schick, diese Hunde-Kleidung
Thomas Warnack/dpa Grönland hat viel Eis und wenig Menschen.
Sehr schick, diese Hunde-Kleidung
Thomas Warnack/dpa Grönland hat viel Eis und wenig Menschen.
Eine Frau tanzt über die Straße.
Andreea Alexandru/AP/dpa Durch diese Brille kann man vermutlich nicht mehr viel
Erst ab zwölf Jahren empfehlen viele Fachleute ein eigenes Smartphone.
Am besten macht man dann mit den Eltern ab, wie viel Bildschirmzeit erlaubt ist.
Im Freien lernen, basteln, Natur entdecken: Waldkindergärten machen all das möglich und liegen im Trend. Herumtollen an der frischen Luft verringert in Zeiten der Pandemie auch das Infektionsrisiko.
In Waldkindergärten wie hier im hessischen Büdingen verbringen Kinder immens viel
Diesem Braunbären fehlt am Kopf etwas Fell. Denn er wurde gerade operiert.
Gareth Fuller/PA Wire/dpa Mit diesen bunten Ostereiern hat sich jemand besonders viel
Eine Schnecke kriecht über eine nasse Straße.
Thomas Warnack/dpa Bei einem Radrennen in Italien war ganz schön viel los.
Posts in sozialen Netzwerken können negative Folgen haben. Gerade Kinder sind sich dessen noch nicht bewusst. So können Eltern ihrem Nachwuchs helfen, sich besser zu schützen.
Dabei stehe oft der Wunsch nach möglichst viel Anerkennung im Freundes- und Freundinnenkreis
Wenn meine Mutter sich an meine Teenie-Zeit erinnert, erzählt sie immer gerne vom Chaos, das in meinem Zimmer geherrscht hat. Wie sie vergeblich versucht habe, mich zum Aufräumen zu bewegen….
Da sah es oft so chaotisch aus, dass es wohl auch mir zu viel wurde.
Wenn die Wahl der Leistungskurse ansteht, kommen Kinder und Eltern ins Grübeln, was die richtigen Fächer sind. Das sollte man überlegen.
Bei uns eine viel diskutierte Variante, da mein Sohn mit einigen Freunden schon seit
«Ich war dreimal einkaufen, Du hast aber nur zweimal Staub gesaugt!» Statt Aufgaben aufzurechnen, sollten Paare auch über versteckte Tätigkeiten reden – und Danke sagen, findet eine Expertin.
Dabei gehe es nicht nur darum, abzurechnen, wie viel oder wie oft kauft ein Partner