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Wo gibt’s Unterstützung, wenn’s nicht reicht? | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/Leben/wo+gibt_s+unterstuetzung_+wenn_s+nicht+reicht_.html

Das „Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung“ und die Stadt Heidelberg stellen eine Auflistung der zahlreichen und unterschiedlichen Dienste und Angebote für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung, die das Leben erleichtern können, wenn es einmal an Geld oder anderen Dingen fehlt. Angefangen von Angeboten zur Grundversorgung über Rechts- und Schuldnerberatung bis hin zu Bildungsmöglichkeiten und Freizeitangeboten werden vielfältige Anlaufstellen für die unterschiedlichsten Lebenssituationen dargestellt. Nicht nur im Notfall, sondern jederzeit, kann man sich hier einen Überblick über Art und Umfang sozialer Dienstleistungen sowie zuständigen Ansprechpartner verschaffen.
Elisabeth“ in Heidelberg. mehr dazu Freizeit Gerade wenn man nicht viel Geld hat

Smarte Unterstützungstechnologien in der häuslichen Pfleg | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/smarte+unterstuetzungstechnologien+in+der+haeuslichen+pfleg.html

Der Markt dieser Technologien und digitalen Unterstützungen im Pflegebereich ist vielseitig. Dabei geht es nicht nur um die reine Versorgung, sondern auch um Bereiche wie soziale Teilhabe, Unterhaltung sowie medizinische Kontrolle und Sicherheit.
Pflegebedürftigen den Verbleib in den eigenen vier Wänden ermöglichen zu können bedarf es viel

Familien | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/hd,Lde/33720.html

In Heidelberg wird Familienpolitik großgeschrieben. 2007 startete die Neckarstadt ihre Familienoffensive, investierte kräftig, nachhaltig und erfolgreich: Bundesweit Spitze ist Heidelberg im Bereich Kleinkindbetreuung und Qualitätssicherung. Das exzellente Betreuungs- und Bildungsangebot sowie das attraktive Ferienprogramm schätzen Eltern und Kinder. Es ermöglicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Versorgungsquote – inzwischen ein wichtiger Standortfaktor – spricht für sich: Für Kinder unter drei Jahren sind es rund 50 Prozent. In der Altersgruppe der bis zu Sechsjährigen sind es sogar knapp über 100 Prozent, und die umfangreichen Angebote zur Schulkindbetreuung nutzen über 80 Prozent der Grundschulkinder.​
Die Heidelberger Stadt- und Verkehrsplanung tut viel, damit das sicher geht.