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Herrschaft von Mutter und Sohn: Joseph II. und Maria Theresia | Die Welt der Habsburger

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Als Joseph II. 1741 geboren wurde, war der Jubel über den Sohn und Thronfolger groß: Ein Triumphbogen wurde errichtet, allegorische Darstellungen angefertigt – und der Papst schickte sogar geweihte Windeln nach Wien. Joseph war sich seiner Bedeutung als zukünftiger Herrscher schnell bewusst. Er entwickelte einen Hang zur Selbstüberschätzung: Maria Theresia bemerkte bei ihrem
gepflegt worden, ist sicher, daß seinem Willen und Verlangen in vielen Stücken zu viel

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Bei Ihrer Firma das kaiserliche Wappen zu führen – Die k. k. Hoflieferanten | Die Welt der Habsburger

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Der Titel des Hoflieferanten tauchte erstmals 1782 auf. Die Verleihung des Titels war als eine Auszeichnung des Hofes gedacht, denn ein Hoflieferant – das waren zumeist bürgerliche Gewerbetreibende – musste den hohen Ansprüchen des Hofes gerecht werden. Da es nicht erforderlich war, dass der Hof tatsächlich bei ihnen bestellte, hatten die HoflieferantInnen keine besonderen
Hoflieferanten 30 kg Salami oder Wie viel isst ein Kaiser?

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Der Steirische Prinz | Die Welt der Habsburger

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Ab 1818 erwarb Erzherzog Johann systematisch Güter in der Steiermark, die nun sein Lebensmittelpunkt wurde. Der „Steirische Prinz“, wie er bald genannt wurde, wandelte sein Gut Brandhof in der Obersteiermark nahe Mariazell zu einem Mustergut um. Er erwies sich hier als Förderer neuester Entwicklungen in Technik und Landwirtschaft. Dank seiner Reisen nach England, damals der
Dem Erzherzog lag auch viel daran, den Menschen Ansporn zur Selbsthilfe zu geben:

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Der gescheiterte Kaiser von Mexiko | Die Welt der Habsburger

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Ein habsburgisches Kaiserreich in Amerika? – So etwas gab es tatsächlich, wenn auch nur für wenige Jahre: Erzherzog Ferdinand Maximilian, ein jüngerer Bruder Franz Josephs, erhielt 1863 vom französischen Kaiser Napoleon III. das Angebot, Kaiser von Mexiko zu werden. Für den ehrgeizigen Erzherzog war das ein reizvolles Offert. Schwer einzuschätzen war jedoch für ihn, dass
uns mehr und mehr in die hiesigen Verhältnisse hinein; Arbeit ist zwar ungemein viel

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Ich bin ein Habsburger – Holt mich hier raus! | Die Welt der Habsburger

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„Die vielfachen Kränkungen, die man mir schon zugefügt, habe ich im Laufe der Zeit ertragen gelernt, die Kränkungen jedoch, die man meiner armen, unschuldigen Miltschi bereitet, verbittern mir das ganze Leben; ich kann allen meinen Verfolgern verzeihen – die Urheber der gegen meine Miltschi ausgestreuten Verleumdungen jedoch trifft mein unauslöschlicher Haß und meine
Einigen von ihnen wurde das, was in der Familie als standesgemäß galt, zu viel

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Schloss Gödöllö – Landsitz des ungarischen Königspaares | Die Welt der Habsburger

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Die Schenkung des Sommerschlosses nahe der ungarischen Hauptstadt war eine große Geste der Dankbarkeit des ungarischen Volkes gegenüber Elisabeth für ihren Einsatz in den Verhandlungen um den ungarisch–österreichischen Ausgleich und die anhaltenden Sympathiebekundungen der Königin gegenüber den Magyaren. Elisabeth hatte bereits zuvor den Wunsch, das eine Wegstunde von Budapest
teilweise nicht hoffähigen Freunden sowie mit Familienmitgliedern und verbrachte viel

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Kaiserin und Kirche | Die Welt der Habsburger

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Hielt sich Maria Theresia in der Hofburg in Wien auf, wurde wochentags die morgendliche Messe in der Kammerkapelle gelesen, während der Sonntagsgottesdienst üblicherweise in einem größeren Kreis in der Hofkapelle stattfand. Auch in den anderen Residenzen standen eigene Sakralräume zur Verfügung, wie etwa die Schlosskapelle in Schönbrunn. In ihrer Glaubenspraxis stützte sich
Lebensjahren wurden Maria Theresia diese Verpflichtungen manchmal allerdings zu viel

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Alte Zeiten – neue Zeiten: Die Krönung Josephs II. in Frankfurt | Die Welt der Habsburger

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Das Heilige Römische Reich, dessen zukünftiger Herrscher gerade von den Kurfürsten gewählt wurde, war nur mehr ein urtümliches Relikt, ein buntes Sammelsurium von Klein- und Mittelstaaten, das zwischen den Großmächten zerrieben wurde. Die Machtkonstellation in Europa hatte sich nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges fundamental geändert, das Alte Reich war politisch obsolet
Dennoch war dem Haus Habsburg viel daran gelegen, den über Generationen gehegten

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