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Franz Ferdinand: Der konservative Erzherzog | Die Welt der Habsburger

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Antidemokratisch und klerikal geprägt, waren für Franz Ferdinand die Moderne, das Industriezeitalter und der bürgerliche Parlamentarismus Feindbilder. Der Thronfolger repräsentierte das konservative, feudale Österreich. Franz Ferdinand pflegte einen betont aristokratischen Lebensstil, der seinen Ausdruck in seiner übermäßigen Liebe zur Jagd fand. Die Jagdlust, eine geradezu
Der Thronfolger war wie auch viele Aristokraten seiner Zeit stark im späten Historismus

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Wohnen in bester Lage – In Nachbarschaft zu den Habsburgern | Die Welt der Habsburger

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Im Zentrum der Residenzstadt befand sich der kaiserliche Hof, ein wenig außerhalb der Stadt das Schloss Schönbrunn. Beide übten große Anziehungskraft auf Teile der Wiener Bevölkerung aus und bestimmten so das Stadtbild mit. ‚Nachbarn‘ der Habsburger waren der Adel und das reiche Großbürgertum, das entlang der Ringstraße oder in den unverbauten Vororten prächtige Palais
Mauern und Wälle umgeben Wien 1704 Zeitraum & Aspekt Die nationalen Bewegungen in vielen

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Metternich – "Kutscher" und "Fels" | Die Welt der Habsburger

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Als „großer österreichischer Staatsmann“ wird Fürst Metternich im Beitext zur 20-Euro-Sondergedenkmünze „Die Biedermeierzeit“ bezeichnet, die 2003 von der Münze Österreich herausgegeben wurde. Diese durchaus positive Charakterisierung des prägenden europäischen Politikers der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verschweigt jedoch die Schattenseiten seiner Zeit als
Biedermeierzeit, Sondergedenkmünze, 2003 Für manche war er ein großer Staatsmann, für viele

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Männer sind Handwerker – und Frauen? Frauen- und Männerarbeit im städtischen Handwerk | Die Welt der Habsburger

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Bildliche Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts wie das 1568 erschienene „Ständebuch“ von Jost Amman und Hanns Sachs vermitteln ein statisches Bild des städtischen Handwerks. Frauen werden höchstens als Zuarbeiterinnen bzw. Hilfskräfte oder als Kundinnen gezeigt. Seitens der Zünfte wurden Frauen am Übergang zur Neuzeit zusehends verdrängt und von den politischen Rechten, die
Ständebuch"), 1568 Jost Amman: Weber ("Ständebuch"), 1568 Frauenarbeit ist in vielen

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Mortalitas Magna – das große Sterben – Die Pestepidemie 1348/49 | Die Welt der Habsburger

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Auf dem Gebiet des heutigen Österreich trat die Pestepidemie im Sommer 1348 zunächst in Kärnten und der Steiermark, 1349 dann flächendeckend auf. Ausgegangen war die Seuche von der Stadt Caffa auf der Insel Krim, wohin Tataren, welche die Stadt belagerten, die Pest aus Mittelasien eingeschleppt hatten. Durch genuesische Händler breitete sie sich auf dem Land- und Seeweg in
Besonders viele Menschen starben in Gegenden mit Transitverkehr.

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