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Der Korso des Wiener Bürgertums | Die Welt der Habsburger

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Auf der Ringstraße setzte sich die Tradition des Spaziergangs auf der Stadtmauer fort. Besonders beliebt war die Strecke zwischen „Sirkecke“ (Ecke Kärntner Straße/Oper) und Schwarzenbergplatz. Angeblich wurde die Stadtseite des Rings zehnmal so stark von Spaziergängern frequentiert wie die Vorstadtseite. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt Einblick in das Geschehen: „Es
Ringstraßenzeit 1857–1914 1857–1914 Zeitraum & Aspekt Die nationalen Bewegungen in vielen

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Der „Türkenpoldl“ und das österreichische „Heldenzeitalter“ | Die Welt der Habsburger

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Die habsburgische Armee war beflügelt von der raschen Eroberung des türkisch kontrollierten Teils von Ungarn. 1686 konnte Buda, die alte Königsstadt, eingenommen werden, 1688 stand die Armee vor Belgrad. Der herausragendste Feldherr in kaiserlichen Diensten war Prinz Eugen von Savoyen (1664–1736), der zur bestimmenden Persönlichkeit am Wiener Hof werden sollte und europaweit
Herrscher profitierte enorm von den Erfolgen in der Abwehr der Türkengefahr, die von vielen

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Der „Brückenheilige“ und das Haus Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Unterstützt wurde die Kanonisierung von Kaiser Karl VI. und seiner Frau Elisabeth Christine. Beide richteten Briefe an Papst Benedikt XIII., in denen sie die Verehrung von Johannes von Nepomuk befürworteten. Am kaiserlichen Hof, so Elisabeth Christine, trage beinahe jede Person ein Bild Johannes von Nepomuks in Form eines Schmuckstückes. Tatsächlich führte auch Elisabeth
mehrtägigen Andachten, Prozessionen, Bootsfahrten und Illuminationen gefeiert und in vielen

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Der Kaiser im Klassenzimmer | Die Welt der Habsburger

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Zum Kanon der Schulbildung gehörte es, dass man den Titel des Kaisers auswendig lernte. Die Titulierungen änderten sich im Laufe der Zeit mit dem Gewinn und Verlust von Ländern der Monarchie. Neben den Titeln, die den Besitz anzeigten, waren auch einige darunter, die aus historischen Gründen geführt wurden. Habsburg und Kyburg beispielsweise bezogen sich auf den ursprünglichen
Objekt Rechenspiel für Kinder 1880 Zeitraum & Aspekt Die nationalen Bewegungen in vielen

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Die letzten Tage der Menschheit | Die Welt der Habsburger

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Auslöser des Ersten Weltkrieges war ein tödliches Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand im Juni 1914, auf das die österreichische Kriegserklärung an Serbien folgte. Die Ursachen lagen jedoch weit tiefer, nämlich in internen Nationalitätenkonflikten der Donaumonarchie sowie in gesamteuropäischen Bündniskonstellationen, die dazu führten, dass sich bei
Viele Menschen starben aber eines unnatürlichen Todes: Kriege im …

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Das Wiener Neustädter Blutgericht | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Ferdinand kehrte 1522 nach monatelanger Abwesenheit in seine Erbländer zurück, nachdem er im Wormser Vertrag (28. April 1521) die Herrschaft über die österreichischen Länder erhalten hatte. Ohne noch in Wien gewesen zu sein, begab sich der Landesherr nach Wiener Neustadt. Doch die Idylle des Empfanges trog, weil Ferdinand die Stadt aus politischem Kalkül aufsuchte.
Viele Schaulustige versammelten sich zu diesem zweiwöchigen Schauprozess, dessen

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Die Welt ausstellen – Wien als Schauplatz der Weltausstellung | Die Welt der Habsburger

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An der Spitze der Rotunde, dem Wahrzeichen der Wiener Weltausstellung 1873, glänzte eine Kopie der Kaiserkrone aus vergoldetem Schmiedeeisen. Das Kaiserhaus war auf der Ausstellung nicht nur symbolisch vertreten, sondern stand auch an der Spitze des Organisationskomitees: Erzherzog Rainer leitete die k. k. Kommission für die Weltausstellung und Erzherzog Karl Ludwig übernahm
Ereignis Der Börsenkrach 1873 1873 Zeitraum & Aspekt Die nationalen Bewegungen in vielen

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Auf Spurensuche: Kronprinz Rudolf | Die Welt der Habsburger

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Möbel und Erinnerungsgegenstände aus dem Besitz Rudolfs – u a. einige Kindermöbel aus der Kindskammer Rudolfs, das „Türkische Zimmer“ aus seiner Wohnung in der Hofburg, das an die Orientreisen des Kronprinzen erinnert, sowie das Bett aus dem Jagdschloss Mayerling, in dem Rudolf starb – sind im Hofmobiliendepot – Möbelmuseum Wien ausgestellt. Eine kleine Dauerausstellung mit
Kronprinz von Österreich-Ungarn Zeitraum & Aspekt Die nationalen Bewegungen in vielen

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Angelo Soliman | Die Welt der Habsburger

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Soliman wurde um 1720 in Afrika geboren und von Sklavenhändlern als Kind nach Europa verkauft. In mehreren Adelshäusern zunächst als Lakai tätig, zeigten sich schon bald seine vielfältigen Begabungen und intellektuellen Fähigkeiten, die ihm das Wohlwollen der höheren Gesellschaft verschafften. Soliman sprach mehrere Sprachen und galt als ein brillanter Schachspieler. 1753 kam
Viele Menschen starben aber eines unnatürlichen Todes: Kriege im …

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Die "große Reformerin" Maria Theresia | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresias aufgeklärter Absolutismus genießt heute fast uneingeschränkte Sympathie. Dem Bild einer liebevollen, dem Allgemeinwohl verpflichteten Landesmutter ist aber entgegenzuhalten, dass ihr Denken und Wirken sehr konservativ und keineswegs fortschrittlich war: Sie fühlte sich wie ihre Vorgänger und Nachfolger von Gottes Gnaden eingesetzt, empfand die Schriften der
um 1745 Brief in Latein mit eigenhändiger Unterschrift Maria Theresias, 1777 Viele

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